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Neu, Badisches Pfarrerbuch, Teil II, 1939, S. 248. Diehl, Pfarrer- und Schulmeisterbuch Rheinhessen, 1928, S. 328. EWB 1834. Erhard Dürsteler, Stemmatologia Tigurina, Band 3, Teil 2, S. 407v. FNB: a für Heiz in Zürich ZH. Studium in Zürich ZH, Exspektant in Zürich ZH (1659), Diakon in Sinsheim 1659, Pfarrer in Wald-Michelbach 1661, Mittelschefflenz 1667, Zuzenhausen mit Meckesheim 1673, Sinsheim-Hilsbach 1676 und Sinsheim 1686. Siehe auch Wilhelm Diehl, Schweizer in kurpfälzischem Kirchen- und Schuldienst in der Zeit von 1649 bis 1671, in Hessische Chronik, 5. Jahrgang, 1916, S. 1, 25, 27/28. Kindstaufe in Neckargemünd 1674 vermutlich kriegsbedingt. Patenvertreter in Dallau am 13.3.1668 sowie 30.7.1670 jeweils mit Ehefrau und Pate in Sinsheim-Reihen am 13.12.1681, Elsenz am 5.8.1683 (mit Ehefrau) sowie Eppingen am 6.3.1683 (bei einem Enkel) und 25.5.1684. Tod vor 19.4.1688 (Witwe Patin in Eppingen).