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Notizen


Stammbaum:  

Treffer 1 bis 50 von 211,333

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 #   Notizen   Verknüpft mit 
1  VETSCH Katharina (97583)
 
2  Egli Jacob (I4165)
 
3  Schneider Hans Valentin (I531)
 
4  Hartmann Verena (I49691)
 
5  Forrer Joachim (I58594)
 
6  Bösch Christoffel (I57916)
 
7  Baumgartner Gregor (I57545)
 
8



"....... le vingt huitieme jour d'aout mil six cent quatre vingt seize apr 
Familie 9900U
 
9


... Le 17eme octobre decede Francoise Desserre ............... ........... enterree le lendemain au cimantiere de ............ en presences de Pierre Fournier et Estienne Pontier soussignes et moy cur 
DESSERRES Fran (2640I)
 
10


.......... L'an sus et le neuvieme 9bre a  
GROS Suzanne (26) (1086I)
 
11


............ L'an de grace mil sept cent soixante et le dix huitieme jour du mois de decembre Claude Dumarch 
DUMARCH?E Claude (2555I)
 
12


"...... L'an mil sept cent vingt deux et le 23 vingt troisieme janvier Anthoine Dumas age d'environ 45 ans estant deced 
DUMAS Antoine (2428I)
 
13


Date de d 
GINDRE (GENDRE) (ABRAHAM) Th (111I)
 
14


L'an que dessus et le 22 novembre a  
DUCHAMP Marie (1706I)
 
15

 
CHAUDON Jean (26) (891I)
 
16

 
DUMARCH?E Jean (2557I)
 
17

 
RIBON Andr (3741I)
 
18

 
Rechsteiner Maria Louise (I5)
 
19

Gideon Fulder wurde als Sohn des Pfarrers Nikolaus Fulder am Neujahrstag 1604 in Battenberg geboren. Dort hatten schon sein Onkel Eberhard, sein Großvater Gideon – von dem er wahrscheinlich den Namen trug – und im benachbarten Battenfeld sein Urgroßvater Michael die Pfarrei versehen, sodass die Familie zu diesem Zeitpunkt bereits eine eingesessene lutherische Pfarrerdynastie in der Region war. Einen umso größeren Einschnitt bedeuteten daher die Verbesserungspunkte, die Landgraf Moritz von Hessen-Kassel im nördlichen Oberhessen 1605 als calvinistisches Bekenntnis einführte. Denn sowohl Gideons Vater Nikolaus als auch sein Onkel Eberhard verweigerten die Annahme und wurden daher aus ihrem Dienst entlassen. Während Eberhard bald eine dauerhafte Anstellung im lutherisch gebliebenen südlichen Teil Oberhessens fand, ging Nikolaus von dort um 1612 nach erfolglosem Bemühen in den Kraichgau, wo er bis zu seinem Tod als Pfarrer in Obergimpern wirkte. Eine Rückkehr in die alte Heimat, wo 1624 die Relutherisierung erfolgte, lehnte er wie sein Bruder ab und sah dies vermutlich auch für seinen Sohn vor, den er 1622 zum Studium an die württembergische Landesuniversität Tübingen schickte. Die Eintragung als „Battenbergensis“ lässt allerdings erkennen, dass die Erinnerung an seinen Geburtsort in dem jungen Gideon noch immer fortlebte. Wahrscheinlich war sie sogar ausschlaggebend dafür, dass er nur drei Jahre später die Stelle des Diakons im nicht weit von Battenberg entfernten Wetter antrat. Durch den frühen Tod des dortigen Pfarrers konnte er sich bereits 1632 begründete Hoffnungen auf dessen Nachfolge machen, erfuhr letztlich jedoch eine Enttäuschung, da ihm ein anderer Kandidat vorgesetzt wurde. Trotz der damit weiterhin schwachen Besoldung blieb Gideon Fulder weiterhin Diakon in Wetter und erlebte 1635 das Wüten der Pest, 1636 die Plünderung durch schwedische Truppen und 1649 den verheerenden Stadtbrand teilweise am eigenen Leib. 1648 konnte er sein Ziel, Inhaber der Pfarrei zu werden, endlich erreichen. Allerdings war der städtische Haushalt durch die zahlreichen Katastrophen zu diesem Zeitpunkt derart geschwächt, dass er Wetter im Jahr 1651 schließlich doch wieder in Richtung Kraichgau verließ, um die finanziell vermutlich wesentlich lukrativere Pfarrstelle in Gemmingen anzutreten. Hier versah er bis zu seinem Tod 1683 zwischenzeitlich auch die benachbarte Pfarrei Ittlingen, was ihm zusätzliche Einnahmen bescherte und einen Lebensabend ohne Existenznöte ermöglicht haben dürfte.

Matthias Seim 
Fulder Gideon (I11352)
 
20

... L'an mil sept cent soixante et un et le deuxi 
SOUBEYRAND Marguerite (Marie) (569I)
 
21

..............Ce onzieme may mil sept cent quarante cinq, il m'a  
LIVACHE Daniel (886I)
 
22

".......... enterr 
ALLEOUD Mo (3487I)
 
23

".......il n'a pas  
CHEVANDIER Pierre (2691I)
 
24

"Le 22 avril 1676, s 
VINCENS Marie (43) (3533I)
 
25

(Hans) Velten FELD lebte 1684 mit Margreth, Niklas SCHNEIDERs Tochter von Blittersdorf, im Haus des Vaters. (Quelle: Renovaturprotokoll Güchenbach Vogtei 1/LA Saarbrücken 22/2706, zit. nach: K. L. Rug, Köllertaler Familienbuch Band 1, Saarbrücken 1984, S. 188)

Unsicherheit besteht bezüglich des Sterbejahres von (Hans) Velten FELD: Nach L. Himbert und G. Altmeyer (Köllertaler Familienbuch Band 2, Saarbrücken 1986, Nr. 368) ist die Ehefrau Anna Margaretha SCHNEIDER bei ihrem Tod am 26.01.1729 bereits Witwe. K. L. Rug (Köllertaler Familienbuch Band 1, Saarbrücken 1984, Nr. 428) gibt als Tag der Beerdigung des (Hans) Velten FELD den 06.04.1736 an. Zu vermuten ist, dass (Hans) Velten FELD vor 1729 starb und dass das Beerdigungsdatum seinem Bruder Hans Velten VELTEN (K. L. Rug, Köllertaler Familienbuch Band 1, Saarbrücken 1984, Nr. 427 d) zuzuordnen ist.

am 21.09.1718 als Pate erwähnt 
Feld Hans (I11145)
 
26

1833/28: Mandat, zu verlesen Sonntags den 14ten Heum.
Ferners sollen alle die, so Ansprach an Johannes SCHMID von HUNDWYL, Kantons Appenzell A. Rhoden, wohnhaft in Netstall, auf eigen Begehren, haben und ihm schuldig, sollen: des Schmids in Hr. Tagwenvogt Joseph LEUZINGERS, Morgen Montag das 1temal kommen zu rechnen.

1836/31: MANDAT, zu verlesen Sonntags den 31ten Heum.
In Kraft der von hoher Behörde erlangten Gewalt, lässt Herr Tagwenvogt Joseph Leuzinger von Netstall hiermit Jedermann auf Recht und alles Ernsts verbieten, zu keinen
Zeiten durch und über sein Gut Lerchen genannt weder zu gehen noch zu fahren, vorbehalten dem ordentlichen Fussweg nach längs dem Gut hinauf zu gehen und in der landrechtmässigen Zeit dem vorbenannten Fussweg nach zu fahren und solchen als Winterweg zu gebrauchen und endlich dem Besitzer vom Lerchenhaus dem ordentlichen Wasserwegli nach zum Löntschen zu gehen, weitere und mehrere Rechte sonst Niemand hat.
Er wird den ihm bisher durch widerrechtliches hin und her gehen und fahren, durch Errichtung von Nebenwegen, Umreissen von Zäunen und Mauern auf eine höchst widerrechtliche und gewalttätige Weise zugefügten Beschädigungen fernerhin nicht mehr gleichgültig zusehen, sondern auf alles obige eine genaue und fleissige Aufsicht tragen und tragen lassen, und die Uebertreter des einen oder andern ohne Verschonen der
Obrigkeit zur verdienten Strafe und Schadenvergütung eingeben, so zum gehorsamen Verhalt dienet.

1837/32: Mandat, zu verlesen Sonntags den 6. August.
Wegen eintretender Verwaltungsänderung werden hiermit alle diejenigen, welche an den Ehrs. TAGWEN NETSTALL irgend etwas zu fordern haben, oder ihm dagegen schuldig sind, aufgefordert, ihre Ansprachen und das Schuldige dem Tit. Hr. Rathsherr und alt Tagwenvogt Joseph LEUZINGER unfehlbar im Laufe dieser Woche einzugeben.

1838/38: MANDAT, zu verlesen Sonntags den 23.Herbstm.
In Kraft der von hoher Behörde erlangten Gewalt lässt der Ehrs. TAGWEN NETSTALL Jedermann auf Recht und alles Ernsts verbieten, über seine unterhalb dem Dorf gelegenen eigenthümlichen Allmeinden KLEIN= und GROSSZAUN genannt, weder zu gehen noch zu fahren, vorbehalten den Fussweg durch den Grosszaun, jedoch nur als Fussweg zu benutzen, ferner den Hr. Tagwenleuten selbst nach Bedürfnis auf den Pflanzboden zu gehen und durch die Rütiwege und Gänge zu fahren, sowie dem BÄRENWIRTH Johannes KUBLI als Besitzer des Gutes BREITEN laut Abkommnis, den Besitzern der Güter BÜHL, nämlich: Heinrich KUBLI, Jakob Kubli, Jakob ZWEIFEL, Rudolf Kubli u. Joseph
LEUZINGER, den Besitzern der Güter WIKHAUSEN, nämlich: Jakob und Fridolin LEUZINGER und Joseph Leuzinger, und den Besitzern der Güter ZAUN, nämlich: Jakob Leuzinger und Joseph WEBER, sämmtlich ihre Tränkrechte, falls sie auf besagt ihren Liegenschaften kein Wasser haben, durch die Reutigänge in den Bach nach Landrechten zu benutzen, weitere und mehrere Rechte sonst Niemand habe.

1839/45: Mandat, zuverlesen Sonntags den 10. Winterm.
Morgen Montag über 8 Tag als den 18. d., werden die Alpgenossen von OBERLANGENECK auf dem Unterstaffel RALLI genannt, 2 Theile Holz auf öffentliche Steigerung bringen und solche dem Meistbietenden unter den am Ganttage zu eröffnenden Bedingnissen überlassen. Die Gant wird Nachmittags 2 Uhr beim SCHWARZEN ADLER in Glarus abgehalten. Wer vorher Einsicht der Gantkonditionen und Besichtigung des Waldes verlangt, beliebe sich diesfalls an Tit. Hr. Rathsherr Jos. LEUZINGER in Netstall zu wenden.

1844/48: MANDAT, zu verlesen Sonntag den 1. Dezember 1844.
Kirchenrüfe auf Donnerstag den 5. Dezember 1844. Erste Bekanntmachung. B) Nach Landrechten: der Frau Anna Cathrina GALLATI sel., Schuhmacher Heinrich LEUZINGERS sel. Wittwe in NETSTALL, in Hrn. Ratshr. Joseph Leuzingers in Netstall.
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1845/22: Glarner-Zeitung von Samstag, den 31. Mai 1845.
Verhandlungen der Landsgemeinde am 25. Mai.
Endlich wurden ins Augenscheingericht gewählt: die HH. Augensch.=R. Jos. Leuzinger von Netstal. Damit war das mühevolle, langwierige Wahlgeschäft erlediget und die Zeit inzwischen auf 5 Uhr vorgerückt. Noch harrten der Landsgemeinde viele, teilweise höchst wichtige Geschäfte. Da erhoben sich aber Stimmen, die auf Einstellung der Gemeinde antrugen. Andere wollten sofortige Erledigung einiger und Verschiebung anderer Geschäfte aufs künftige Jahr. Die Mehrheit entschied sich für eine dritte Landsgemeinde. So ging dann die Versammlung auseinander.
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1848/15: Amtsblatt von Samstag, den 15. Apr.
Rechtbott: Unter Hinweisung auf die Bestimmungen der §§. 72-76 der Civ.= Pr.=Ordn. verbietet anmit Herr Rathsherr und Augenscheinrichter Joseph Leuzinger in Netstall Jedermann auf Recht und alles Ernstes, zu irgend einer Zeit durch und über seinen, zur Alp Oberlangeneck gehörigen untern Staffel, Ralli, Mos und Ochsenschartli und ehedem Berggüter und Weiden genannt, weder zu gehen noch zu fahren, weniger noch mit einiger Gattung Vieh darin zu ätzen noch ihn sonst auf irgend eine Weise zu schädigen, sowie endlich allda Holz innerhalb den besagten Gränzen zu hauen oder solches wegzunehmen; einzig vorbehalten:
1) Jedermann durch den ordentlichen Landweg zu gehen und zu fahren, sowie zur Winterszeit durchs Mos den Winterweg zu gebrauchen;
2) der löbl. gemeinen Kirche Glarus, als Besitzerin der Alp Ochsenfeld, dem ordentlichen Weg nach durch den Staffel zu gehen und mit s.v. Vieh, jedoch Frühlingszeit bei der Alpfahrt nur je das einte Jahr laut althabenden Rechten zu fahren;
3) den gemeinen Herren Kirchsgenossen von Glarus ihre Rechte in den Wildheuet zu gehen und das Heu wie bisanhin fortzuthun, sowie in der landrechtmässigen Zeit mit demselben durch den Staffel hinabzufahren;
4) dem ehrs. Tagwen Glarus in die Waldung, welche gerade ob besagtem Rallistaffel liegt, zu gehen und in der landrechtmässigen Zeit mit dem Holz hinabzufahren;
5) dem ehrs. Tagwen Ennenda mit dem Holz aus der Waldung an Ochsenfeld, was in der Richtung ob dem Ochsenschartli steht, in der landrechtmässigen Zeit durch dasselbe hinabzufahren; weitere und mehrere Rechte sonst Niemand hat.
(Obiges Rechtbott wurde inseriert im Amtsblatt Nr.21. vom 22. Mai 1847, Nr.16, vom 22.April 1848.)
(Obiges Rechtbott wurde publiziert in der Kirche zu Netstall den 5. April 1846; in der Kirche zu Glarus im kath. und evang. Gottesdienst den 19. April 1846; in der Kirche zu
Ennena den 10. Mai 1846, in der Kirche zu Mitlödi den 7. Juni 1846.)

1848/32: Aus dem Amtsblatt Nr.32, von Samstag den 12. August 1848.
Aufforderung: Der unbekannt wo landesabwesende Ziegerhändler Rudolf Knobel
von Schwändi, herwärtigen Kantons, wird anmit aufgefordert, innerhalb von längstens 8 Wochen à dato in seine Heimath zurückzukehren und seine Kreditoren, - namentliche aber den Herrn Augenscheinsgerichtspräsident Jos. Leuzinger von Netstall, - zu befriedigen, unterlassendenfalls das Konkursverfahren sofort gegen ihn würde eingeleitet werden. Glarus den 4. August 1848. Namens und im Auftrage der Standeskommission, der Rathsschreiber: F. Cham.

1850/5: AMTSBLATT des Kts. Glarus von Samstag, den 2. Februar 1850.
Amtliches. Bevogtigungen. Erste Bekanntmachung. A) Auf eigen Begehren: 1) Frau Rosina Leuzinger, Zigerhändler Heinrich SPÄLTIS Ehefrau in Netstall; als Vogt: Hr. Augenscheingerichtspräsident Jos. LEUZINGER in Netstall.

1850/27: AMTSBLATT des Kts. Glarus von Samstag, den 6. Juli 1850.
Amtliches. Bevogtigungen. Erste Bekanntmachung. B) Nach Landrechten: 5) Anna Maria und Margreth KUBLI, Kaspars sel. Kinder in Netstall; als Vogt: Hr. Augenschein-gerichtspräsident Joseph LEUZINGER in Netstall.

1852/5: AMTSBLATT des Kts. Glarus von Samstag, den 31. Januar 1852.
Bevogtigungen. Erste Bekanntmachung. Auf eigen Begehren: 1) Frau Ursula Tschudi, Herr Johann Melchior OERTLIS sel. Witwe auf dem Rain in Ennenda; als Vogt: Herr Augenscheingerichtspräsident Joseph Leuzinger in Netstall.

1852/21: AMTSBLATT des Kts. Glarus von Samstag, den 22. Mai 1852.
Rechnungsrüfe auf Donnerstag den 27. Mai 1852. Erste Bekanntmachung. C) Nach Landrechten: 2) An Rosina Leuzinger sel., Ziegerhändler Heinrich SPÄLTIS Ehefrau von Netstall, seit ihrer Bevogtigung im Jenner 1850; in ihres Vogts, Hrn. Augenscheingerichtspräsident J. Leuzingers in Netstall.

1854/40: AMTSBLATT des Kts. Glarus von Samstag, den 7. Oktober 1854.
Amtliches. Bevogtigungen. Erste Bekanntmachung. Auf eigen Begehren: 2) Heinrich SPÄLTI, Josten sel. von Netstall; als Vogt: Hr. Augenscheinsgerichtspräsidt. Josef Leuzinger von Netstall.

1855/16: AMTSBLATT des Kts. Glarus von Samstag, den 21. April 1855.
Amtliches. Bevogtigungen. Erste Bekanntmachung. Auf eigen Begehren: 3) Frau Anna Leuzinger, alt Verhörschreiber Joh. Jakob LEUZINGERS Ehefrau in Netstall; als Vogt: Hr. Augenscheinsgerichtspräsident Joseph Leuzinger in Netstall.

1857/14: AMTSBLATT des Kts. Glarus von Samstag, den 4. April 1857.
Amtliches. Rechtbote. (Nach §§ 71 – 75 der Civilprozessordnung.)
9) Herr Augenscheingerichtspräsident Joseph Leuzinger von Netstall, verbietet anmit Jedermann auf Recht, zu irgend einer Zeit durch und über seine zur Alp Oberlängenegg gehörenden zwei Stäfel, Kengel und Oberstafel sammt den Rosslöchern und Schleyen weder zu gehen noch zu fahren, und ebensowenig mit einiger Gattung Vieh darin zu ätzen, sowie innert den Aetzungstagen zu mähen und zu heuen, vorbehalten:
der ehr. Gemeinde Ennenda als Besitzerin der Alp Unterlängenegg durch den Stafel Kengel dem ordentlichen Weg nach mit Vieh zu fahren und allda zu gehen;
dem ehr. Tagwen Glarus in seine im Kengelstafel befindliche Waldung zu gehen und in der landrechtmässigen zeit abzuholzen und
den Herren Kirchgenossen der gemeinen Kirche Glarus in den Wildheuet zu gehen und das Heu wie bisanhin fortzuthun, weitere und mehrere Rechte sonst
Niemand hat. Glarus, den 30. März 1857.

1859/18: AMTSBLATT des Kts. Glarus von Samstag, den 30. April 1859.
Amtliches. Rechtbote. (Nach §§ 71 – 75 der Civilprozessordnung.)
4) Hr. Augenscheingerichtspräsident Joseph LEUZINGER von Netstall verbietet anmit Jedermann auf Recht, zu irgend einer Zeit durch und über seine eigenthümlich besitzende, in den Huben der Gemeinde Niederurnen gelegene Wiese, Birchenwiese genannt, zu gehen, zu fahren oder ihn sonst auf irgend eine Weise zu beschädigen; einzig vorbehalten dem Gabriel Leuzinger, Kirchenvogts, in Netstall für seine unten an des Rechtbotgebers anstossende Birchenwiese und dem Schlossermeister Karl Leu in Näfels für den in die Mehrwerthslinie fallenden Bezirk seiner Birchenwiese dem grossen Auszuggrabenbort nach zu ehen und zu fahren; weitere und mehrere Rechte sonst Niemand hat. Glarus, den 26. April 1859.

1861/42: Amtsblatt des Kts. Glarus vom 26.10.
Nichtamtliches. Verkaufsanzeige: Der Unterzeichnete bietet an der Alp OBERLANGEN-ECK im Staffel "Stalli" (eher Ralli) zum Verkauf an:
a) mehrere Stämme Ahorn, darunter sehr schöne;
b) einige Tannbäume zu Trämmeln.
Kaufliebhaber können sich über die nähern Bedingungen erkundigen.
Netstall, den 25. Oktober 1861. beim Besitzer benannter Alp, Joseph LEUZINGER, Präsident.

1863/13: Amtsblatt des Kts. Glarus von Samstag, den 28. März 1863.
Amtliches. Rechnungsrüfe auf Donnerstag den 2. April 1863. Zweite Bekanntmachung. Nach Landrechten. 2) An Frau Ursula Tschudi sel., Hr. Joh. Melch OERTLIS sel. Wittwe auf dem Rain in Ennenda, in ihres Vogts Hr. Augenscheingerichtspräsident Joseph LEUZINGERS in Netstal.

1865/20: Amtsblatt des Kts. Glarus von Samstag, den 20. Mai 1865.
Amtliches. Bevogtigungen. Erste Bekanntmachung. Nach Landrechten. 1) Jgfr. Maria SPÄLTI, Hr. alt Kirchenvogt Jost Spältis sel. Tochter von Netstall; als Vogt: Hrn. Augenscheingerichtspräsident Joseph Leuzinger in Netstall.

1866/7: Amtsblatt des Kts. Glarus von Samstag, den 17. Februar 1866.
Amtliches. Rechtbote nach § 60 – 63 der C.=P.=O.
6. Hr. Augenscheingerichtspräsident Joseph LEUZINGER von Netstall, lässt hiermit Jedermann auf Recht verbieten, zu irgend einer Zeit durch und über sein eigenthümlich besitzendes Gut, Lerchen genannt, zu gehen, zu fahren, Holz, Steine oder andere Gegenstände darauf abzulegen oder ihn sonst irgendwie an seinem dasigen Eigenthum zu beschädigen, weil hiezu Niemand berechtiget ist.
Glarus, den 14. Februar 1866.

1871/35: Amtsblatt des Kts. Glarus von Samstag, den 2. September 1871.
Nichtamtliches. Gantanzeige. Dienstag den 12. Sept. bringt Hr. alt Augenscheingerichtspräsident Joseph LEUZINGER in Netstall seine Rieth= und Streuewiesen auf dem Rietherbezirk unter Näfels gelegen auf öffentliche Gant, nämlich:
die sog. Waghansenwiese in zwei Abtheilungen;
die sog. Mettlen= reps. Birchenwiese.
Wer die besagten Wiesen besichtigen will, kann sich bei alt Läufer Landolt in
Näfels melden und ebenda von den Gantkonditionen Einsicht nehmen. Die Gant wird an bemeldtem Tage Nachmittags 3 Uhr, im neuen Bad in Mollis, bei Hrn. Kamm zur Linthbrücke abgehalten werden.

1875/48: Amtsblatt des Kts. Glarus von Samstag, den 27. November 1875.
Amtliches. Rechnungsrüfe auf Donnerstag, den 2. Dezember 1875. Erste Bekanntmachung. Nach Landrechten. 9) An alt Augenscheingerichtspräsident Joseph LEUZINGER sel. von Netstall; in seines Tochtermanns, med. Dr. Christoph Streiffen in Glarus. 
Leuzinger Josef (I251625)
 
27

Babler Memorial State Park

Babler Memorial State Park
800 Guy Park Drive
Wildwood, MO 63005
(636) 458-3813

Amenities: 888 acres of park land, an Olympic-sized pool, hiking, equestrian, and biking trails, visitor center, campsites, picnic sites, volleyball, softball fields and the Jacob L. Babler Outdoor Education Center-a resident camp for campers with special needs.

Babler Memorial State Park, located in West St Louis County in Wildwood Missouri, has four hiking trails that range in length and difficulty-ranked from 1 to 5, with 5 being the most difficult. The Dogwood Trail is 2 miles in length and a "3" in difficulty. The Woodbine Trail is 1.75 miles and a "3" in difficulty. The Virginia Day Memorial Trail is 1.5 miles and ranked a "2". The Hawthorn Trail is 1.15 miles long and a "2" in difficulty.

In 1934, eighty-eight acres of parkland was donated to the state park system by Jacob and Henry Babler in memory of their brother, Dr. Edmund A. Babler, a St. Louis surgeon. Eight hundred additional acres were added to those acres and Babler Memorial State Park was born. The Civilian Conservation Corps, a WPA program during the Great Depression, was used to build many of the stone structures that are still in the park, including the entrance gateway, using stone quarried from the area. Twenty-two of those structures are listed on the National Register of Historic Places 
Bäbler Johann Heinrich, Sr. (I169462)
 
28

BMS paroisse de Saint Remeze pour la naissance ne commencent qu'en 1670 (Internet) 
DUMARCH?E Jean (2557I)
 
29

Cemetery notes and/or description:
THE SCHLITTLER CEMETERY is located on property owned by Robert Axelson. Permission needs to be received before visiting. Phone Number is 1-360-785-3096. 
Schlittler Kaspar (I185252)
 
30

Email from Dave Kubley / 16.8.2015

I have included an article about my great-great uncle William Roundtree Kubley - He actually named the little village of Talma Indiana where my ancestors lived. He is also the one who put the "e" in Kubley

"In 1896 the United States Post Office wanted to rename the tiny town of Bloomingsburg, claiming the name was too long. They ran a contest in the local paper and the winner was William R. Kubley. Kubley was a resident of Talma at the time and had a reputation as a puzzle wizard and avid contestant. His obituary states in one year he won 12 cars, also that he found the word Talma in a crossword puzzle. ".

The word "Talma" means short full cape or cloak. 
Kubli William Roundtree (I150797)
 
31

Emial from Stéphane Desreumaux from 10.4.2015

I can confirm that Samuel Trumpy, son of Johanes and Barbara Blumer, is my Swiss ancestor. Indeed, I've found his first marriage, on February 18th, 1772 with Marie KALT. in one of the parishes of Lille, called "La Madeleine". In the act, we can read that his parents were Jean and Barbe BLAMER. At this time, Samuel was living in an other parish of Lille, called Saint-André. The priest of La Madeleine, who wrote the act, mistakenly wrote "Trunmich" for the Samuel's family name, but Samuel signed "Samuel Trumpy" at the end of the act. The first child of Samuel and Marie Kalt was born 7 months later, on September 20 th, 1772 in the parish of Saint-André and died a few weeks later. I'm continuing my researches on Samuel's family in Lille.

Best regards,

S. DESREUMAUX 
Trümpy Samuel (I53600)
 
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George M. Metzger, 70, of Warminster, former chairman of the Bucks County Commissioners, public relations executive, and newspaperman, died of cancer Sunday at Doylestown Hospital.

Mr. Metzger was a Bucks County commissioner from 1976 to 1980 and served for three years as chairman. From 1970 to 1978 he was county recorder of deeds. A longtime Republican committeeman, he was past president of the Warminster Republican Club and member of the State Republican Executive Committee. He was former director of the Bucks County Association of Township Officials and produced the organization's quarterly newsmagazine.

As a child Mr. Metzger planned on a career as a newspaperman, his son Charles said, and covered high school sports for three Philadelphia newspapers while attending Frankford High School.

After graduating from Frankford, he joined the Philadelphia Evening Bulletin as a copy boy and soon won the honor of composing the headlines for the electric sign in front of the Bulletin building. When he joined the reporting staff, he covered sports and the New Jersey Legislature, and was a suburban editor.

While at the Bulletin he free-lanced sports articles for several other papers; wrote jazz reviews for Billboard, the entertainment weekly; wrote copy for advertising agencies; and ran political campaigns.

His son said that by 1968 Mr. Metzger realized he was making more money moonlighting than at the Bulletin and quit the paper to form George Metzger Public Relations in Doylestown. In 1980 he started the Government Group, which provided newsletters and publications for government agencies. He put his public relations businesses on hold, his son said, while he was county commissioner. After closing his office in Doylestown in 2002, he continued to work from his home.

Mr. Metzger grew up playing sandlot baseball in the Wissinoming section of Philadelphia. He later umpired sandlot, high school, and semipro games for the John Bromley Umpire Association in Philadelphia and for the the Warminster Boys Baseball Association. In the 1960s he was a scout for the Cincinnati Reds. He was a member of the Philadelphia Athletics Historical Society.

He married Dolores Murtha in 1957 and the couple moved to what was then rural Warminster in 1959. He considered himself a township settler, his son said. Mr. Metzger was former fire police captain of the Warminster Fire Company and served as township auditor and chairman of the Warminster Municipal Authority.

In addition to his wife and son, he is survived by another son, G. Michael; a daughter, Lisa Marie Horan; and three grandchildren.

The funeral will be at 10 a.m. Saturday at St. Paul's United Methodist Church, Shetland and Palomino Drive, Warrington. Friends may call after 9 a.m. Saturday and from 6 to 9 p.m. Friday at the church. Burial will be in Pine Grove Memorial Park, Warminster.

Contact staff writer Sally A. Downey at 215-854-2913 or sdowney@phillynews.com. 
Metzger George Matthew (I120691)
 
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Geschichte von Burg Staufen

Schon die Römer hatten die strategisch wichtige Bedeutung des Hügels erkannt, auf dem heute die Ruine von Burg Staufen steht. Sie errichteten hier einen Wachturm, der die umliegenden Ländereien überwachen sollten, denn die römischen Besatzer wurden permanent durch germanische Stämme bedroht. Die Burg selbst wurde vermutlich im 12. Jahrhundert durch Adalbert von Staufen errichtet. Damals muss es sich zumindest um ein Burghaus gehandelt haben. Die Burg selbst wird 1248 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Damals gewann die Stadt Freiburg die Kontrolle über die Burg, was für das Mittelalter ausgesprochen ungewöhnlich war. 1327 konnte die Stadt sogar Teile von Burg Staufen kaufen.

Dadurch war es den eigentlichen Herren von Burg Staufen unmöglich gemacht, gegen Freiburg zu agieren. Im Gegenteil, sie mussten die Stadt sogar unterstützen und die städtischen Truppen aufnehmen. Das schien aber ganz gut zu funktionieren, da über weitere Fehden nichts bekannt ist. Mit dem Tod des letzten Herren von Staufen im Jahr 1602 endete auch die Nutzung der Burg. Sie wurde nicht mehr bewohnt und wenige Jahre später im Dreißigjährigen Krieg von schwedischen Truppen besetzt. Bei ihrem Rückzug 1632 brannten sie die Anlage nieder. Die Ruine von Burg Staufen befindet sich seit 1896 im Besitz der Stadt und wird von ihr erhalten. 
von Staufen-Blankenberg Adalbert (I54759)
 
34

Kaiser House History

The Kaiser House was constructed by Michael Kaiser. Construction started in 1878 and was completed in 1881. The original use was a very famous and fine restaurant on the main floor and a hotel on the second floor. The basement was used as a billiard and card playing area. It was the place to stay in Philipsburg in its time. People would travel from afar just to stay at the grand Kaiser House.

The Kaiser House rivaled even the finest hotels in Helena. Gambling was very popular and John Kaiser, being an honest and trusted dealer, often stayed up several days straight to deal poker.

The Kaiser House was a vital part of the City of Philipsburg, which was a thriving mining community in the late 1800’s and early 1900’s.

Over time, the building has seen multiple uses. It served as the Redmen’s Hall for several years and the VFW facility in the 1950’s.

As one of the oldest masonry buildings in Philipsburg, Kaiser House is located on the corner of Broadway and Montgomery streets in the center of the historical district.

The original hotel had a wraparound balcony that was restored in 2004. A full balcony was placed in the front on Broadway and individual balconies were constructed in front of each second floor door on N. Montgomery Street. The second story French doors, matching windows below, and four Norman arched double doors with fan transoms are all original and preserved. The brick masonry structure has been preserved.

This building has now been restored and renovated to return the second floor to its original function--a fine lodging facility. Great care and effort was taken during the restoration to preserve original architecture and to provide a facility that is uniquely vintage of that era. 
Kaiser Melchior (Michael) (I56882)
 
35

Naissance  
MOUNIER Andr (1442I)
 
36

Robert Parkinson , University of Tennessee

Peter Staub, a prominent figure in late nineteenth-century Knoxville business, culture, and politics, was born in Switzerland on February 22, 1827. Orphaned at eight years old, Staub immigrated to the United States when he was twenty-seven. He finally settled in Knoxville in 1856, where he became a leading figure in the city's postwar development. The first of Staub's many Knoxville business enterprises was a tailor shop. In October 1872 the city's first opera house, Staub's Theater, opened on the corner of Gay Street and Cumberland Avenue. Under his management, the theater became the centerpiece of Knoxville's cultural development, bringing prominent actors and theatrical companies to East Tennessee.

Staub also played a crucial role in Knoxville city government from 1874 until his death in 1904. He was twice elected mayor, in 1874 and 1881. Under Staub's leadership, Knoxville founded a city fire department and established the city's public school district. President Rutherford B. Hayes appointed Staub to represent the United States and Tennessee as a commissioner to the Paris exposition. In 1885 President Grover Cleveland named him U.S. consul to Switzerland.

He married Rosina Blum in 1847, and they had nine children, including Fritz, who followed his father in the management of Staub's Theater. On May 8, 1904, a runaway horse accident claimed Staub's life. 
Staub Johann Peter (I157871)
 
37

Schneidermeister und Aide-Major, genannt "Preuss", Preussaufschneider, 1766 war er in Gallia in Diensten. 
Müller Fridolin Josef (I145393)
 
38

Source : g 
Familie 75051U
 
39

starb an rotem Schaden (=rote Ruhr)

war der Stiefsohn des Pfarrers Barth. Anhorn 
JACOB Helias (I1729)
 
40

The monument to the 69th Pennsylvania is south of Gettysburg near the Copse of Trees. (39.81262 N, 77.23629 W; map) It was dedicated in 1887 by the State of Pennsylvania.

The 69th Pennsylvania was commanded at the Battle of Gettysburg by Colonel Dennis O'Kane. He was mortally wounded on July 3rd during Pickett's Charge, dying the next day. Lieutenant Colonel Martin Tschudy was also killed. Major Duffy, although wounded, remained on the field in command until the battle was over, when Captain William Davis took over the regiment.

The 69th was created from Irish militia companies in Philadelphia. It was the only Pennsylvania regiment authorized to carry a green battle flag, and a harp is inscribed at the top of the monument.

From the front of the monument:

Phila. Brigade
2d. Division
2d. Corps
69th Regt.
Penna. Vols.
July. 2, 3,
1863.

This position
was held by the 69th PA. Vols.,
July 2nd and 3rd 1863.
Late on the afternoon of the 2nd, this
regiment assisted in repulsing a desperate
attack made by Wright's Ga. Brigade.
About 1 o'clock, p.m. of the 3rd, these lines
were subjected to an artillery fire from
nearly 150 guns, lasting over one hour after
which, Pickett's division charged this position,
was repulsed, and nearly annihilated. The
contest on the left and centre of this
regiment, for a time being hand-to-hand. Of the
regimental commanders attacking, but one
remained unhurt. Genl. Garnett was killed,
Genl. Kemper desperately wounded, and
Genl. Armistead, after crossing the stonewall
above the right of this command - 2 companies
of which changed front to oppose him - fell
mortally wounded.
A number of Confederate flags were picked
up on this front after the battle.

69th Pennsylvania

From the left side:

This Regiment
was organized April 12, 1861
from the 2nd Regt. Pa. State Militia,
for 3 months, was designated the
24th Regt. Reorganized for 3 years
August 19th, 1861, as the 69th Regt.
Reenlisted January 31st, 1864.
Mustered out at the end of the war.
July 1st, 1865.
Aggregate strength of the regiment from
re-organization until muster out 1736
Agregate number of casualties 762

From the right side:

Engaged
in the following battles.
Falling Waters, Ball's Crossroads,
Dranesville, Yorktown, Fair Oaks,
Peach Orchard, Savage Station,
White Oak Swamp, Glendale, 1st & 2nd Malvern Hill,
2nd Bull Run, Chantilly, South Mountain,
Antietam, Fredericksburg, Chancellorsville,
Thoroughfare Gap, Haymarket, Gettysburg,
Rappahannock Station, Auburn, Bristoe Station,
Kelly's Ford, Robertson's Farm, Mine Run,
Wilderness, Po River, 1st-2nd Spottsylvania,
Milford, North Anna, Tolopotomy, Cold Harbor,
Petersburg, Jerusalem Plank Road,
Deep Bottom, Strawberry Plains, Reams Station,
Boydton Plank Road, 1st-2nd Hatcher's Run,
Dabney's Mills, Five Forks, Jettersville,
Farmville, Saylor's Creek,
Surrender of Lee.

From the rear:

In memoriam
of our deceased comrades,
who gave up their lives in defence
of a perpetual Union.
On this spot fell our commander,
Col. Dennis O'Kane, his true glory was
victory or death, at the moment of achieving
the former, he fell victim to the latter.
While rallying the right to repulse Armistead,
the Lieut. Col. Martin Tschudy was killed. He
was also wounded on the previous day, but
nobly refused to leave the field. The Major
and Adjutant were also wounded.
Out of an aggregate strength of 258
the regiment suffered a loss of 137
Erected
By the surviving members and
their friends
and the Commonwealth of Pennsylvania. 
Tschudy Martin (I21100)
 
41

Wacho , 8. König der Langobarden (510-540), † 540, Sohn des Prinzen Zuchilo; Enkel des Langobarden-Königs Claffo;
Wacho setzte sich in jahrelangen Thronkriegen gegen seinen Vetter Ildichis durch, der im Exil bei den Gepiden starb. Er hatte ständig Spannungen mit den Gepiden, wurde mit seinen Eroberungen direkter Nachbar der Ostgoten und Bayern, begründete das Langobarden-Reich im österreichisch-ungarischen Raum als Machtfaktor. Wacho schuf die Grundlagen einer jahrhundertelang währenden Verbindung Langobarden-Bayern, war wohl auch Arianer, unterstützte aber die imperialistischen Bestrebungen seines fränkischen Schwiegersohnes Theudebert gegen Byzanz und unterwarf unter anderem noch die Slawen im Raum Krain und die Quaden. Er geriet mit seiner Politik auch gegen Theoderich den Großen.

1. oo RANIGUNDE VON THÜRINGEN, Tochter des Königs Bisinus, Schwester König Herminafrieds

2. oo AUSTRIGUSA DER GEPIDEN, Tochter des Königs Turrisind

3. oo SIGILINDA DER HERULER, Tochter des Königs Rodulf;

Wacho ermordete 510 seinen Onkel Tato und ließ den zu den Warnen geflohenen Thronfolger ebenfalls umbringen. Er betrieb eine geschickte Heirats- und aggressive Eroberungspolitik. Es erfolgten Gebietsausdehnungen nach Nieder-Österreich, Böhmen und Mähren. Nach dem Tode des Ostgoten-Königs Theoderich unterwarf er die Sueben seiner Herrschaft. Wacho versuchte, ähnlich wie Theoderich, eine Bündnispolitik mit Hilfe verwandtschaftlicher Beziehungen zu anderen germanischen Nachbarvölkern (Thüringer, Gepiden, Heruler, Franken, Bayern) zu treiben. Er ging hintereinander drei politisch jeweils opportune Ehen ein. Seine erste Frau war Radegunde, eine Tochter Bisinus', König des Thüringer-Reiches an der Nordwestflanke der langobardischen Machtsphäre. Als zweite ehelichte er die Gepidin Austrigusa. Zweck dieser Verbindung war es offensichtlich, den Nachbarn im Osten von der Einmischung in die dynastischen Zwistigkeiten zwischen ihm und Hildigis abzuhalten und das weitere Vordringen in Pannonien zu ermöglichen. Schließlich vermählte er sich mit Silinga, der Tochter des letzten Heruler-Königs Rodulf. Durch diese Ehe wurde die Integration der bei den Langobarden gebliebenen Heruler gefördert und zugleich die dynastische Beziehung zu den bei den Gepiden und im Römischen Reich lebenden Volkssplittern hergestellt. Aus dem Bündnis mit den Thüringern löste er sich, indem er seine älteste Tochter Wisigarda mit dem MEROWINGER Theudebert I., einem Enkel Chlodwigs I., verlobte. Aus verschiedenen, nicht allein politischen, Gründen zögerte Theudebert die Hochzeit bis 537 hinaus, und die junge Braut starb bald nach der Hochzeit. Den Expansionsplänen des mächtigen Franken-Königs begegnete er durch die Vermählung seiner jüngeren Tochter Walderade mit Theudebald, dem Sohn Theudeberts. Diese aus machtpolitischen Erwägungen noch vor 540 gestiftete Kinderehe - der Prinz war kaum erwachsen und Walderade wohl wenig älter als 19 Jahre - bekräftigte in beiderseitigem Einvernehmen eine fränkisch-langobardische Allianz, die für Wacho um so wichtiger war, als der MEROWINGER seine Machtsphäre bis an die westlichen Grenzen des langobardischen Siedlungsgebietes ausdehnen konnte. Zugleich aber war Wacho um ein friedliches Verhältnis mit Byzanz bemüht, und er wies 539 eine Gesandtschnach des Ostgoten-Königs Vitiges ab, die um Waffenhilfe gegen die oströmischen Heere in Italien bat. In seiner etwa 30-jährigen Regierungszeit verstand es Wacho, die Langobarden aus größeren, existenzbedrohenden Kämpfen herauszuhalten, ein Grund wohl dafür, dass die Quellen relativ wenig über ihn berichten. Gegenüber den Goten, Thüringern und Gepiden, später den Franken und den Byzantinern betrieb er eine maßvolle Neutralitätspolitik im Rahmen der jeweils günstigsten Konstellation. Innenpolitisch war er auf die Konsolidierung der langobardischen Volksgemeinschnach bedacht, die fremdstämmige herulische, suebische und sicher auch romanische Splittergruppen zu assimilieren hatte. Ihm folgte sein unmündiger Sohn Walthari unter der Regentschnach Audoins aus dem Geschlecht der GAUSEN.
Literatur: Gregor von Tours: Fränkische Geschichte. Phaidon Verlag, Essen und Stuttgart 1988 Buch III Kapitel 20 - Jarnut Jörg: Agilolfingerstudien. Anton Hiersemann Stuttgart 1986 Seite 6,44,49,128 - Paulus Diakonus und die Geschichtsschreiber der Langobarden: Geschichte der Langobarden. Phaidon Verlag Kettwig 1992 Buch I Kapitel 21 - Schneider, Reinhard: Königswahl und Königserhebung im Frümittelalter. Untersuchungen zur Herrschaftsnachfolge bei den Langobarden und Merowingern, Anton Hiersemann Stuttgart 1972 Seite 14,19,27,41,250 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 223 -256;

Wacho, geboren um 490 (Religion: r.K.), gestorben 540. Kg. d. Langobarden 510-540, Sohn von Unichis.
Kirchliche Trauung (1) 503 mit Radegunde von Thüringen, geboren um 487, gestorben 505, Tochter von Basin II. von Thüringen und Menia.
Kirchliche Trauung (2) um 512 mit Austrigusa.
Verheiratet (3) mit Sigilinda, Tochter von Rodulf, Kg. der Heruler.

Aus der zweiten Ehe stammen:
1. Walderada, geboren um 525.
2. Wisigarda, geboren um 515 (Religion: r.K.), gestorben 537.
Kirchliche Trauung um 537 mit Theudebert I. von Franken, Kg. d. Franken, geboren um 500 (Religion: r.K.), gestorben 547. Kg. d. Franken 534-547, Sohn von Theuderich I. von Franken, Kg. d. Franken, und N N.

Aus der dritten Ehe stammen:
3. Walthari, Kg. d. Langobarden, geboren um 530 (Religion: r.K.), gestorben 546, ermordet. Kg. d. Langobarden 540-546, 540 unmündig." 
Wacho (I169883)
 
42

Wies Ernst W.: Seite 107,153,160
*************
"Karl der Große. Kaiser und Heiliger."

Schon auf sächsischem Boden begegnete ihnen Graf Theoderich, ein Anverwandter des Königs, mit den Truppen, die er bei der Nachricht vom Abfall der Sachsen in der Eile hatte aus Ribuarien zusammenbringen können. Er gab ihnen den Rat, zuerst, trotz ihrer Eile, durch Kundschafter möglichst rasch in Erfahrung zu bringen, wo die Sachsen seien und was bei ihnen vorgehe, und alsdann, falls die Beschaffenheit des Ortes es zulasse, zu gleicher Zeit sie anzugreifen..Dieser Rat fand Beifall bei ihnen und sie rückten nun mit jenem vereint zum Süntelgebirge, auf dessen Nordseite sich die Sachsen gelagert hatten. Nachdem hier Graf Theoderich sein Lager aufgeschlagen hatte, setzten sie der Verabredung gemäß, um so den Berg leichter umgehen zu können, über die Weser und lagerten sich am Ufer des Flusses. Wie sie sich nun aber untereiander besprachen, fürchteten sie, die Ehre des Sieges möge dem Theoderich allein zufallen, wenn er in der Schlacht bei ihnen wäre, und beschlossen, ohne ihn mit den Sachsen anzubinden, nahmen also die Waffen zur Hand und rückten, als ob sie es nicht mit einem zur Schlacht geordneten Feinde zu tun, sondern Fliehende zu verfolgen und Beute zu machen hätten, so schnell als jeden sein Roß tragen mochte, dahin vor, wo die Sachsen vor ihrem Lager in Schlachtreihe standen. So übel der Anmarsch, so übel war auch der Kampf selbst; sobald das Treffen begann, wurden sie von den Sachsen umringt und fast bis auf den letzten Mann niedergehauen. Wer sich jedoch retten konnte, floh nicht in das eigene Lager, sondern in das Theoderichs, welches über dem Berg drüben lag.

KARL rückte indes mit seinen bei Regensburg vereinigten Heeren von W auf der südlichen Donauseite vor (791). Die Sachsen und Friesen marschierten unter der Führung des Grafen Theoderich, den wir vom Süntel her kennen, und des Kämmerers Meginfried auf der nördlichen Donauseite gegen den Feind.

Als im Frühjahr 793 alle Vorbereitungen zum Awarenzug beendet waren - die Aufgebote waren teilweise schon im Anmarsch - loderte ganz Sachsen im Aufstand. Die Heeresabteilung, die Graf Theoderich dem König zuführen wollte, wurde von Sachsen angegriffen und vernichtet. An Theoderich erfüllte sich jetzt das Schicksal, dem er am Süntel noch entgangen war. 
von Autun Theodorich I. (I137224)
 
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Zeier Jacqueline (I115417)
 
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Frehner Anna Barbara (I10614)
 
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Bleiker Klara (I115130)
 
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Familie F4731
 
48

 
Familie F4337
 
49

 
Familie F3728
 
50

 
Familie F448
 

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21.05.2022 © 2022 Nikolaus W. Müller ‹ Top ›