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Rudolf Schwarze, Die Frobenschen Grabschriften in der reformirten Kirche zu Frankfurt a. O., Jahresberichte und Mittheilungen des Historisch-Statistischen Vereins zu Frankfurt a. O., 1867, S. 144-147. Auch: Heinrich von Nidda. "Ein Bauerssohn aus Hessen" (Eberhard Emil von Georgii-Georgenau, Fürstlich württembergisch Dienerbuch vom IX. bis zum XIX. Jahrhundert, Stuttgart 1877, Online-Ausgabe, S. 176). Fürstl. württ. Unterstallmeister in Stuttgart (1659 bis 1676). Er erhielt als Abschiedsgeschenk eine Goldkette und ein Brustbild des Herzogs (Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 256 Bd 160, Landschreiberei, 1676-1677, Nr. 735, fol. 311r; weitere Goldketten, Nr. 769, fol. 315v). Pate in Mannheim am 14.3.1668 (als Bereiter von Stuttgart). Ging nach Kurbrandenburg ("hat ihme aber gereuet"). Stallmeister und Exercitienmeister der Universität (Ritterakademie) in Frankfurt an der Oder, der 1681 als Nachfolger für seinen Schwager Heinrich Frobenius mit einem Gehalt von 1000 Talern bestellt wurde (Conrad Bornhak, Geschichte der preussischen Universitätsverwaltung bis 1810, Berlin 1900, S. 25). Als Exercitienmeister hatte er das ausschließliche Recht, die Studenten in den betreffenden Künsten zu unterrichten. Er wurde noch im kurfürstl.-brandenburgischen Etat der zur Amtskammer zu Cöln an der Spree gehörigen Ämter für 1689/90 mit 1000 Talern aufgeführt (Anton Friedrich Büsching, Magazin für die neue Historie und Geographie, Band 2, Hamburg 1768, S. 544). Gestorben 1695 in Frankfurt (Oder)? Identisch mit Heinrich Nidda, Stallmeister in Wittenberg und gestorben ebd. im März 1710 (Augustin Leyser, Meditationes ad pandectas quibus praecipua iuris, Band 7, Leipzig 1737, S. 645)?