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Rudolf Schwarze, Die Frobenschen Grabschriften in der reformirten Kirche zu Frankfurt a. O., Jahresberichte und Mittheilungen des Historisch-Statistischen Vereins zu Frankfurt a. O., 1867, S. 144-147. Auch: Jacob Christian Friedrich und Jacob Christoph von Froben. Mit den Eltern ung. 1653 nach Heidelberg. Kurfürstlich-brandenburgischer Stallmeister und Kammerjunker. Bestellung zum Unterstallmeister ung. 1682 (s. auch Geheimes Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz, Berlin, Sign. I. HA GR, Rep. 36, Nr. 2115) in Königsberg sowie Herr auf Quanditen in Preußen.