Ammann von St.Gallen SG
Verfasst: Fr 13. Feb 2015, 14:07
Quelle/Source: Stemmatologia Sangallensis (Erläuterungen/Explanations)
Es werden 3 Namensträger ohne genealogischen Zusammenhang genannt:
Hanns (Nr.1) ist in seinem Sterbejahr 1438 Zunftmeister der Schneiderzunft. Es sind weder Heirat noch Kinder genannt.
Michael (Nr.3) gehört der Weberzunft an, ist ab 1510 Eilfer, ab 1513 Müllerthorbeschliesser, ab 1521 Stadtrichter und verstirbt 1523. Mit seinem Enkel Dominikus (Nr.6) erlischt die Linie.
Michael (Nr.2) ist der Stammvater der späteren Ammann. Er fällt am 13.09.1515 in der Schlacht von Marignano. Eine Ehefrau ist nicht genannt, nur ein Sohn Dominikus (Nr.5). Mit dessen Nachfahren Marx (Nr.21) erlischt die Linie: er verstirbt am 05.04.1822 im Alter von 91 Jahren als zu diesem Zeitpunkt ältester Büger.
Ebenfalls (aber ohne genealogischen Zusammenhang) wird ein Ludwig (Nr.13) von Zürich erwähnt, der von 1631 bis zu seinem Tod 1633 Pfarrer zu Teufen und Synodale des Landes Appenzell-Ausserrhoden ist.
Am 01.05.1836 erhält Hans Jacob ( 25.12.1772-26.12.1849 / Nr.23) von Herisau AR das Bürgerrecht der Stadt St.Gallen, zusammen mit seinem gleichnamigen Sohn. Nachkommen sind im Bürgerbuch von 1901 noch genannt, 1930 aber nicht mehr.
1904 wird eine Witwe von Herten-Frauenfeld TG, 1915 eine weitere Witwe von Helingen-Matzingen TG eingebürgert.
1970 wird Curt Adam von Urnäsch AR eingebürgert, 1986 Rolf Max, ebenfalls von Urnäsch AR (beide Linien erscheinen also nicht im Familiennamenbuch).
Es werden 3 Namensträger ohne genealogischen Zusammenhang genannt:
Hanns (Nr.1) ist in seinem Sterbejahr 1438 Zunftmeister der Schneiderzunft. Es sind weder Heirat noch Kinder genannt.
Michael (Nr.3) gehört der Weberzunft an, ist ab 1510 Eilfer, ab 1513 Müllerthorbeschliesser, ab 1521 Stadtrichter und verstirbt 1523. Mit seinem Enkel Dominikus (Nr.6) erlischt die Linie.
Michael (Nr.2) ist der Stammvater der späteren Ammann. Er fällt am 13.09.1515 in der Schlacht von Marignano. Eine Ehefrau ist nicht genannt, nur ein Sohn Dominikus (Nr.5). Mit dessen Nachfahren Marx (Nr.21) erlischt die Linie: er verstirbt am 05.04.1822 im Alter von 91 Jahren als zu diesem Zeitpunkt ältester Büger.
Ebenfalls (aber ohne genealogischen Zusammenhang) wird ein Ludwig (Nr.13) von Zürich erwähnt, der von 1631 bis zu seinem Tod 1633 Pfarrer zu Teufen und Synodale des Landes Appenzell-Ausserrhoden ist.
Am 01.05.1836 erhält Hans Jacob ( 25.12.1772-26.12.1849 / Nr.23) von Herisau AR das Bürgerrecht der Stadt St.Gallen, zusammen mit seinem gleichnamigen Sohn. Nachkommen sind im Bürgerbuch von 1901 noch genannt, 1930 aber nicht mehr.
1904 wird eine Witwe von Herten-Frauenfeld TG, 1915 eine weitere Witwe von Helingen-Matzingen TG eingebürgert.
1970 wird Curt Adam von Urnäsch AR eingebürgert, 1986 Rolf Max, ebenfalls von Urnäsch AR (beide Linien erscheinen also nicht im Familiennamenbuch).