Eichstädt und Lähnwitz

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clarissa1874
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Eichstädt und Lähnwitz

Beitrag von clarissa1874 » Mo 11. Nov 2013, 21:23

Zufallsfund:

Der Sergeant im Schleswig-Holsteinischen Ulanen-Regiment Nr. 19 Christian Friedrich Wilhelm EICHSTAEDT, geb. am 05.04.1848 in Wasleben (Preußen) [vermutlich korrekt: Walsleben im Landkreis Ostprignitz-Ruppin], wohnhaft in Straßburg, Sohn des Tagners [Tagelöhner] Johann Andreas Friedrich EICHSTAEDT, zuletzt wohnhaft gewesen in Wasleben und dort am 08.11.1858 verstorben, und der Dorothea Luise Henriette geb. KREH, ohne Gewerbe, wohnhaft in Wasleben, und Maria Luise Henriette LAEHNWITZ, ohne Gewerbe, geb. am 20.09.1847 in Wusterhausen (Dosse) (Preußen) im Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Tochter des Tagners Johann Christian LAEHNWITZ, wohnhaft in Wusterhausen (Dosse), und der Dorothea geb. GRABOW, zuletzt wohnhaft gewesen in Wusterhausen (Dosse) und dort am 18.06.1853 verstorben, werden am 07.05.1874 in Straßburg standesamtlich getraut.
Trauzeugen: 1) Postschaffner Hermann Dieck, 24 Jahre alt 2) Vizewachtmeister in Schleswig-Holsteinischen Ulanen-Regiment Nr. 19 Hermann Englich, 30 Jahre alt 3) Sergeant im gleichen Regiment Christian Bode, 28 Jahre alt 4) Unteroffizier im gleichen Regiment Anton Johannsen, 26 Jahre alt, alle in Straßburg wohnhaft.

Quelle: Standesamtsregister der Stadt Straßburg im Elsaß, Heiratsbuch Nr. 292/1874

Eine Ortschaft mit dem Namen WASLEBEN habe ich nicht finden können. Vermutlich hat sich bei der standesamtlichen Eintragung ein Fehler eingeschlichen, so dass es sich um das im Kreis Ostprignitz-Ruppin gelegene WA L SLEBEN handeln dürfte.



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