Devit in Ebnat SG

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jlb95
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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von jlb95 » Di 10. Jan 2023, 12:34

The final two pages of the court records.
1809 - Superior Court p4.jpg
1809 - Superior Court p5.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



Peter.D
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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von Peter.D » Di 10. Jan 2023, 19:44

Unfortunately, the cited letter from the "Freiherrlich von Huttenischen Amte" is missing, in which the exact origin of Chistoph Reusser should be explained. This letter should actually still be available in the city archives as well. It is therefore not clear to me which of the numerous Steinbach it concerns.

The Obergericht dismissed the paternity suit of Judith De Witt because she had concealed her pregnancy until the birth and because the alleged father Johannes Hagedorn had vehemently denied his paternity. The ruling was in accordance with the Maternity Act of 1804 in force at the time.The judgment speaks variously of a male and female child of Judith.

Peter
Zuletzt geändert von Peter.D am Di 10. Jan 2023, 21:44, insgesamt 1-mal geändert.



jlb95
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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von jlb95 » Di 10. Jan 2023, 21:33

Many thanks, Peter. I have not transcribed these records yet, so thank you for your guidance. I will contact the archive tomorrow to ask whether the baron's letter has survived - whether they can help with that query, I don't know. (The name von Huttenischen is obscure - I have struggled to find more than a couple of passing references to that spelling - could this be a form of plural used to describe the family, which would actually be von Hutten? If this is the case, it looks like it was Steinbach in Lohr am Main, where the von Hutten family had Schloss Steinbach).



Peter.D
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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von Peter.D » Di 10. Jan 2023, 21:51

The problem is that the Freiherren von Hutten had several branches at different locations. But Steinbach near Lohr could indeed be possible.

The assistant surgeon Johannes Hagedorn, whom Judith had accused of being the father of her child, came from Effelder im Eichsfeld and was naturalized in the canton of Zurich in 1817.

Peter



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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von jlb95 » Mi 11. Jan 2023, 10:57

Unfortunately, the archivist has now confirmed that the letter from von Hutten's office has not survived. Thank you for providing the link to the surgeon's naturalisation records.

I am still working my way through the scans, but may have more questions later. Once I have done this, I will reach out to the diocesan archivist in Wurzburg to ask for further pointers.



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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von jlb95 » Mi 11. Jan 2023, 12:30

I have attempted a transcription of the two 1807 entries. There are a couple of words I am struggling to read, but otherwise do these look accurate?

Auf die Weisung des Schirmzortar[?] emtz von 25 ten dieß, nach welcher seit dem vorjährigen Absterken des hier unter den Namen H. Carl Devitte von Bayrauth in Anskachischen, mit seiner Familie faßhaft gewesenen Musiklehrers, auf die gemachte entdekung aus seinen Schriften, daß er von Steinbach im Würzburgischen gebürtig, und sen Namen Christoph Reüßner gewesen sey, bey dem Freyherrlich von Zuttonischen Amte da selbst auszuwürken getrachtet worden, daß seiner hinterlaß nen erau p Kinder das dörtige Hinnathrecht zu gesichert wer de, indeßen durch ein lezteingeromenes Schreiben gedachten Ante hierüber ein gänzlicher Abschlag eingekommen, zumalen diese Familie, da der Reußner ein Ordensgeistlicher gewesen, der das Kloster verlaßen, in dem Land verbleiben müße, woder selbe copuliert worden, u mit seiner Frau gewohnt habe, wur de von dem Stadtrath angemeßen befunden, der Commißion der innern die Lage dieser Familie Devitte, welcher im Decemb. 1805. von der Regierung die Aufenthalts Bewifligung für 4. Jahre ertheilt worden, zu gutfindender Verfügung zubericht inzwischen aber durch das Schirmgo gteyamt dem Curator und den Bürgen derselben von der erhaltenen Erklärung von Steinbach sowol, als der gegenwärtigen Einseitung kentniß geben zulaßen.

----

Nach den beyden Antwortschreiben der Commißion des Innrn vom 15 te p. 22ten July, ist sowol der Witwe des so geheißan Musiklehrer Dewitte sich: als ihren beiden Burgen, so wie auch die jenigen für die minderjährige Tochter der verstorbnen Musikus Popp[?], durch das Khirmzogtez[?] amt die Anzeige zumachen, daß selbige ihre Anstalten sotreffen, um, was die erstere Be tröft, beyderin 2 Jahren zu ende gehenden Aufenthältszeit die hinsige Stadt p Kanton zuverlasen, leztere aber sobald er ihr Alter erlanbt ebenfalls auswartz[?] zuzer sorger.



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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von griffy » Mi 11. Jan 2023, 16:30

A few corrections:
  • Schirmzortar[?] emtz -> Schirmvogteyamts
  • Bayrauth in Anskachischen -> Bayreuth in Ansbachischen
  • faßhaft -> seßhaft
  • daß seiner hinterlaß nen erau p Kinder -> daß seiner hinterlaßnen Frau & Kinder
  • das dörtige Hinnathrecht zu gesichert wer de -> das dörtige Heimathrecht zugesichert werde
  • lezteingeromenes Schreiben gedachten Ante -> letzteingekommenes Schreiben gedachten Amts
  • Commißion der innern -> Commißion des Innern
  • Bewifligung -> Bewilligung
  • zubericht -> zu berichten
  • Schirmgo gteyamt -> Schirmvogteyamt
  • Einseitung -> Einleitung
----
  • des so geheißan Musiklehrer Dewitte sich: -> des so geheißnen Musiklehrers Dewitte sel.
  • durch das Khirmzogtez[?] amt -> durch das Schirmvogteyamt
  • was die erstere Be tröft -> was die erstere betrift
  • beyderin 2 Jahren zu ende gehenden Aufenthältszeit die hinsige Stadt p Kanton zuverlasen -> bey der in 2 Jahren zu Ende gehenden Aufenthaltszeit, die hiesige Stadt & Kanton zu verlaßen
  • sobald er ihr Alter erlanbt ebenfalls auswartz[?] zuzer sorger. -> sobald es ihr Alter erlaubt ebenfalls auswärts zu versorgen.



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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von Peter.D » Mi 11. Jan 2023, 17:26

Im Protokolleintrag Nr. 318 des Stadtrats wird auf zwei Schreiben der Commission des Inneren vom 15. und 22. Juli 1807 verwiesen. Im Stadtarchiv ist aber offenbar nur das Schreiben vom 22.7. erhalten geblieben, das sich auf das Kind eines anderen verstorbenen Musikanten bezieht (Pogg). Daher bezog sich das fehlende Schreiben vom 15.7. wohl auf die Familie Devit.
Nun war aber die Commission des Inntern eine Kommision des Kantons und nicht der Stadtgemeinde Zürich. Daher befinden sich hoffentlich auch noch Protokolleinträge oder gar Akten dieser Kommission zur Familie Devit im Staatsarchiv.

Peter



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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von jlb95 » Mi 11. Jan 2023, 19:49

griffy hat geschrieben: Mi 11. Jan 2023, 16:30 A few corrections:
  • Schirmzortar[?] emtz -> Schirmvogteyamts
  • Bayrauth in Anskachischen -> Bayreuth in Ansbachischen
  • faßhaft -> seßhaft
  • daß seiner hinterlaß nen erau p Kinder -> daß seiner hinterlaßnen Frau & Kinder
  • das dörtige Hinnathrecht zu gesichert wer de -> das dörtige Heimathrecht zugesichert werde
  • lezteingeromenes Schreiben gedachten Ante -> letzteingekommenes Schreiben gedachten Amts
  • Commißion der innern -> Commißion des Innern
  • Bewifligung -> Bewilligung
  • zubericht -> zu berichten
  • Schirmgo gteyamt -> Schirmvogteyamt
  • Einseitung -> Einleitung
----
  • des so geheißan Musiklehrer Dewitte sich: -> des so geheißnen Musiklehrers Dewitte sel.
  • durch das Khirmzogtez[?] amt -> durch das Schirmvogteyamt
  • was die erstere Be tröft -> was die erstere betrift
  • beyderin 2 Jahren zu ende gehenden Aufenthältszeit die hinsige Stadt p Kanton zuverlasen -> bey der in 2 Jahren zu Ende gehenden Aufenthaltszeit, die hiesige Stadt & Kanton zu verlaßen
  • sobald er ihr Alter erlanbt ebenfalls auswartz[?] zuzer sorger. -> sobald es ihr Alter erlaubt ebenfalls auswärts zu versorgen.
Many thanks, Grifty, for your corrections. I have made the following transcription and attempted a translated; it does not all translate very well literally, so I have had to capture the essence in slightly less literal ways.

Zurich City Archives, Archivsignatur V.B.a.3.:6., S. 72:
Meisung vegen dein angeblichen H. Devitte sch:
Auf die Weisung des Schirmvogteyamts von [vom?] 25ten dieß, nach welcher seit dem vorjährigen Absterken des hier unter den Namen H. Carl Devitte von Bayreuth in Ansbachischen, mit seiner Familie seßhaft gewesenen Musiklehrers, auf die gemachte entdekung aus seinen Schriften, daß er von Steinbach im Würzburgischen gebürtig, und sen Namen Christoph Reüßner gewesen sey, bey dem Freyherrlich von Huttonischen Amte da selbst auszuwürken getrachtet worden, daß seiner hinterlaßnen Frau & Kinder das dörtige Heimathrecht zugesichert werde, indeßen durch ein letzteingekommenes Schreiben gedachten Amts hierüber ein gänzlicher Abschlag eingekommen, zumalen diese Familie, da der Reußner ein Ordensgeistlicher gewesen, der das Kloster verlaßen, in dem Land verbleiben müße, woder selbe copuliert worden, u mit seiner Frau gewohnt habe, wur de von dem Stadtrath angemeßen befunden, der Commißion des Innern die Lage dieser Familie Devitte, welcher im Decemb. 1805. von der Regierung die Aufenthalts Bewilligung für 4. Jahre ertheilt worden, zu gutfindender Verfügung zu berichten inzwischen aber durch das Schirmvogteyamt dem Curator und den Bürgen derselben von der erhaltenen Erklärung von Steinbach sowol, als der gegenwärtigen Einleitung kentniß geben zulaßen.

Translation:
Measures against the alleged Mr Devitte
On the instruction of the Office of the Patron of the 25th of this [month]: [there was a] music teacher who died last year [and] who had been living here with his family since the previous year under the name H[err] Carl Devitte of Bayreuth in Ansbach, [but] on the discovery made from his writings that he was born in and came from Steinbach in Würzburg and whose name was Christoph Reußner, it was tried to secure from the Baron von Hutton’s office that his surviving wife and children would be guaranteed the right to live there [in Steinbach], but the office received a complete refusal by a letter that was last received [concerning] this one family, since the said [Herr] Reußner was a member of a religious order who had to leave the monastery and remain in the country where he had copulated and lived with his wife; [this] was found appropriate by the city council; the Commission of the Interior [stated] the situation of this family Devitte, which in Decemb[er] 1805 was granted a residence permit for 4 years by the government, but in the meantime the governor's office has allowed the curator and their guarantors to be informed of the statement received from Steinbach as well as the current introduction.

Zurich City Archives, V.B.a.3.:6., S. 82:
Aufgebundigter Aufenthalt für Dewitte und Pogg
Nach den beyden Antwortschreiben der Commißion des Innrn vom 15te [und] 22ten July, ist sowol der Witwe des so geheißnen Musiklehrers Dewitte sel. als ihren beiden Burgen, so wie auch die jenigen für die minderjährige Tochter der verstorbnen Musikus Pogg[?], durch das Schirmvogteyamt amt die Anzeige zumachen, daß selbige ihre Anstalten sotreffen, um was die erstere betrift, bey der in 2 Jahren zu Ende gehenden Aufenthaltszeit, die hiesige Stadt & Kanton zu verlaßen, leztere aber sobald es ihr Alter erlaubt ebenfalls auswärts zu versorgen.

Translation:
Suspended stay for Dewitte and Pogg
According to the two replies from the Commission of the Interior dated 15th and July 22nd, the widow of the so-called music teacher Dewitte sel. as well as her two towns, as well as those for the underage daughter of the deceased musician Pogg, are to be notified by the governor's office that the same are making their arrangements to leave the local city and canton as far as the former is concerned, when the period of residence comes to an end in 2 years, but also to take care of the latter as soon as their age allows it.



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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von jlb95 » Fr 13. Jan 2023, 14:51

Peter.D hat geschrieben: Mi 11. Jan 2023, 17:26 Im Protokolleintrag Nr. 318 des Stadtrats wird auf zwei Schreiben der Commission des Inneren vom 15. und 22. Juli 1807 verwiesen. Im Stadtarchiv ist aber offenbar nur das Schreiben vom 22.7. erhalten geblieben, das sich auf das Kind eines anderen verstorbenen Musikanten bezieht (Pogg). Daher bezog sich das fehlende Schreiben vom 15.7. wohl auf die Familie Devit.
Nun war aber die Commission des Inntern eine Kommision des Kantons und nicht der Stadtgemeinde Zürich. Daher befinden sich hoffentlich auch noch Protokolleinträge oder gar Akten dieser Kommission zur Familie Devit im Staatsarchiv.

Peter
Many thanks for your suggestions, Peter. I contacted the State Archive and they have provided me with their information about Devitte as found in Protokoll der Kommission des Innern, 10.06.1807-20.01.1808 (NN 1.7, S. 53, dated 15 July 1807):
1807 - State Archives of Zurich - StAZH NN 1.7, S. 53 - cropped.jpg
They also provided me with the Missiven der Kommission des Innern, 1803.10.05. - 1814.06.28. (NN 4.1, S. 167, dated 15 July 1807):
1807 - State Archives of Zurich - StAZH NN 4.1, S. 167 - cropped.jpg
I am at work now, so I have not read these documents yet, but the handwriting looks like it will be more challenging for me!

The archivist also confirmed that they could find no reference to the family in the Armen- und Unterstützungswesen, 1803-1929 series, but this is probably because the administration of the poor, etc, was dealt with at a local rather than state level.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von Peter.D » Fr 13. Jan 2023, 18:30

Die beiden Dokumente sind zwar gut lesbar, sie geben aber noch immer keinen eindeutigen Aufschluss über die tatsächliche Herkunft von Christoph Reusser alias Carl Devit.

Im Protokoll NN 1.7 steht dazu: "... und wahrscheinlich Christoph Reusser von Steinbach im Wirzbergischen geheissen ...". Wenn das mit den Freiherren von Hutten stimmt (was hier aber nicht steht), so kommt wohl am ehesten das katholische Steinbach bei Lohr am Main in Frage, das allerdings nur kirchlich zu Würzburg gehörte. Das Steinbach in der Grafschaft Castell bei Würzburg war dagegen evangelisch und passt daher nicht zu seiner Ordensmitgliedschaft. Weiter steht in diesem Protokoll, dass er die Judith Wehrlin in Konstanz geheiratet habe, ohne dass dafür Akten vorhanden seinen.

NN 4.1 ist dagegen die Missive (interne Kopie) des Briefs vom 15.7.1807, der in den Akten des Stadtarchivs fehlt. Dieses Schreiben bringt aber weiter nichts Neues.

Die Korrespondenz zwischen Zürich und den Freiherren von Hutten müsste m.E. über den Regierungsrat erfolgt sein. Vielleicht kannst du das Staatsarchiv noch fragen, wo diese Korrespondenz abgelegt sei. In Frage kommt eventuell L 5.1 Bayern; jedenfalls sehe im Scope keinen besonderen Eintrag für die Freiherren von Hutten.

Hier noch die Niederlassungsbewilligung für die Familie Devit von 1805, damals noch mit Bayreuth in der Markgrafschaft Ansbach-Bayreuth als Herkunft.

Peter



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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von jlb95 » Sa 21. Jan 2023, 11:15

Thank you for your help, Peter - it has been a busy week for me, but I will contact the archive to ask about the papers you suggest. I will post here if anything useful turns up. I also intend to write to the State Archive of Bavaria to ask for guidance on locating documents about Reussner's citizenship; I believe the Diocesan Archive of Wurzburg has digitised the parish registers, but they are only available to view at the archive.



Peter.D
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Re: Devit in Ebnat SG

Beitrag von Peter.D » Sa 21. Jan 2023, 19:10

Steinbach bei Lohr am Main gehörte der Linie Hutten-Stolzenberg-Steinbach, die einzige Hutten-Linie die heute noch Nachkommen hat. Das Archiv dieser Freiherren müsste eigentlich zu Beginn des 19. Jh. ins Staatsarchiv Würzburg gelangt sein. In der Bestandesübersicht sehe ich aber nur die Freiherren von Hutten-Frankenberg. Allerdings hatte dieses Staatsarchiv erhebliche Verluste im 2. Weltkrieg.
Das Staatsarchiv Würzburg kann dir hoffentlich weiterhelfen.

Peter



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