Hallo zusammen,
habe diesen Eintrag in einem Stammbaum des 19. Jh. gefunden.
Leider kann ich dieses Ober Bibing nicht finden.
Deshalb wollte ich Euch um Hilfe bitten.
Das Wort nach 1688 kann ich nicht lesen, und ich bin mir auch nicht sicher ob das letzte Wort in der 2. Zeile tatsächlich "Würtenberg" heissen soll.
Vielen Dank im Voraus.
Viele Grüße
Lesehilfe Martin Ostertag
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Spitalstr
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Lesehilfe Martin Ostertag
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hhg
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Re: Lesehilfe Martin Ostertag
Martin war Schmied, der Ort vielleicht Ober-Böbingen?
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6bingen_an_der_Rems
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6bingen_an_der_Rems
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Säntis
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Re: Lesehilfe Martin Ostertag
Grüezi Spitalstr
Lese Ober Bibingen.
Es gibt Belege für Bibingen, das aber nicht in Württemberg, sondern im Saarland liegt.
Das heutige Bübingen, ein Stadtteil von Saarbrücken, wird erstmals im Jahre 1310 unter dem Namen Bibingen beziehungsweise Bybinga erwähnt. Wikipedia, Bübingen (Saarbrücken)
Belege zu Bibingen bei Saarbücken:
Liste des lieux compris par la dernière close du 4. article du Traité de Riswik, 1697, S. 6.
Johann Martin Kremer, Geneologische Geschichte des alten Ardenischen Geschlechts insbesondere des zu demselben gehörigen Hauses der ehemaligen Grafen zu Sarbrück, Wiesbaden, Band 2, S. 484.
Annalen der innern Verwaltung der Länder auf dem linken Ufer des Rheins, Des ersten Buchs zweite Abtheilung, Köln 1824, S. 551.
Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft, und Geschichte des Krieges, Band 23, 1831, S. 107.
Bochtella
Lese Ober Bibingen.
Es gibt Belege für Bibingen, das aber nicht in Württemberg, sondern im Saarland liegt.
Das heutige Bübingen, ein Stadtteil von Saarbrücken, wird erstmals im Jahre 1310 unter dem Namen Bibingen beziehungsweise Bybinga erwähnt. Wikipedia, Bübingen (Saarbrücken)
Belege zu Bibingen bei Saarbücken:
Liste des lieux compris par la dernière close du 4. article du Traité de Riswik, 1697, S. 6.
Johann Martin Kremer, Geneologische Geschichte des alten Ardenischen Geschlechts insbesondere des zu demselben gehörigen Hauses der ehemaligen Grafen zu Sarbrück, Wiesbaden, Band 2, S. 484.
Annalen der innern Verwaltung der Länder auf dem linken Ufer des Rheins, Des ersten Buchs zweite Abtheilung, Köln 1824, S. 551.
Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft, und Geschichte des Krieges, Band 23, 1831, S. 107.
Bochtella
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Spitalstr
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Re: Lesehilfe Martin Ostertag
Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure Beiträge.
Bibingen – Böbingen. Es gibt auch noch eins in der Pfalz.
Mein Ausgangspunkt war, dass mich interessiert wo der Vater des Stammvater der Drusenheimer Ostertage (Arrondissement Haguenau-Wissembourg ) herkommt.
Einer der nach dem 30 jährigen Krieg in der Region auftaucht, in der schon im Mittelalter Ostertage nachzuweisen sind.
Aber es scheint wohl eher Zufall gewesen zu sein.
Ich habe nochmal die Ortsbeschreibungen durchgelesen, und da scheint doch dass Oberböbingen an der Rems zeitgeschichtlich am ehesten zu passen. Und vor allem, da gab es zu der Zeit auch einen Martin Ostertag, allerdings würde das Geburtsdatum des Sohnes Balthasar nicht stimmen.
Ich habe auch noch einen Martin Ostertag in dieser Zeit. Allerdings in Illertissen, nur dort fangen die Kirchenbücher erst 1664 wieder an.
Was Drusenheim und Oberböbingen verbindet ist, dass beide lutherisch waren.
Geschichtlich passen sie so zusammen.
Drusenheim:
Während des Dreißigjährigen Krieges war die strategisch wichtige alte Burg stark umkämpft;..... In dem durch den Krieg nahezu entvölkerten Ort wurden Siedler aus Lothringen, der Schweiz und Deutschland angesiedelt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Drusenheim
Oberböbingen:
Ab 1660..... In Oberböbingen starben in dieser Zeit viele Bewohner an der Pest. Durch die Einquartierung ausländischer Truppen wurde in vielen Häusern geplündert und gemordet. Die Einwohner flohen in die angrenzenden Wälder.
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6bingen_an_der_Rems
Danke nochmals
Viele Grüße
vielen Dank für Eure Beiträge.
Bibingen – Böbingen. Es gibt auch noch eins in der Pfalz.
Mein Ausgangspunkt war, dass mich interessiert wo der Vater des Stammvater der Drusenheimer Ostertage (Arrondissement Haguenau-Wissembourg ) herkommt.
Einer der nach dem 30 jährigen Krieg in der Region auftaucht, in der schon im Mittelalter Ostertage nachzuweisen sind.
Aber es scheint wohl eher Zufall gewesen zu sein.
Ich habe nochmal die Ortsbeschreibungen durchgelesen, und da scheint doch dass Oberböbingen an der Rems zeitgeschichtlich am ehesten zu passen. Und vor allem, da gab es zu der Zeit auch einen Martin Ostertag, allerdings würde das Geburtsdatum des Sohnes Balthasar nicht stimmen.
Ich habe auch noch einen Martin Ostertag in dieser Zeit. Allerdings in Illertissen, nur dort fangen die Kirchenbücher erst 1664 wieder an.
Was Drusenheim und Oberböbingen verbindet ist, dass beide lutherisch waren.
Geschichtlich passen sie so zusammen.
Drusenheim:
Während des Dreißigjährigen Krieges war die strategisch wichtige alte Burg stark umkämpft;..... In dem durch den Krieg nahezu entvölkerten Ort wurden Siedler aus Lothringen, der Schweiz und Deutschland angesiedelt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Drusenheim
Oberböbingen:
Ab 1660..... In Oberböbingen starben in dieser Zeit viele Bewohner an der Pest. Durch die Einquartierung ausländischer Truppen wurde in vielen Häusern geplündert und gemordet. Die Einwohner flohen in die angrenzenden Wälder.
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6bingen_an_der_Rems
Danke nochmals
Viele Grüße
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Säntis
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- Registriert: Di 15. Mär 2011, 09:27
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Re: Lesehilfe Martin Ostertag
Grüezi Spitalstr
noch einen Martin Ostertag der gleichen Generation.
Gästebuch des Ostertag`schen Familienverbands, 07.02.2008
Martin Ostertag, am 11.11.1613 geboren in Gachingen, vermählt mit Barbara Kridel.
Weitere Website des Ostertag`schen Familienverbands
Martin Ostertag in Gachingen (1613-1700), vermählt mit Barbara Kridel, 11 Kinder.
Bochtella
noch einen Martin Ostertag der gleichen Generation.
Gästebuch des Ostertag`schen Familienverbands, 07.02.2008
Martin Ostertag, am 11.11.1613 geboren in Gachingen, vermählt mit Barbara Kridel.
Weitere Website des Ostertag`schen Familienverbands
Martin Ostertag in Gachingen (1613-1700), vermählt mit Barbara Kridel, 11 Kinder.
Bochtella
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