Güngerich in Oppligen BE
Moderator: Wolf
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hhg
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Güngerich in Opplingen
um 1939-1941 ist, etwa 84-jährig, Alfred Güngerich in Opplingen verstorben.
Allem Anschein nach ist er die Fortsetzung einer seit 1620 nachvollziehbaren Linie aus Äschlen - der Nachweis dazu wäre, wenn sich seine Eltern als ein 1811 in Äschlen geborener und dort 1834 mit Katharina Jergen/Jengen verheirateter Johannes Güngerich nachweisen ließen.
Hat jemand Zugang zu den Geburtsregistern von Opplingen (noch auf der CD von Wichtrach?) und könnte den Geburtseintrag des um 1855 gebornen Alfred suchen?
Vielen Dank vorab
Allem Anschein nach ist er die Fortsetzung einer seit 1620 nachvollziehbaren Linie aus Äschlen - der Nachweis dazu wäre, wenn sich seine Eltern als ein 1811 in Äschlen geborener und dort 1834 mit Katharina Jergen/Jengen verheirateter Johannes Güngerich nachweisen ließen.
Hat jemand Zugang zu den Geburtsregistern von Opplingen (noch auf der CD von Wichtrach?) und könnte den Geburtseintrag des um 1855 gebornen Alfred suchen?
Vielen Dank vorab
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Walter
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Güngerich in Opplingen
Hallo Helmut
Der gesuchte Alfred Güngerich ist in den KB's von Wichtrach (mit Oppligen) leider nicht zu finden.
Es gibt im fraglichen Zeitraum überhaupt keine Güngerich-Daten, nur der Todeseintrag der vermuteten Mutter von Alfred ist vorhanden:
Band 18, Seite 100, Nr. 15
15. April 1872
Katharina Güngerich, geb. Berger, Johanns Ehefrau, von Aeschlen, zu Oppligen, geb. 27. November 1807
Ist die Taufe von Alfred in Aeschlen nicht vorhanden?
Gruss
Walter
Der gesuchte Alfred Güngerich ist in den KB's von Wichtrach (mit Oppligen) leider nicht zu finden.
Es gibt im fraglichen Zeitraum überhaupt keine Güngerich-Daten, nur der Todeseintrag der vermuteten Mutter von Alfred ist vorhanden:
Band 18, Seite 100, Nr. 15
15. April 1872
Katharina Güngerich, geb. Berger, Johanns Ehefrau, von Aeschlen, zu Oppligen, geb. 27. November 1807
Ist die Taufe von Alfred in Aeschlen nicht vorhanden?
Gruss
Walter
LG, Walter
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hhg
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Danke!
Hallo Walter,
der von dir gefundene Eintrag beweist auf jeden Fall den Zusammenhang der Äschlener Linie mit Opplingen.
In Oberdiessbach habe ich als letzte männliche Taufe nur die des gesuchten Johannes 1811 gefunden - vielleicht sollte man sich sich zu sehr auf die alphabetischen Register verlassen, normalerweise müssten ja auch nach einem Umzug Geburten noch am Ort der Heimatberechtigung verzeichnet werden, ich werde nochmal direkt die Einträge durchsehen. Adoption wäre wohl auch noch eine Möglichkeit.
Auf jeden Fall hast du mir wieder einmal sehr weitergeholfen, herzlichen Dank!
der von dir gefundene Eintrag beweist auf jeden Fall den Zusammenhang der Äschlener Linie mit Opplingen.
In Oberdiessbach habe ich als letzte männliche Taufe nur die des gesuchten Johannes 1811 gefunden - vielleicht sollte man sich sich zu sehr auf die alphabetischen Register verlassen, normalerweise müssten ja auch nach einem Umzug Geburten noch am Ort der Heimatberechtigung verzeichnet werden, ich werde nochmal direkt die Einträge durchsehen. Adoption wäre wohl auch noch eine Möglichkeit.
Auf jeden Fall hast du mir wieder einmal sehr weitergeholfen, herzlichen Dank!
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Walter
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Güngerich in Opplingen
Hallo Helmut
Nach meiner Kurzrecherche finden sich weder in Oberdiessbach noch in Wichtrach Taufen vom Ehepaar Güngerich-Berger. Habe auch keinen Todeseintrag von Johann G. gefunden.
Laut dem Todeseintrag in Wichtrag wäre die Katharina Güngerich-Berger bei der Geburt vom mutmasslichen Sohn Alfred aber schon ca. 48 Jahre alt, das ist doch eher unwahrscheinlich. Diese Taufe müsste auch am Heimatort (Aeschlen) vermerkt sein, ist sie aber nicht!
Die Register der Kirchenbücher sind in dieser Zeit, nach meiner Erfahrung, sehr zuverlässig.
Vielleicht musst du doch noch an anderen Orten nach den Eltern des Alfred G. suchen (z.B. Steffisburg?). Mach doch eine Anfrage an das für Aeschlen (Oberdiessbach) zuständige Zivilstandsamt, mehr als eine Absage kannst du nicht bekommen.
Gruss
Walter
Nach meiner Kurzrecherche finden sich weder in Oberdiessbach noch in Wichtrach Taufen vom Ehepaar Güngerich-Berger. Habe auch keinen Todeseintrag von Johann G. gefunden.
Laut dem Todeseintrag in Wichtrag wäre die Katharina Güngerich-Berger bei der Geburt vom mutmasslichen Sohn Alfred aber schon ca. 48 Jahre alt, das ist doch eher unwahrscheinlich. Diese Taufe müsste auch am Heimatort (Aeschlen) vermerkt sein, ist sie aber nicht!
Die Register der Kirchenbücher sind in dieser Zeit, nach meiner Erfahrung, sehr zuverlässig.
Vielleicht musst du doch noch an anderen Orten nach den Eltern des Alfred G. suchen (z.B. Steffisburg?). Mach doch eine Anfrage an das für Aeschlen (Oberdiessbach) zuständige Zivilstandsamt, mehr als eine Absage kannst du nicht bekommen.
Gruss
Walter
LG, Walter
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hhg
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Güngerich in Opplingen
Hallo Walter,
auch ich habe bei der Nachsuche in Obderdiessbach nix gefunden. Die Gemeindeschreiberei Obderdiessbach hat mir freundlich erklärt, die Unterlagen wären noch in Äschlen, dort habe ich auf zwei Anfragen keine Antwort erhalten. Und bei einer Geburt anderenorts (Steffisburg) sollte theoretisch doch auch Oberdiessbach benachrichtigt worden sein.
Über das fortgeschrittene Alter der Eltern habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Dies, zusammen mit fehlenden anderen Geburtseinträgen, könnte vielleicht eine Adoption des Alfred nahelegen. Wo würde eine solche registriert?
Meine Hoffnung liegt nun darin, ein Nachkomme des Alfred treibt dessen Sterbeurkunde auf, vielleicht sind darin die Eltern angegeben.
Nochmals danke für dein Interesse!
auch ich habe bei der Nachsuche in Obderdiessbach nix gefunden. Die Gemeindeschreiberei Obderdiessbach hat mir freundlich erklärt, die Unterlagen wären noch in Äschlen, dort habe ich auf zwei Anfragen keine Antwort erhalten. Und bei einer Geburt anderenorts (Steffisburg) sollte theoretisch doch auch Oberdiessbach benachrichtigt worden sein.
Über das fortgeschrittene Alter der Eltern habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Dies, zusammen mit fehlenden anderen Geburtseinträgen, könnte vielleicht eine Adoption des Alfred nahelegen. Wo würde eine solche registriert?
Meine Hoffnung liegt nun darin, ein Nachkomme des Alfred treibt dessen Sterbeurkunde auf, vielleicht sind darin die Eltern angegeben.
Nochmals danke für dein Interesse!
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Stephleuen
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Güngerich in Opplingen
Guten ABend Helmut
Im Themenboard befindet sich unter Recht einen Thread von mir über die Vorgehensweise bei Adoption. Dort findest Du auch alle wichtigen Adressen und Telefonnummern.
Das Familienbüchlein wäre hilfreich! Wenn das aufgetrieben werden könnte. Interessant sind auch die Dienstbüchlein.
Gruss
Stephan Leuenberger
Im Themenboard befindet sich unter Recht einen Thread von mir über die Vorgehensweise bei Adoption. Dort findest Du auch alle wichtigen Adressen und Telefonnummern.
Das Familienbüchlein wäre hilfreich! Wenn das aufgetrieben werden könnte. Interessant sind auch die Dienstbüchlein.
Gruss
Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
Mitglied bei:
Historischer Verein des Kantons Bern
Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung
Genealogisch Heraldische Geselschaft Bern
Jahrbuchvereinigung Oberaargau
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Walter
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Güngerich in Opplingen
Hallo Helmut
Gibt es in der Schweiz aktuell nur noch Aeschlen als alten Heimatort der Güngerich?
Was ist mit Unterlangenegg? Ist diese Linie ausgestorben?
Übrigens, der von dir erwähnte direkte Nachkomme des Alfred sollte vom Zivilstandsamt Auskunft zu seinen Vorfahren ab ca. 1800 bekommen, vermutlich auch bei einer Adoption!
Gruss
Walter
Gibt es in der Schweiz aktuell nur noch Aeschlen als alten Heimatort der Güngerich?
Was ist mit Unterlangenegg? Ist diese Linie ausgestorben?
Übrigens, der von dir erwähnte direkte Nachkomme des Alfred sollte vom Zivilstandsamt Auskunft zu seinen Vorfahren ab ca. 1800 bekommen, vermutlich auch bei einer Adoption!
Gruss
Walter
LG, Walter
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hhg
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Güngerich in Opplingen
Vielen Dank für euere Tipps.
Leider scheint das Interesse an Güngerichs bei den ausgewanderten Namensvettern enorm größer zu sein als bei den heute in der Schweiz lebenden, so ist über die frühen Generationen viel mehr bekannt als über die heutigen. Die Opplinger Nachkommen sind auf jeden Fall in Äschlen heimatberechtigt, über die Unterlangenegger Linie habe ich (noch) überhaupt keine Informationen aus jüngerer Zeit. Die Resonanz auf meine Anfragen ist leider meistens bescheiden, und ich bin schon froh, wenn ich einige aus dem Gedächtnis genannte Vorfahren erhalte. Familiendokumente zu suchen oder gar bei Ämtern nachzufragen ist den Meisten zuviel - das muss man einfach akzeptieren.
Zu schade, dass ihr beiden keine Güngerich-Ahnen habt!
Leider scheint das Interesse an Güngerichs bei den ausgewanderten Namensvettern enorm größer zu sein als bei den heute in der Schweiz lebenden, so ist über die frühen Generationen viel mehr bekannt als über die heutigen. Die Opplinger Nachkommen sind auf jeden Fall in Äschlen heimatberechtigt, über die Unterlangenegger Linie habe ich (noch) überhaupt keine Informationen aus jüngerer Zeit. Die Resonanz auf meine Anfragen ist leider meistens bescheiden, und ich bin schon froh, wenn ich einige aus dem Gedächtnis genannte Vorfahren erhalte. Familiendokumente zu suchen oder gar bei Ämtern nachzufragen ist den Meisten zuviel - das muss man einfach akzeptieren.
Zu schade, dass ihr beiden keine Güngerich-Ahnen habt!
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Stephleuen
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Güngerich in Opplingen
Lieber Helmut
ICh kann Dich mehr als gut verstehen.
Ob Güngerich Leuenberger oder sonnst wie. Über die Verstorbenen ist immer mehr zu erfahren als über die Lebenden. In vielen Fällen sitzen die Lebenden auf ihren alten Familiendokumenten und hüten die Sachen obwohl sie in den allermeisten Fällen die Schrift nicht lesen können, keine Ahnung haben um was es geht und zu allerletzt wenn sie etwas entziffern können wissen sie nicht was die Wörter bedeuten.
Ich habe da so meine Erfahrungen hinter mir und Jahrzehntelange Überzeugungsarbeit leisten müssen bis mir überhaupt die Türen geöffnet wurden. In einem spetziellen Fall fand ich erst Annerkennung als ich ,plötzlich die gleiche Sprache sprechen konnte wie er - es betraf dies das Wissen um die GEschichte der Müllerei.
Ich gehe heute so weit dass ich meiner Verwandschaft und meiner weiten Verwandschaft nur gerade so viel und einen Millimeter mehr verrate als sie selber schon wissen. Die haben dann das Gefühl ich wisse mehr und sind an einem AUstausch interessiert. Aber eben nur einen Millimeter und nicht mehr.
ICh wünsch Dir stehts guten Mut und erfreu Dich an Deinen Erfolgen!
Grüsse Stephan Leuenberger
ICh kann Dich mehr als gut verstehen.
Ob Güngerich Leuenberger oder sonnst wie. Über die Verstorbenen ist immer mehr zu erfahren als über die Lebenden. In vielen Fällen sitzen die Lebenden auf ihren alten Familiendokumenten und hüten die Sachen obwohl sie in den allermeisten Fällen die Schrift nicht lesen können, keine Ahnung haben um was es geht und zu allerletzt wenn sie etwas entziffern können wissen sie nicht was die Wörter bedeuten.
Ich habe da so meine Erfahrungen hinter mir und Jahrzehntelange Überzeugungsarbeit leisten müssen bis mir überhaupt die Türen geöffnet wurden. In einem spetziellen Fall fand ich erst Annerkennung als ich ,plötzlich die gleiche Sprache sprechen konnte wie er - es betraf dies das Wissen um die GEschichte der Müllerei.
Ich gehe heute so weit dass ich meiner Verwandschaft und meiner weiten Verwandschaft nur gerade so viel und einen Millimeter mehr verrate als sie selber schon wissen. Die haben dann das Gefühl ich wisse mehr und sind an einem AUstausch interessiert. Aber eben nur einen Millimeter und nicht mehr.
ICh wünsch Dir stehts guten Mut und erfreu Dich an Deinen Erfolgen!
Grüsse Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
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Genealogisch Heraldische Geselschaft Bern
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hhg
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Millimeter-Strategie
Hallo Stephan,
... ein guter Gedanke! Die in Jahren gewachsene eigene Faszination über die Familiengeschichte den Mitmenschen vermitteln zu wollen überfordert diese wahrscheinlich.
Erfolge erfreuen natürlich, aber einen nicht unerheblichen Motivationsschub erhalte ich immer aus der Hilfsbereitschaft von Menschen wir dir.
Grüsse, Helmut
... ein guter Gedanke! Die in Jahren gewachsene eigene Faszination über die Familiengeschichte den Mitmenschen vermitteln zu wollen überfordert diese wahrscheinlich.
Erfolge erfreuen natürlich, aber einen nicht unerheblichen Motivationsschub erhalte ich immer aus der Hilfsbereitschaft von Menschen wir dir.
Grüsse, Helmut
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hhg
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Güngerich in Oppligen BE
... Erfolgserlebnis: Die Verbindung der Opplinger Güngerich nach Aeschlen ist gesichert bis 1720, auch noch einiger Generationen weiter zurück plausibel nachvollziehbar. Bei Interesse an Details bitte PM
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Wolf
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Re: Güngerich in Oppligen BE
Siehe auch den Beitrag Guengerich aux Crissier VD.
Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
Eingesetzte Software: Ahnenforscher
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
Eingesetzte Software: Ahnenforscher
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hhg
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Re: Güngerich in Oppligen BE
Danke für den von mir vergessenen Querverweis ...
Vielleicht noch interessant - Alfred Güngerich in Oppligen (geb. 1857, verheiratet mit Marianne Müller, zwölf Kinder) ist gesichert der Stammvater von etwa der Hälfte der im aktuellen schweizer Telefonbuch aufgeführten Namensträger. Dass ohne ihn die Güngerich mit Heimatort Aeschlen bereits ausgestorben wären ist derzeit noch hypothetisch.
Vielleicht noch interessant - Alfred Güngerich in Oppligen (geb. 1857, verheiratet mit Marianne Müller, zwölf Kinder) ist gesichert der Stammvater von etwa der Hälfte der im aktuellen schweizer Telefonbuch aufgeführten Namensträger. Dass ohne ihn die Güngerich mit Heimatort Aeschlen bereits ausgestorben wären ist derzeit noch hypothetisch.
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hhg
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Re: Güngerich in Oppligen BE
wie bereits im Thema Guengerich aux Crissier VD vermerkt, hatt der Sohn Hans Ernst Güngerich aus der Oppliger Familie nur zeitweise im Kanton Waadt gelebt und ist später nach/in die Nähe von Cressier NE gezogen. Der eingangs erwähnte Alfred Güngerich ist also auch Stammvater zumindest eines Güngerich-Zweiges im Kanton Neuchatel.
Damit erhöht sich der Anteil der Oppligen-Nachkommen unter den heute in der Schweiz lebenden Güngerich noch weiter.
Damit erhöht sich der Anteil der Oppligen-Nachkommen unter den heute in der Schweiz lebenden Güngerich noch weiter.
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Iungerich
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- Registriert: Sa 1. Nov 2014, 18:07
Re: Güngerich in Oppligen BE
I'm researching Güngerich and would like more details. My surname is Iungerich (USA). It can be traced to Jüngerich/Güngerich. I have the family crest (see attached).hhg hat geschrieben:... Erfolgserlebnis: Die Verbindung der Opplinger Güngerich nach Aeschlen ist gesichert bis 1720, auch noch einiger Generationen weiter zurück plausibel nachvollziehbar. Bei Interesse an Details bitte PM
Regards,
Nicole Iungerich Moser
10 Jill Ct.
Fredericksburg, VA 22405
USA
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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hhg
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Re: Güngerich in Oppligen BE
Nicole,
same crest was/is kept among Oppligen Güngerich descendents, but it's claimed as "family crest" by various others abroad of Switzerland. All have in common that circumstances point at Swiss origin, but there are hardly any solid hints to connect genealogies abroad to Bernese churchbooks.
My infos: Your Jüngerich spelling appears early 1700 in areas located in (today's) German Federal States of Hessen and Rheinland-Pfalz. Some family events were recorded, but no clear picture showing, only a gap of several generations, before reasonable family histories begin. I would be more than happy to work/exchange about that, but according to forum rules, we should start a new thread.
I'd also give you all infos I found about this Oppligen topic, just would suggest to exchange about basic background by eMail. My adress comes in a PN.
same crest was/is kept among Oppligen Güngerich descendents, but it's claimed as "family crest" by various others abroad of Switzerland. All have in common that circumstances point at Swiss origin, but there are hardly any solid hints to connect genealogies abroad to Bernese churchbooks.
My infos: Your Jüngerich spelling appears early 1700 in areas located in (today's) German Federal States of Hessen and Rheinland-Pfalz. Some family events were recorded, but no clear picture showing, only a gap of several generations, before reasonable family histories begin. I would be more than happy to work/exchange about that, but according to forum rules, we should start a new thread.
I'd also give you all infos I found about this Oppligen topic, just would suggest to exchange about basic background by eMail. My adress comes in a PN.
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