Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Für nicht kantonsspezifische Fragen. Vos messages ne concernant pas spédifiquement un canton. For your non canton specific questions.
Moderator: Wolf
-
Thomas
- Beiträge: 1375
- Registriert: Mi 26. Apr 2006, 11:04
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Zürich
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Existiert irgendwo eine Liste jener Schweizer Soldaten, die 1812 zwangsweise am Russlandfeldzug Napoleons (Beresina) teilnehmen mussten? Meines Wissens waren es vier Schweizer Regimenter, die in der "Division Merle" für Napoleon in Russland kämpften.
Herzlichen Dank für allfällige Hinweise!
Gruss
Thomas
Herzlichen Dank für allfällige Hinweise!
Gruss
Thomas
Thomas Illi, Wolfhausen
-
Kilian
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Thomas
Zum Teil fündig wirst Du im Buch "Treue und Ehre", Geschichte der Schweizer in fremden Diensten, von P. de Valliere auf den Seiten 686 ff mit einer detaillierten Beschreibung der Schlachten und den vier Schweizer Regimenter. Es finden sich dabei u.a. auch die Namen der Offiziere dieser Regimenter.
Gruss Kilian
Zum Teil fündig wirst Du im Buch "Treue und Ehre", Geschichte der Schweizer in fremden Diensten, von P. de Valliere auf den Seiten 686 ff mit einer detaillierten Beschreibung der Schlachten und den vier Schweizer Regimenter. Es finden sich dabei u.a. auch die Namen der Offiziere dieser Regimenter.
Gruss Kilian
-
Thomas
- Beiträge: 1375
- Registriert: Mi 26. Apr 2006, 11:04
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Zürich
-
Develey Yvette
- Beiträge: 446
- Registriert: Di 29. Okt 2019, 21:57
- Geschlecht: Weiblich
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich eine Liste der waadtländer SOLDATEN in napoleonischen Diensten besitze. Es sollte bald eine CD herauskommen, welche vom Musée Militaire in Morges vorbereitet wird. CYD
-
Pili
- Beiträge: 367
- Registriert: Sa 31. Mär 2007, 17:41
- Geschlecht: Weiblich
- Wohnort: Schweiz, Thurgau
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Einer meiner Vorfahren war bei Napoleons Russlandfeldzug ums Leben gekommen. Im Staatsarchiv Frauenfeld TG konnte ich Bücher und Listen einsehen über die Rekrutierung von Schweizern in die Franz. Armee, vor allem aus dem Kantonen Thurgau, St.Gallen und Appenzell. Es sind sehr genaue Angaben zu jedem Einrückenden vorhanden. Bis ca. zur Zeit des Russlandfeldzugs ist auch vermerkt, wenn z.B. einer desertiert, zurückgeschickt oder gefallen war. Die "Verluste" in Russland wurden nicht mehr festgehalten. Ich habe aber eine Liste gesehen mit dem "Rest" der Thurgauer Soldaten, die von der 4. Brigade noch zurück gekommen war.
Gruss
Pili
Pili
-
Thomas
- Beiträge: 1375
- Registriert: Mi 26. Apr 2006, 11:04
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Zürich
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Herzlichen Dank auch für diesen Tipp!
Gruss
Thomas
Gruss
Thomas
Thomas Illi, Wolfhausen
-
Adam
- Beiträge: 62
- Registriert: Sa 11. Feb 2006, 17:20
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Thurgau
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Pili
Wäre es Dir möglich die Titel und Autoren dieser Bücher und Listen in dieses Forum zu stellen.
Besten Dank und freundliche Grüsse
Adam
Wäre es Dir möglich die Titel und Autoren dieser Bücher und Listen in dieses Forum zu stellen.
Besten Dank und freundliche Grüsse
Adam
-
Pili
- Beiträge: 367
- Registriert: Sa 31. Mär 2007, 17:41
- Geschlecht: Weiblich
- Wohnort: Schweiz, Thurgau
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Adam
Es sind nicht Bücher und Listen von Autoren, sondern die Original-Schriftstücke aus jener Zeit (In der alten Handschrift). Die Personalien der Einrückenden waren aufs Genaueste eingetragen worden bei jedem Transport. Die jungen Männer mussten sich für 4 Jahre verpflichten und erhielten ein Handgeld.
Ich kenne mich recht gut aus bei den damaligen Familienstrukturen unseres Dorfes und stellte fest, dass es fast nur ärmere Leute waren, deren Söhne einrücken mussten.
Im Staatsarchiv Frauenfeld sind diese Schriftstücke ausgelagert, wer sie einsehen will, muss sie vorgängig bestellen.
Es sind nicht Bücher und Listen von Autoren, sondern die Original-Schriftstücke aus jener Zeit (In der alten Handschrift). Die Personalien der Einrückenden waren aufs Genaueste eingetragen worden bei jedem Transport. Die jungen Männer mussten sich für 4 Jahre verpflichten und erhielten ein Handgeld.
Ich kenne mich recht gut aus bei den damaligen Familienstrukturen unseres Dorfes und stellte fest, dass es fast nur ärmere Leute waren, deren Söhne einrücken mussten.
Im Staatsarchiv Frauenfeld sind diese Schriftstücke ausgelagert, wer sie einsehen will, muss sie vorgängig bestellen.
Gruss
Pili
Pili
-
Adam
- Beiträge: 62
- Registriert: Sa 11. Feb 2006, 17:20
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Thurgau
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Pili
Recht herzlichen Dank für die Antwort. Ich werde mich persönlich im Staatsarchiv informieren ob eventuell auch Stettfurter Söhne unter den Söldnern zu finden sind.
Herzlichen Dank für den Tip.
Freundliche Grüsse
Adam
Recht herzlichen Dank für die Antwort. Ich werde mich persönlich im Staatsarchiv informieren ob eventuell auch Stettfurter Söhne unter den Söldnern zu finden sind.
Herzlichen Dank für den Tip.
Freundliche Grüsse
Adam
-
Pili
- Beiträge: 367
- Registriert: Sa 31. Mär 2007, 17:41
- Geschlecht: Weiblich
- Wohnort: Schweiz, Thurgau
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Adam
Ich denke schon, dass Du fündig wirst. Wenn ich richtig orientiert bin, musste jede Gemeinde ein bestimmtes Kontingent an Soldat für die Franz. Armee stellen.
Ich denke schon, dass Du fündig wirst. Wenn ich richtig orientiert bin, musste jede Gemeinde ein bestimmtes Kontingent an Soldat für die Franz. Armee stellen.
Gruss
Pili
Pili
-
Pfunzi
- Beiträge: 62
- Registriert: Fr 30. Mär 2007, 12:39
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Luzern
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo zusammen
Ist jemand von euch auf einen Strässle von Bütschwil in den Listen gestossen?
Gruss Pfunzi
Ist jemand von euch auf einen Strässle von Bütschwil in den Listen gestossen?
Gruss Pfunzi
-
Bongo
- Beiträge: 258
- Registriert: Fr 31. Mär 2006, 20:12
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Lahr i.S, Baden Württemberg, Deutschland
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Wirklich ein Interessantes Thema,
gibt es auch hinweise auf Schaffhauser Bürger? In einer Chronik der Gemeinde Thayngen von Johannes Winzler wird erwähnt, das 1806 die Gemeinde 8 Mann zum Dienst für Frankreich stellen mußte. (steht auf der Seite 552)
Meine Frage, wie soll es auch anders sein, gibt es irgend wo in diesen Listen hinweise auf Büsinger Bürger...?
Grüße
Bongo
gibt es auch hinweise auf Schaffhauser Bürger? In einer Chronik der Gemeinde Thayngen von Johannes Winzler wird erwähnt, das 1806 die Gemeinde 8 Mann zum Dienst für Frankreich stellen mußte. (steht auf der Seite 552)
Meine Frage, wie soll es auch anders sein, gibt es irgend wo in diesen Listen hinweise auf Büsinger Bürger...?
Grüße
Bongo
Forschungsgebiet
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
-
Pili
- Beiträge: 367
- Registriert: Sa 31. Mär 2007, 17:41
- Geschlecht: Weiblich
- Wohnort: Schweiz, Thurgau
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo zusammen
Ich erinnere mich, dass in den umfangreichen Unterlagen vor allem Männer aus der Ostschweiz dabei waren. Es waren aber auch andere Kantone vertreten, die ich mir nicht im einzelnen gemerkt habe. Die Suche nach Einzelpersonen ist sehr zeitaufwändig. Falls ich nochmals in die Lage kommen würde, aus meinem Forschungsgebiet dort Personen zu suchen, würde ich mich auch auf die Strässle und die Schaffhauser Bürger konzentrieren.
Ich erinnere mich, dass in den umfangreichen Unterlagen vor allem Männer aus der Ostschweiz dabei waren. Es waren aber auch andere Kantone vertreten, die ich mir nicht im einzelnen gemerkt habe. Die Suche nach Einzelpersonen ist sehr zeitaufwändig. Falls ich nochmals in die Lage kommen würde, aus meinem Forschungsgebiet dort Personen zu suchen, würde ich mich auch auf die Strässle und die Schaffhauser Bürger konzentrieren.
Gruss
Pili
Pili
-
Bongo
- Beiträge: 258
- Registriert: Fr 31. Mär 2006, 20:12
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Lahr i.S, Baden Württemberg, Deutschland
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Guten Abend Pili,
vielen Dank für Dein Angebot, ich suche vorallem nach Personen meiner Familie (Wabel) jedoch hat sich die Schreibweise teilweise geändert in Waybel, Waibel,Weibel etc. Wenn Du mir einen Hinweis auf eine Quelle hättest wo man danach suchen kann, würde mich dies sehr freuen.
Grüße Bongo
ca. um 1779 und 1780 geboren und Sterbedatum liegt zwisch
vielen Dank für Dein Angebot, ich suche vorallem nach Personen meiner Familie (Wabel) jedoch hat sich die Schreibweise teilweise geändert in Waybel, Waibel,Weibel etc. Wenn Du mir einen Hinweis auf eine Quelle hättest wo man danach suchen kann, würde mich dies sehr freuen.
Grüße Bongo
ca. um 1779 und 1780 geboren und Sterbedatum liegt zwisch
Forschungsgebiet
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
-
Pfunzi
- Beiträge: 62
- Registriert: Fr 30. Mär 2007, 12:39
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Luzern
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Phili
Danke für das Angebot.
Ev. könnte die Schreibweise der Strässle auch Strässli sein.
Gruss Pfunzi
Danke für das Angebot.
Gruss Pfunzi
-
Adam
- Beiträge: 62
- Registriert: Sa 11. Feb 2006, 17:20
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Thurgau
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Bei meinen letzten Besuchen im StATG habe ich die Rekrutenbücher der vier in K. französ. Diensten stehenden Schweizer Regimenter von 1806-1829, von im Kanton Thurgau ausgehobenen Söldnern, durchgesehen und nach den fraglichen Einträgen gesucht.
--------------------------------------------------------------------------------
Hallo Pfunzi
Strässle von Bütschwil sind nicht verzeichnet, jedoch wurden an folgenden Tagen ausgezogen:
16.02.1807 Joseph Anton Ammann v. Bütschwil (1. Reg.)
24.02.1810 Anton Hollenstein v. Bütschwil (1. Regiment)
20.02.1828 Joseph Kilian Steiner v. Bütschwil (1. Regiment)
14.03. 1807 Sebastian Wenk v. Bütschwil (2. Regiment)
09.11.1811 Xaver Meierhans v. Bütschwil (4. Regiment)
01.03.1817 Joh. Baptist Wohlgesinger v. Bütschwil
(Compagnie Stökli)
Einen möglichen Strässle-Erfolg könnte höchstens noch die Suche im StA St. Gallen bringen.
--------------------------------------------------------------------------------
Hallo Bongo
Büsinger Bürger sind in den Thurgauer-Büchern keine verzeichnet. Hingegen habe ich am 22.05.1808 einen Reinmuth Guthwerth aus Hallau und am 13.03.1817 einen Johann Meyer aus Ramsen gefunden.
Einen eventuellen Erfolg bei der Weibel-Suche könnten die weiteren Nachforschungen in den Archiven von Schaffhausen oder Zürich erbringen.
--------------------------------------------------------------------------------
Hallo John
Die Gräser von Basadingen durften ihr tägliches Brot anders verdienen und sind deshalb ebenfalls nicht in den Büchern aufgeführt.
--------------------------------------------------------------------------------
Gruss Adam
- Editiert von Nico am 12.12.2007, 11:13 -
--------------------------------------------------------------------------------
Hallo Pfunzi
Strässle von Bütschwil sind nicht verzeichnet, jedoch wurden an folgenden Tagen ausgezogen:
16.02.1807 Joseph Anton Ammann v. Bütschwil (1. Reg.)
24.02.1810 Anton Hollenstein v. Bütschwil (1. Regiment)
20.02.1828 Joseph Kilian Steiner v. Bütschwil (1. Regiment)
14.03. 1807 Sebastian Wenk v. Bütschwil (2. Regiment)
09.11.1811 Xaver Meierhans v. Bütschwil (4. Regiment)
01.03.1817 Joh. Baptist Wohlgesinger v. Bütschwil
(Compagnie Stökli)
Einen möglichen Strässle-Erfolg könnte höchstens noch die Suche im StA St. Gallen bringen.
--------------------------------------------------------------------------------
Hallo Bongo
Büsinger Bürger sind in den Thurgauer-Büchern keine verzeichnet. Hingegen habe ich am 22.05.1808 einen Reinmuth Guthwerth aus Hallau und am 13.03.1817 einen Johann Meyer aus Ramsen gefunden.
Einen eventuellen Erfolg bei der Weibel-Suche könnten die weiteren Nachforschungen in den Archiven von Schaffhausen oder Zürich erbringen.
--------------------------------------------------------------------------------
Hallo John
Die Gräser von Basadingen durften ihr tägliches Brot anders verdienen und sind deshalb ebenfalls nicht in den Büchern aufgeführt.
--------------------------------------------------------------------------------
Gruss Adam
- Editiert von Nico am 12.12.2007, 11:13 -
-
John
- Beiträge: 272
- Registriert: Mi 29. Jun 2005, 12:34
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Kanton Bern
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Adam
Besten Dank für Dein Suchen und Deine Hinweise.
Ebenfalls vielen Dank für Dein Mitmachen im Komitee "Pro-Staatsarchiv" für ein neues und modernes Thurgauisches Staatsarchiv. Es hat sich gelohnt, Bravo!
Gruss John
Besten Dank für Dein Suchen und Deine Hinweise.
Ebenfalls vielen Dank für Dein Mitmachen im Komitee "Pro-Staatsarchiv" für ein neues und modernes Thurgauisches Staatsarchiv. Es hat sich gelohnt, Bravo!
Gruss John
-
Pfunzi
- Beiträge: 62
- Registriert: Fr 30. Mär 2007, 12:39
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Luzern
-
Bongo
- Beiträge: 258
- Registriert: Fr 31. Mär 2006, 20:12
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Lahr i.S, Baden Württemberg, Deutschland
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Adam
Auch von meiner Seite vielen vielen Dank.
Grüße Bongo
Auch von meiner Seite vielen vielen Dank.
Grüße Bongo
Forschungsgebiet
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
-
Bongo
- Beiträge: 258
- Registriert: Fr 31. Mär 2006, 20:12
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Lahr i.S, Baden Württemberg, Deutschland
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo zusammen ;;;
Bei meiner Suche bin ich auf Literatur gestoßen die vielleicht eine Hilfe sein könnte. Leider befindet sich die angegebene Literatur nicht in meinem Besitz.
MAAG, Albert (geb. 1862)
Die Schicksale der SChweizer Regimenter in Napoleons I. Feldzug nach Russland 1812, vermehrte und verbesserte Auflage. Biel Ernst Kuhn 1890
Wieland, Carl
Die vier SChweizer Regimenter in Diensten Napoleons I. (1803 - 1814)
Basel: Bürgin 1878
"Hierbei handelt es sich anscheinend um mehrere Neujahrsblätter hrsg. von der Gesellschaf zur Beförderung des Guten und Gemeinnützigen, 1879".
Quelle: ZVAB
Grüße
Viktor
Bei meiner Suche bin ich auf Literatur gestoßen die vielleicht eine Hilfe sein könnte. Leider befindet sich die angegebene Literatur nicht in meinem Besitz.
MAAG, Albert (geb. 1862)
Die Schicksale der SChweizer Regimenter in Napoleons I. Feldzug nach Russland 1812, vermehrte und verbesserte Auflage. Biel Ernst Kuhn 1890
Wieland, Carl
Die vier SChweizer Regimenter in Diensten Napoleons I. (1803 - 1814)
Basel: Bürgin 1878
"Hierbei handelt es sich anscheinend um mehrere Neujahrsblätter hrsg. von der Gesellschaf zur Beförderung des Guten und Gemeinnützigen, 1879".
Quelle: ZVAB
Grüße
Viktor
Forschungsgebiet
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
-
Shelly
- Beiträge: 6
- Registriert: Mo 29. Dez 2008, 14:53
- Wohnort: Switzerland, AG
Schweizer Soldate im Grande Armee
Ich suche einen liste von Schweizer Soldaten im Grand Armee von Napoleon im Russland. Meinen uuuu Grossvater kame aus Bern und hat velleicht in Armee gekampft. Er taucht in Amerika auf in 1814. Wir wissen nich wie er nach Amerika gekommen ist. Er heisst Frederick Schmied von Kanton Bern (dorf habe ich nicht). Habt Ihr einen liste von Soldaten im Grand Armee die aus Bern gekommen Sind? Danke.
Mit freundlichen grüsse,
M. Michel
Mit freundlichen grüsse,
M. Michel
-
Ulrich
- Beiträge: 593
- Registriert: Di 3. Okt 2006, 12:41
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Deutschland,NRW
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Wenn man unter Napoleon gemustert wurde bekam man eine Losnummer. im Falle dass jemand aus einer ärmeren Familie eine hohe Losnummer bekam so diente er sich an oder wurde auch von den besser betuchten angesprochen zutauschen. Sodass derjenige der reicher war deswegen um den Wehrdienst herum kam. Nachgelesen habe ich dies in dem Buch unter Napoleons Fahnen von Emil Bernhard.
gruss
Uli
(search for Volkemer; Anytime - Anywhere)
Uli
(search for Volkemer; Anytime - Anywhere)
-
Shelly
- Beiträge: 6
- Registriert: Mo 29. Dez 2008, 14:53
- Wohnort: Switzerland, AG
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Danke. Ich kenne seinen umständen nicht. Aber danke für die information.
-
Thomy
- Beiträge: 227
- Registriert: So 13. Aug 2006, 22:29
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Luzern
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Ich suche ebenfalls Teilnehmer an den Russlandfeldzügen, namentlich aus dem Kanton Luzern sowie aus Amden/SG.
Bei vielen Luzernern stösst man (v.a. in Teilungsakten) auf den Hinweis, dass der allenfalls Erbberechtigte auslandabwesend sei, um 30 oder mehr Jahre später für tot erklärt zu werden.
Mit bestem Dank
Thomas Gmür
Bei vielen Luzernern stösst man (v.a. in Teilungsakten) auf den Hinweis, dass der allenfalls Erbberechtigte auslandabwesend sei, um 30 oder mehr Jahre später für tot erklärt zu werden.
Mit bestem Dank
Thomas Gmür
-
MIG
- Beiträge: 225
- Registriert: Sa 14. Okt 2006, 15:00
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo miteinander,
wer Militärdaten zu einer bestimmten Person sucht,kann in Totenbüchern durchaus fündig werden. Zwischen 1766 und 1830 gibt es zumindest im Wittenbacher Totenbuch Einträge der Gefallenen aus verschiedenen Kriegseinsätzen z.T. mit entsprechenden Angaben zu der Einheit und Ort. Leider keine zu genanntem Russlandfeldzug.
wer Militärdaten zu einer bestimmten Person sucht,kann in Totenbüchern durchaus fündig werden. Zwischen 1766 und 1830 gibt es zumindest im Wittenbacher Totenbuch Einträge der Gefallenen aus verschiedenen Kriegseinsätzen z.T. mit entsprechenden Angaben zu der Einheit und Ort. Leider keine zu genanntem Russlandfeldzug.
Michael Steuer
-
Bongo
- Beiträge: 258
- Registriert: Fr 31. Mär 2006, 20:12
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Lahr i.S, Baden Württemberg, Deutschland
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo zusammen,
ich lese gerade das Buch des Dr. A Maag "Die Schweizerregimenter 1812"
auf der Seite Seite 22 bin ich auf das
1 Schweizerregiment gestoßen
dort steht die Anzahl (nicht die Namen) und die Kantone der angenommenen Rekruten vom 1 April bis 31 Dezember 1811
Vielleicht ist das eine Hilfe...
Grüße
Viktor
ich lese gerade das Buch des Dr. A Maag "Die Schweizerregimenter 1812"
auf der Seite Seite 22 bin ich auf das
1 Schweizerregiment gestoßen
dort steht die Anzahl (nicht die Namen) und die Kantone der angenommenen Rekruten vom 1 April bis 31 Dezember 1811
Vielleicht ist das eine Hilfe...
Grüße
Viktor
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Forschungsgebiet
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
-
Stephleuen
- Beiträge: 707
- Registriert: Sa 15. Dez 2007, 14:13
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Bern
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Bongo
Sehr interessant deine Statistik - zeigt deutlich der Kanton Bern leistete das grösste Kontingent. Dazu muss man feststellen, dass vermutlich im Bernerseeland und dem Berneroberland die Armut sehr verbreitet war. Der Oberaargau und das Emmental das jeweils die reichsten Bauern ausweist, als Vergleich dazu ein durchschnittlicher Bauernhof umfasste noch Mitte des 18.Jh. im Emmental wie im Oberaargau ca. 60 - 80 Jucharten Land und Wald und im Flachland dagegen im Durchschnitt 10 - 40 Jucharten Land und Wald. Die Regierung strebte aber eine Hofgrösse von 6 - 12 Jucharten an. Alles was kleiner war als 6 -12 Jucharten hatte bereits im 18. Jh. keine Chance zum Überleben war also der Verarmuing ausgeliefert. Gegen Ende des 1. Jh. und zu Beginn des 19. Jh. gab es im Oberaargau etliche Bauerngüter die umfassten 100 Jucharten und mehr Land und Waldungen. Die Hofverfgrösserungen bassierten nun nicht imMittelater auf Landgewinne durch Roden und Endsumpfen sondern auf Kosten der Kleinbauern die ihr Land an einen Grossbauern aus finanziellen Gründen und Notlagen verpfänden mussten.
Nun reiche Bauernsöhne die nicht verheiratet waren mussten sich für den Russlandfeldzug stellen. Wenn sie aber aus wirtschaftlichen Gründen zu Hause nicht abkömmlich waren wurden diese von der Dienstpflicht befreit. In dieser Zeit liessen die reichen Berneroberländer, vorallem im Diemtigtal und im Simmental ihre Häuser neu Bauen. Es endstanden so die heute noch erhaltenen wunderschön dekorierten und kunstvoll gestalteten Simmentaler und Diemtigtalerhäuser. Aber auch die Emmentaler und Oberaargauer versuchten sich auf diese Weise vor den französischen Truppen frei zu halten. Es endstanden die grossen Bauernhäuser mit den weiten Rundbogen in der Fasadenfront mit ihren BEmahlungen.
Um das ganze noch zu unterstreichen füge ich noch einige Zahlen aus den Pfarrberichten von 1764 an. Diese Zahlen haben sich bis zum Russlandfeldzug nicht etwa verbessert sondern im Gegenteil noch verschlimmert.
1764 zählten die Pfarrer im Kanton Bern die Bevölkerung: Von 336'689 Personen waren 163'029 männlichen Geschlechts und 173'660 weiblichen Geschlechts. Davon waren 16'544 Männer über 60 Jahre alt und 30'355 Frauen über 50 Jahre alt. Ich schätze, dass rund 10 - 15% (+ mehr) der Bevölkerung 1764 unterstützungs-bedürftig waren und sich diese Zahlen zu Beginn des 19.Jh. noch verschlimmerte (ich könnte mir 20 -25% gut vorstellen). Leider kann ich die Bevölkerungszahlen mit den übrigen Kantonen nicht vergleichen. Aber ich schätze das der Kanton Bern bedingt durch seinen allgemeinen Wohlstand damals bereits sehr dicht bevölkert war und bedingst eben durch die Armut sich die hohe Presänz des Kantons Bern in deiner Statistik begründen lässt.
Gruss
Stephan Leuenberger
Sehr interessant deine Statistik - zeigt deutlich der Kanton Bern leistete das grösste Kontingent. Dazu muss man feststellen, dass vermutlich im Bernerseeland und dem Berneroberland die Armut sehr verbreitet war. Der Oberaargau und das Emmental das jeweils die reichsten Bauern ausweist, als Vergleich dazu ein durchschnittlicher Bauernhof umfasste noch Mitte des 18.Jh. im Emmental wie im Oberaargau ca. 60 - 80 Jucharten Land und Wald und im Flachland dagegen im Durchschnitt 10 - 40 Jucharten Land und Wald. Die Regierung strebte aber eine Hofgrösse von 6 - 12 Jucharten an. Alles was kleiner war als 6 -12 Jucharten hatte bereits im 18. Jh. keine Chance zum Überleben war also der Verarmuing ausgeliefert. Gegen Ende des 1. Jh. und zu Beginn des 19. Jh. gab es im Oberaargau etliche Bauerngüter die umfassten 100 Jucharten und mehr Land und Waldungen. Die Hofverfgrösserungen bassierten nun nicht imMittelater auf Landgewinne durch Roden und Endsumpfen sondern auf Kosten der Kleinbauern die ihr Land an einen Grossbauern aus finanziellen Gründen und Notlagen verpfänden mussten.
Nun reiche Bauernsöhne die nicht verheiratet waren mussten sich für den Russlandfeldzug stellen. Wenn sie aber aus wirtschaftlichen Gründen zu Hause nicht abkömmlich waren wurden diese von der Dienstpflicht befreit. In dieser Zeit liessen die reichen Berneroberländer, vorallem im Diemtigtal und im Simmental ihre Häuser neu Bauen. Es endstanden so die heute noch erhaltenen wunderschön dekorierten und kunstvoll gestalteten Simmentaler und Diemtigtalerhäuser. Aber auch die Emmentaler und Oberaargauer versuchten sich auf diese Weise vor den französischen Truppen frei zu halten. Es endstanden die grossen Bauernhäuser mit den weiten Rundbogen in der Fasadenfront mit ihren BEmahlungen.
Um das ganze noch zu unterstreichen füge ich noch einige Zahlen aus den Pfarrberichten von 1764 an. Diese Zahlen haben sich bis zum Russlandfeldzug nicht etwa verbessert sondern im Gegenteil noch verschlimmert.
1764 zählten die Pfarrer im Kanton Bern die Bevölkerung: Von 336'689 Personen waren 163'029 männlichen Geschlechts und 173'660 weiblichen Geschlechts. Davon waren 16'544 Männer über 60 Jahre alt und 30'355 Frauen über 50 Jahre alt. Ich schätze, dass rund 10 - 15% (+ mehr) der Bevölkerung 1764 unterstützungs-bedürftig waren und sich diese Zahlen zu Beginn des 19.Jh. noch verschlimmerte (ich könnte mir 20 -25% gut vorstellen). Leider kann ich die Bevölkerungszahlen mit den übrigen Kantonen nicht vergleichen. Aber ich schätze das der Kanton Bern bedingt durch seinen allgemeinen Wohlstand damals bereits sehr dicht bevölkert war und bedingst eben durch die Armut sich die hohe Presänz des Kantons Bern in deiner Statistik begründen lässt.
Gruss
Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
Mitglied bei:
Historischer Verein des Kantons Bern
Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung
Genealogisch Heraldische Geselschaft Bern
Jahrbuchvereinigung Oberaargau
-
Bongo
- Beiträge: 258
- Registriert: Fr 31. Mär 2006, 20:12
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Lahr i.S, Baden Württemberg, Deutschland
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Stepleun,
auch im 3 Schweizer Regiment war es nicht anders, auch hier stellten die Berner den Großteil der Eingezogenen.
Hallo liebe Familienforscher,
in dem Buch des Dr. A Maag "Die Schweizerregimenter 1812"
auf der Seite Seite 23, bin ich auf das 3 Schweizerregiment gestoßen
dort steht die Anzahl (nicht die Namen) und die Kantone der angenommenen Rekruten ab 1 April 1811 bis 29 Februar 1812
Vielleicht ist das eine Hilfe...
Grüße
Viktor
auch im 3 Schweizer Regiment war es nicht anders, auch hier stellten die Berner den Großteil der Eingezogenen.
Hallo liebe Familienforscher,
in dem Buch des Dr. A Maag "Die Schweizerregimenter 1812"
auf der Seite Seite 23, bin ich auf das 3 Schweizerregiment gestoßen
dort steht die Anzahl (nicht die Namen) und die Kantone der angenommenen Rekruten ab 1 April 1811 bis 29 Februar 1812
Vielleicht ist das eine Hilfe...
Grüße
Viktor
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Forschungsgebiet
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
Büsingen a. H. Familie: Wabel,Wabl, Waibel, Waybel, Weibel etc.
-
MIG
- Beiträge: 225
- Registriert: Sa 14. Okt 2006, 15:00
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz
Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo Thomas,
er war zwar für den Russlandfeldzug etwas früh dran, aber vielleicht hilft es dir
Matthäus Siegmann, Bettwiesen TG, 17.12.1770
oo 19.08.1805 Maria Elisabeth Hafner in Wittenbach
Taufeintrag des Sohnes: Johannes Matthäus ~28.01.1808, Bemerkung zum Vater: nunc miles in gallia
er war zwar für den Russlandfeldzug etwas früh dran, aber vielleicht hilft es dir
Matthäus Siegmann, Bettwiesen TG, 17.12.1770
oo 19.08.1805 Maria Elisabeth Hafner in Wittenbach
Taufeintrag des Sohnes: Johannes Matthäus ~28.01.1808, Bemerkung zum Vater: nunc miles in gallia
Michael Steuer
-
Svenja
- Moderator
- Beiträge: 524
- Registriert: Fr 22. Sep 2006, 14:31
- Geschlecht: Weiblich
- Wohnort: Schweiz, Luzern
Re: Schweizer im Russlandfeldzug Napoleons
Hallo
https://staatsarchiv.lu.ch/schaufenster ... n/Soldaten
Ist der Matthäus Siegmann nur ein Zufallsfund oder auch ein Vorfahre von dir?
Wenn er 1808 in Frankreich war, könnte er evtl. in Rennes gewesen sein. Vor einiger Zeit habe ich mal die Sterbeeinträge von Rennes der Jahre 1807-1809 ausgewertet. Im übrigen sind die französischen Musterungs-/Stammrollen aus dieser Zeit auch online einsehbar. Dort habe ich mal die Infanterieregimenter 123 und 125 bezüglich der Schweizer Soldaten ausgewertet.
https://iten-genealogie.jimdofree.com/i ... /napoleon/
Gruss
Svenja
Diese sind schon seit einigen Jahren online einsehbar (es sind auch einige Zuger dabei):Ich suche ebenfalls Teilnehmer an den Russlandfeldzügen, namentlich aus dem Kanton Luzern.
https://staatsarchiv.lu.ch/schaufenster ... n/Soldaten
Ich habe mich mit den Kirchenbüchern von Lütisburg im Toggenburg befasst. In den Büchern von 1728-1783 habe ich die Sterbeeinträge von 1746-1783 studiert. In dieser Zeitspanne gibt es immer wieder Sterbeeinträge zu Soldaten in fremden Diensten, die in Spanien, Neapel, Sedan oder Paris gestorben sind. Darunter sind auch mindestens vier Soldaten namens Isenring.Wer Militärdaten zu einer bestimmten Person sucht, kann in Totenbüchern durchaus fündig werden. Zwischen 1766 und 1830 gibt es zumindest im Wittenbacher Totenbuch Einträge der Gefallenen aus verschiedenen Kriegseinsätzen z.T. mit entsprechenden Angaben zu der Einheit und Ort.
Kürzlich habe ich entdeckt, dass die Siegmann von Bettwiesen auch zu meinen Vorfahren gehören.Er war zwar für den Russlandfeldzug etwas früh dran, aber vielleicht hilft es dir
Matthäus Siegmann, Bettwiesen TG, 17.12.1770, oo 19.08.1805 Maria Elisabeth Hafner in Wittenbach
Taufeintrag des Sohnes: Johannes Matthäus ~28.01.1808, Bemerkung zum Vater: nunc miles in gallia
Ist der Matthäus Siegmann nur ein Zufallsfund oder auch ein Vorfahre von dir?
Wenn er 1808 in Frankreich war, könnte er evtl. in Rennes gewesen sein. Vor einiger Zeit habe ich mal die Sterbeeinträge von Rennes der Jahre 1807-1809 ausgewertet. Im übrigen sind die französischen Musterungs-/Stammrollen aus dieser Zeit auch online einsehbar. Dort habe ich mal die Infanterieregimenter 123 und 125 bezüglich der Schweizer Soldaten ausgewertet.
https://iten-genealogie.jimdofree.com/i ... /napoleon/
Gruss
Svenja
Meine Genealogie-Datenbank ist online einsehbar:
Venez voir mon arbre généalogique online:
http://gw.geneanet.org/svenja1978
Zusätzliche Infos über meine Vorfahren, historische
Hintergründe, viele ITEN in den USA:
https://iten-genealogie.jimdofree.com/
Venez voir mon arbre généalogique online:
http://gw.geneanet.org/svenja1978
Zusätzliche Infos über meine Vorfahren, historische
Hintergründe, viele ITEN in den USA:
https://iten-genealogie.jimdofree.com/
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

