Hallo Fohrenmitglieder,
Am 24 .11.1608 wird zum Bürger angelobt in Saarbrücken , mein Ur--------Ahn,
der Hoffischer und Weihermeister KLICKER (Klick)Georg * um 1570 -80
aus Untertürkheim - Stuttgart , ( in einer anderen Quelle kommt er aus Bad -Canstatt.
Wer hat den Namen in seiner A. L und kann helfen die Herkunft zu ermitteln. (?)
KLICKER in Untertürckheim / Stuttgart
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Konstantin Huber
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Helfen kann ich leider nicht - das wird auch allgemein sehr schwierig werden, denn die Kirchenbücher von Untertürkheim sind 1694 mit dem Pfarrhaus verbrannt (Duncker, Verzeichnis der württ. Kirchenbücher, Stuttgat 1938, S. 225).
Konstantin Huber
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Irene
KLICKER in Untertürckheim /Stuttgart
Guten Abend Konstantin , das ist mir bekannt .
Ich habe die Hoffnung ,da es vielleicht Berichte zu Bürgeraufnahmen gibt,
oder Geburtsbriefe - Steuerlisten etc.etc.
So geläufig ist der Name Klicker (Klick) doch nicht.
Vielen Dank .
Ich habe die Hoffnung ,da es vielleicht Berichte zu Bürgeraufnahmen gibt,
oder Geburtsbriefe - Steuerlisten etc.etc.
So geläufig ist der Name Klicker (Klick) doch nicht.
Vielen Dank .
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Konstantin Huber
- Beiträge: 639
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Geburtsbriefe sind auch in den oft relativ gut bestückten alt-württembergischen Gemeindearchiven vor 1600 eine Seltenheit, aber ene Anfrage bei Stadtarchiv Stuttgart dürfte das klären.
Bei anderen Quellen, die allerdings meist genealogisch sehr viel weniger hergeben, sieht es besser aus. Hier sind je nach Amtszugehörigkeit mehr oder weniger regelmäßig Steuerlisten von 1471/79, 1525 (Herdstättenlisten) und 1542/45 (Türkensteuerlisten) erhalten. Diese befinden sich unter den A-Beständen (u.a. A 54a) im Hauptstaatsarchiv Stuttgart (HStAS). Untertürkheim gehörte zum Amt Cannstatt. Auch die Musterungslisten (A 28a) nennen Namenträger für fast das ganze 16. und frühe 17. Jahrhundert. Vielleicht lohnt auch ein Blick in die umfangreichen Lagerbuch- bzw. Urbarserien (H-Bestände im HStAS), dafür ist alledings ein sehr hoher Zeitaufwand erforderlich.
In diesem Zusammenhang sei auch auf den Tagungsband zum 56. Deutscher Genealogentag Leonberg 2004, "Genealogische Quellen jenseits der Kirchenbücher", hingewiesen, der einige solcher Quellen am württembergischen Beispiel vorstellt:
http://wiki.genealogy.net/wiki/Genealog ... %C3%BCcher
Bei anderen Quellen, die allerdings meist genealogisch sehr viel weniger hergeben, sieht es besser aus. Hier sind je nach Amtszugehörigkeit mehr oder weniger regelmäßig Steuerlisten von 1471/79, 1525 (Herdstättenlisten) und 1542/45 (Türkensteuerlisten) erhalten. Diese befinden sich unter den A-Beständen (u.a. A 54a) im Hauptstaatsarchiv Stuttgart (HStAS). Untertürkheim gehörte zum Amt Cannstatt. Auch die Musterungslisten (A 28a) nennen Namenträger für fast das ganze 16. und frühe 17. Jahrhundert. Vielleicht lohnt auch ein Blick in die umfangreichen Lagerbuch- bzw. Urbarserien (H-Bestände im HStAS), dafür ist alledings ein sehr hoher Zeitaufwand erforderlich.
In diesem Zusammenhang sei auch auf den Tagungsband zum 56. Deutscher Genealogentag Leonberg 2004, "Genealogische Quellen jenseits der Kirchenbücher", hingewiesen, der einige solcher Quellen am württembergischen Beispiel vorstellt:
http://wiki.genealogy.net/wiki/Genealog ... %C3%BCcher
Konstantin Huber
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Irene
KLICKER in Untertürckheim / Stuttgart
Vielen Dank ,für den Hinweis.Original von Konstantin Huber
Geburtsbriefe sind auch in den oft relativ gut bestückten alt-württembergischen Gemeindearchiven vor 1600 eine Seltenheit, aber ene Anfrage bei Stadtarchiv Stuttgart dürfte das klären.
Bei anderen Quellen, die allerdings meist genealogisch sehr viel weniger hergeben, sieht es besser aus. Hier sind je nach Amtszugehörigkeit mehr oder weniger regelmäßig Steuerlisten von 1471/79, 1525 (Herdstättenlisten) und 1542/45 (Türkensteuerlisten) erhalten. Diese befinden sich unter den A-Beständen (u.a. A 54a) im Hauptstaatsarchiv Stuttgart (HStAS). Untertürkheim gehörte zum Amt Cannstatt. Auch die Musterungslisten (A 28a) nennen Namenträger für fast das ganze 16. und frühe 17. Jahrhundert. Vielleicht lohnt auch ein Blick in die umfangreichen Lagerbuch- bzw. Urbarserien (H-Bestände im HStAS), dafür ist alledings ein sehr hoher Zeitaufwand erforderlich.
In diesem Zusammenhang sei auch auf den Tagungsband zum 56. Deutscher Genealogentag Leonberg 2004, "Genealogische Quellen jenseits der Kirchenbücher", hingewiesen, der einige solcher Quellen am württembergischen Beispiel vorstellt:
http://wiki.genealogy.net/wiki/Genealog ... %C3%BCcher
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