looking for a book or map that shows where former Austrians & German Nobility family's moved to and lived in Swiss cantons, monasteries and villages between 1200-1500.
Suche nach Buch- oder Kartenmaterial, in dem dargestellt wird, wo zwischen 1200 und 1500 ehemalige österreichische und deutsche Adelsfamilien in der Schweiz hinzogen und lebten: Kantone, Klöster und Dörfer.
- Editiert von Nico am 15.12.2010, 14:57 -
Österreichische und deutsche Adelsfamilien im Mittelalter in der Schweiz
Für nicht kantonsspezifische Fragen. Vos messages ne concernant pas spédifiquement un canton. For your non canton specific questions.
Moderator: Wolf
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Mr Friday
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Aspis
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Österreichische und deutsche Adelsfamilien im Mittelalter in der Schweiz
Versuch mal in Google --> Bücher (Books) und gib ein: Edelleute in der Schweiz
versuch es mit ähnlichen Begriffen
Viel Erfolg
°° Adels-Lexikon °°
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Gruss Theo
Gebiete: Bruggmann Degersheim-Magdenau/SG, Strässle Bütschwil/SG, Mumenthaler Trachselwald/BE, Maibach Dürrenroth/BE, Mosimann Lauperswil/BE, Vogel Bütschwil/SG, Widmer Altnau/TG, Feybli Einsiedeln/SZ
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Stephleuen
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Österreichische und deutsche Adelsfamilien im Mittelalter in der Schweiz
Im Lesesaal in der schweizerischen Nationalbibliothek in Bern in der Freihandbibliothek, im Abteil Genealogie, befindet sich dazu ein mehrbändiges Nachschlagewerk. In diesem Verzeichnis sind alle Mitglieder des Dienstadels, niederen Adels und des hohen Adels der in der Schweiz erforschten mittelalterlichen Adelsfamilien erfasst.
Dass Personen mit Adelsprädikat zwischen 1200 und 1500 aus Österreich und Deutschland sich in die Schweiz zurückzogen halte ich eher für unwahrscheinlich. Eher ist es umgekehrt. Mit der Gründung Berns 1191, der Gründung der Eidgenossenschaft und der Einnahme des Aargaus und der Wadt durch Bern, so wie mit der Reformation wurde dem Adel in der Schweiz klar eine Absage erteilt.
Städte wie Bern, Freiburg, Burgdorf, Zürich, Luzern usw. schlossen mit Feudalherren/Grundherren sogenannte Burgrechtsverträge ab. Das heisst die Stadt bietet einem Vertragspartner in einer Notsituation Schutz und Schirm, wenn nötig mit Waffengewalt. Ein solches Ticket ist nicht ganz billig - die Stadt muss ja auch etwas daran verdienen. Neben einem Udelgeld, Steuern und einem Hausbau in der Stadt sind noch gravierendere vetragliche Inhalte die die Stadtrepubliken gross und reich werden liess. Geht der Vetragpartner ein weiters Bündnis ein und ist dieses gegen die Stadt gerichtet, hat die Stadt das Recht den ganzen Besitz des Vetragspartners zu anektieren. So geschehen von Bern im alten Zürichkrieg und im Gümenenkrieg. Im Sempacherkrieg haben die Berner einfach alles an sich gerissen das Personen gehörte welche sich auf östereichischer Seite kämpften. Auf dem Heimweg haben die Berner einfach alles österreichische kurz und klein gehauen. Vergleiche dazu Diebolds Schillings Bilderchronik, die Burgunderchronik, Justinger- und Anshelm- Chronik.
Jene privilegierten Personen welche die Geschicke der Republik Bern leiteten war zum Teil adelig. Waren aber vielfach nur im Dienstadel, im niederen Adel oder nur Ministeriale der Zähringer und Kiburger. Ein grossteil dieser sind ausgestorben. Das Stadtpatriziat war nur Bluff. Ihre Herrschaften waren zum Teil auch nur künstliche Herrschaften - Bluff. Das was wirklich zählte und einträglich war hat die Stadt an sich gerissen.
Herzliche Grüsse aus dem verschneiten Bern
Stephan Leuenberger
Dass Personen mit Adelsprädikat zwischen 1200 und 1500 aus Österreich und Deutschland sich in die Schweiz zurückzogen halte ich eher für unwahrscheinlich. Eher ist es umgekehrt. Mit der Gründung Berns 1191, der Gründung der Eidgenossenschaft und der Einnahme des Aargaus und der Wadt durch Bern, so wie mit der Reformation wurde dem Adel in der Schweiz klar eine Absage erteilt.
Städte wie Bern, Freiburg, Burgdorf, Zürich, Luzern usw. schlossen mit Feudalherren/Grundherren sogenannte Burgrechtsverträge ab. Das heisst die Stadt bietet einem Vertragspartner in einer Notsituation Schutz und Schirm, wenn nötig mit Waffengewalt. Ein solches Ticket ist nicht ganz billig - die Stadt muss ja auch etwas daran verdienen. Neben einem Udelgeld, Steuern und einem Hausbau in der Stadt sind noch gravierendere vetragliche Inhalte die die Stadtrepubliken gross und reich werden liess. Geht der Vetragpartner ein weiters Bündnis ein und ist dieses gegen die Stadt gerichtet, hat die Stadt das Recht den ganzen Besitz des Vetragspartners zu anektieren. So geschehen von Bern im alten Zürichkrieg und im Gümenenkrieg. Im Sempacherkrieg haben die Berner einfach alles an sich gerissen das Personen gehörte welche sich auf östereichischer Seite kämpften. Auf dem Heimweg haben die Berner einfach alles österreichische kurz und klein gehauen. Vergleiche dazu Diebolds Schillings Bilderchronik, die Burgunderchronik, Justinger- und Anshelm- Chronik.
Jene privilegierten Personen welche die Geschicke der Republik Bern leiteten war zum Teil adelig. Waren aber vielfach nur im Dienstadel, im niederen Adel oder nur Ministeriale der Zähringer und Kiburger. Ein grossteil dieser sind ausgestorben. Das Stadtpatriziat war nur Bluff. Ihre Herrschaften waren zum Teil auch nur künstliche Herrschaften - Bluff. Das was wirklich zählte und einträglich war hat die Stadt an sich gerissen.
Herzliche Grüsse aus dem verschneiten Bern
Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
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