Jüdische Simon in der Schweiz ?
Für nicht kantonsspezifische Fragen. Vos messages ne concernant pas spédifiquement un canton. For your non canton specific questions.
Moderator: Wolf
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Ulrich
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Vertreibung Jüdischer Bürger aus der Schweiz
Habe von einem Forscherkollegen eine Info erhalten wonach Jüdische Bürger nach dem 30jährigen Krieg aus der Schweiz vertrieben wurden. Wollte wissen ob dies stimmt und wie ich erfahren kann wo diese Familie herkam. Habe einen Auszug aus diesem Bericht hier her kopiert.
Die Fam.Simon stammt ursprünglich aus der Schweiz dort waren Sie Religonsmässig Jüdisch
gewesen.Bis es in der Schweiz zum Kriegsausbruch brach.Dann haben alle Jüdische
Bürger auswandern müssen ins Ausland.Und die Fam. Simon ist dann ins Elsass Frankreich
ausgewandert,und zwar im 16.Jahrhundert.Sie sind dann nach Neunhoffen ins Elsass aus-
gewandert.Im Jahre 164o wurde der Simon Valentin geboren es wurde Katholisch ge-
tauft weil die Fam. Simon wie ins Elsass ausgewandert ist haben Sie sich um
taufen lassen auf Katholisch.Und im Jahre 1645 wurde sein Bruder Simon Mathias geboren.
gruss uli ;;;
Die Fam.Simon stammt ursprünglich aus der Schweiz dort waren Sie Religonsmässig Jüdisch
gewesen.Bis es in der Schweiz zum Kriegsausbruch brach.Dann haben alle Jüdische
Bürger auswandern müssen ins Ausland.Und die Fam. Simon ist dann ins Elsass Frankreich
ausgewandert,und zwar im 16.Jahrhundert.Sie sind dann nach Neunhoffen ins Elsass aus-
gewandert.Im Jahre 164o wurde der Simon Valentin geboren es wurde Katholisch ge-
tauft weil die Fam. Simon wie ins Elsass ausgewandert ist haben Sie sich um
taufen lassen auf Katholisch.Und im Jahre 1645 wurde sein Bruder Simon Mathias geboren.
gruss uli ;;;
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Uli
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Petra
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Vertreibung Jüdischer Bürger aus der Schweiz
Viele Grüße aus Stuttgart
Petra (Thal)
Moderatorin Saarland und Rheinland-Pfalz
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Dauersuche KABOTH im Raum Namslau und Groß Wartenberg in Niederschlesien
Vagabund Christoph WEININGER aus Ungarn 1760-1830 in Baden-Württemberg
Petra (Thal)
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Ulrich
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Judentum in der Schweiz
Hallo Petra,
danke für den link ist doch aufschlussreich und gibt vielleicht doch einpaar Ansatzpunkte.
Kann es denn sein dass die Gemeinden und Städten Listen führten über Juden die sich in ihren Ortschaften aufhielten ?
Möglicherweise wären solche Listen doch aufschlussreich herauszubekommen wo diese Familie herkam. Wäre zwar die sprichwörtliche Suche nach der berühmten Nadel aber wenn sich kein anderer Weg ergeben wird doch der einzig gehbare
uli
danke für den link ist doch aufschlussreich und gibt vielleicht doch einpaar Ansatzpunkte.
Kann es denn sein dass die Gemeinden und Städten Listen führten über Juden die sich in ihren Ortschaften aufhielten ?
Möglicherweise wären solche Listen doch aufschlussreich herauszubekommen wo diese Familie herkam. Wäre zwar die sprichwörtliche Suche nach der berühmten Nadel aber wenn sich kein anderer Weg ergeben wird doch der einzig gehbare
uli
gruss
Uli
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Uli
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Thomas
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Judentum in der Schweiz
Ich möchte darauf hinweisen, dass Simon ein an zahlreichen Orten alt verbürgertes Geschlecht ist, z.B. im Kanton Bern und im ehemaligen Berner Jura (heute Kanton Jura, angrenzend ans Elsass) sowie im Waadtländer Jura (Ste. Croix). Das Historisch-Biographische Lexikon der Schweiz äussert sich nicht zur Religionszugehörigkeit der einzelnen Zweige; aus der Tatsache, dass z.B. in Bern im 14. und 15. Jahrhundert Namensträger einflussreiche Stadtburger und Amtsträger (Ratsmitglieder, Venner) waren, lässt allerdings vermuten, dass es sich zumindest dabei nicht um Juden handelte.
Gruss
Thomas
Gruss
Thomas
Thomas Illi, Wolfhausen
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relo
Judentum in der Schweiz
Original von Ulrich
Habe von einem Forscherkollegen eine Info erhalten wonach Jüdische Bürger nach dem 30jährigen Krieg aus der Schweiz vertrieben wurden. Wollte wissen ob dies stimmt und wie ich erfahren kann wo diese Familie herkam. Habe einen Auszug aus diesem Bericht hier her kopiert.
Die Fam.Simon stammt ursprünglich aus der Schweiz dort waren Sie Religonsmässig Jüdisch
gewesen.Bis es in der Schweiz zum Kriegsausbruch brach.Dann haben alle Jüdische
Bürger auswandern müssen ins Ausland.Und die Fam. Simon ist dann ins Elsass Frankreich
ausgewandert,und zwar im 16.Jahrhundert.Sie sind dann nach Neunhoffen ins Elsass aus-
gewandert.Im Jahre 164o wurde der Simon Valentin geboren es wurde Katholisch ge-
tauft weil die Fam. Simon wie ins Elsass ausgewandert ist haben Sie sich um
taufen lassen auf Katholisch.Und im Jahre 1645 wurde sein Bruder Simon Mathias geboren.
gruss uli ;;;
Hallo Uli,
Der dreissigjährige Krieg fand in den Jahren 1618 bis 1648 statt. Das ist das 17. und nicht das 16. Jahrhundert.
Aus dem Buch "Geschichte der Juden in der Schweiz" Band I "Vom 16. Jahrhundert bis zur Emanzipation" gebe ich nachstehend ein paar Angaben.
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts waren die Juden aus allen Städten der Schweiz ausgewiesen worden. An einzelnen Orten gab es aber immer noch kleine Gruppen von Juden. Der Grund war der, dass diese Orte beseondere Freiheiten und Rechte besassen.
Um das 1600 gab es eine solche im Rheintal. 1608 verlangten fünf katholische Orte, dass diese Juden aus dem Rheintal fortgeschafft werden sollten. Trotzdem soll es 1633 in Rheineck eine Synagoge gegeben haben und noch im Jahre 1643 sollen sie dort ungestört ihre religiösen Bräuche ausgeübt haben. 1638 und 1639 soll ein Jude im Thurgauischen Emmishofen gelebt haben. In Mamern gab es 1643 anscheinend 24 Haushaltungen. Die "durchgehende Reformation über die gemeynen tetuschen Vogteyen" verbot 1653 jüdische Niederlassungen. Ausgenommen war die Grafschaft Baden.
Wahrscheinlich handelt es den von Dir angegebenen Simon nicht um eine Familie sondern um eine einzelne männlich Person. Simon ist ein Vorname der sowohl von christlicher wie jüdischer Seite als solcher Verwendung fand und findet. Später entwickelte sich daraus auch ein Familienname. Bei den Juden wird Simon als Schimon oder Schimschon geführt.
Ich vermute daher, dass dieser Simon ins Elsass ging und dort eine christliche Frau heiraten wollte. Aus diesem Grunde liess er sich taufen. Die Kinder waren dann natürlich Christen.
Wenn es sich um eine ganze jüdische Familie gehandelt hätte die sich taufen lassen wollte, so hätte sie ja nicht ins Elsass gehen müssen. Eine Taufe hätten auch die Ortsansässigen christlichen Kirchen mit Freude durchgeführt. Man hätte diesen Anlass mit Sicherheit überall kund getan und es hätten sich die reichsten und mächtigsten Personen anerboten Paten zu sein.
Darum glaube ich nicht, dass der Inhalt dieser Geschichte, so wie Du ihn wiedergibst und auch nicht anders kennst, seine Richtigkeit hat.
Gruss René
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Ulrich
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Judentum in der Schweiz
Hallo René,
wie du geschrieben hast ist es richtig dass ich diese Geschichte nicht kenne. Habe ja geschriebend dass ich diese Geschichte von einem Forscherkollegen bekam. Mir war auch unverständlich warum sich die Familie vertreiben lies um dann doch später zu koventieren. Warum ich diese Geschichte dennoch hier einstellte ist der Grund dass es sich um Linie handelt dich ich erforsche und die an meinem toten Punkt hier ansetzt. Hatte die Hoffnung eventuell doch etwas herausbekommen zu können. Werde auch noch mal mit diesem Kollegen rücksprache halten welche Quellen er für diese Angaben hat.
gruss
uli ;;;
wie du geschrieben hast ist es richtig dass ich diese Geschichte nicht kenne. Habe ja geschriebend dass ich diese Geschichte von einem Forscherkollegen bekam. Mir war auch unverständlich warum sich die Familie vertreiben lies um dann doch später zu koventieren. Warum ich diese Geschichte dennoch hier einstellte ist der Grund dass es sich um Linie handelt dich ich erforsche und die an meinem toten Punkt hier ansetzt. Hatte die Hoffnung eventuell doch etwas herausbekommen zu können. Werde auch noch mal mit diesem Kollegen rücksprache halten welche Quellen er für diese Angaben hat.
gruss
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Uli
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Uli
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jowi
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Judentum in der Schweiz
Hallo Petra,
Danke für den link "Judentum in der Schweiz". Nun verstehen ich warum ich in meine ahnenforschung die name "Diriwächter" in der Schweiz (Dirriwachter im den Niederlanden) kanton Aargau finden mit anfang 1710 (Kölliken, Safenwil, Suhr) als
Simon, Abraham, Anna, Anna Maria, Elisabeth, Jakob, Hans-Jakob (Johannes Jakobus). War glaub ich das Berngebiet.
Nach 1810 kommen die vorname nicht mehr vor, insofern ich geforscht habe von die Schweizerische name Diriwächter.
In den Niederlanden hat nach 1810 (ordonniert durch Napoleon) die Juden Ihre vorname geändert und einige haben später wieder die ursprüngliche name angenommen. Die bekannte Nadel !!!
Aber in unsere provinz Limburg (süd) hat man ein list bekannt gemacht von die "namsänderungen" in die zeit und ich habe glück daran gehabt.
Petra danke und viel glück bei deine forschung.
Grüße aus Amsterdam,
Wil Wajer-Schraven. ;;;
Danke für den link "Judentum in der Schweiz". Nun verstehen ich warum ich in meine ahnenforschung die name "Diriwächter" in der Schweiz (Dirriwachter im den Niederlanden) kanton Aargau finden mit anfang 1710 (Kölliken, Safenwil, Suhr) als
Simon, Abraham, Anna, Anna Maria, Elisabeth, Jakob, Hans-Jakob (Johannes Jakobus). War glaub ich das Berngebiet.
Nach 1810 kommen die vorname nicht mehr vor, insofern ich geforscht habe von die Schweizerische name Diriwächter.
In den Niederlanden hat nach 1810 (ordonniert durch Napoleon) die Juden Ihre vorname geändert und einige haben später wieder die ursprüngliche name angenommen. Die bekannte Nadel !!!
Aber in unsere provinz Limburg (süd) hat man ein list bekannt gemacht von die "namsänderungen" in die zeit und ich habe glück daran gehabt.
Petra danke und viel glück bei deine forschung.
Grüße aus Amsterdam,
Wil Wajer-Schraven. ;;;
Freundliche grüße Frau Wilhelmina Wajer-Schraven, Amsterdam, Niederlande (Holland).
Sorry die fehler im deutsch !!!!
Sorry die fehler im deutsch !!!!
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Brian
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Judentum in der Schweiz
Noch zwei allgemeine Anmerkungen von mir:
- Die Auswanderung ins Elsass war nach dem 30jährigen Krieg sehr verbreitet (z.B. aus Zürich). Ein Religionswechsel muss kein Grund dafür sein. Ich würde die Angaben, die du, Ulrich, von einem Forscherkollegen bekommen hast, sehr kritisch prüfen (denn Vornamen, die zu Familiennamen wurden, können sehr verbreitet gewesen sein, ohne Zusammenhang zwischen den Failien mit dem selben Namen.
- Zur Geschichte der Juden in der Schweiz ist anzumerken, dass ihr Wohnrecht ab 1776 auf die beiden Surbtaler Gemeinden Endingen und Lengnau beschränkt war.
- Die Auswanderung ins Elsass war nach dem 30jährigen Krieg sehr verbreitet (z.B. aus Zürich). Ein Religionswechsel muss kein Grund dafür sein. Ich würde die Angaben, die du, Ulrich, von einem Forscherkollegen bekommen hast, sehr kritisch prüfen (denn Vornamen, die zu Familiennamen wurden, können sehr verbreitet gewesen sein, ohne Zusammenhang zwischen den Failien mit dem selben Namen.
- Zur Geschichte der Juden in der Schweiz ist anzumerken, dass ihr Wohnrecht ab 1776 auf die beiden Surbtaler Gemeinden Endingen und Lengnau beschränkt war.
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Ulrich
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Judentum in der Schweiz
Hallo Brian,
über diese Angaben bin ich schon sehr skeptisch aus diesem Grund habe ich hier nachgefragt da ich weiss dass hier sehr gute Schweizer Genealogen sind, die mir sehr genau Auskunft geben können. Was mich schon sehr skeptisch gemacht hat ist dass der Kollege mir nicht seine Quellen nennen wollte. Und gerade was die Einwanderer in das Elsass oder Lothringen betrifft wurde oft sehr pauschal gesagt das sind Tiroler oder Schweizer so dass man eine genaue Herkunftsbestimmung mit solchen pauschalen Namen schwer tätigen kann.
Aber die Info´s die ich nun habe lassen diese Möglichkeit immerhin doch noch zu.
gruss
uli
über diese Angaben bin ich schon sehr skeptisch aus diesem Grund habe ich hier nachgefragt da ich weiss dass hier sehr gute Schweizer Genealogen sind, die mir sehr genau Auskunft geben können. Was mich schon sehr skeptisch gemacht hat ist dass der Kollege mir nicht seine Quellen nennen wollte. Und gerade was die Einwanderer in das Elsass oder Lothringen betrifft wurde oft sehr pauschal gesagt das sind Tiroler oder Schweizer so dass man eine genaue Herkunftsbestimmung mit solchen pauschalen Namen schwer tätigen kann.
Aber die Info´s die ich nun habe lassen diese Möglichkeit immerhin doch noch zu.
gruss
uli
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Uli
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Stephleuen
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Judentum in der Schweiz
Im Teil Bern besteht ein Thread von mir über die Auswanderung aus dem Kanton Bern im 17. Jahrhundert. Siehe Bernische Auswanderer im 17.Jahrhundert.
- Editiert von Wolf am 22.05.2008, 18:59 -
- Editiert von Wolf am 22.05.2008, 18:59 -
Stephan Leuenberger
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Ulrich
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Judentum in der Schweiz
Hallo Stephan,
habe deinen Bericht über die Bernische Auswanderer mit Interessen gelesen und muss sagen dein Bericht ist für mich schlüssiger und vor allem auch die Beweggründe nachvollziebarer als das was mit der Forscherkollege da überreicht hat.
Hast du auch schon herausbekommen ob es diese Listen auch gibt im Archiv von Bern wäre sicher auch für sehr viele interessant darin zu stöbern.
gruss
uli ;;;
habe deinen Bericht über die Bernische Auswanderer mit Interessen gelesen und muss sagen dein Bericht ist für mich schlüssiger und vor allem auch die Beweggründe nachvollziebarer als das was mit der Forscherkollege da überreicht hat.
Hast du auch schon herausbekommen ob es diese Listen auch gibt im Archiv von Bern wäre sicher auch für sehr viele interessant darin zu stöbern.
gruss
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Uli
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Stephleuen
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Judentum in der Schweiz
Ich habe das weiter nicht verfolgt.
In der Regel waren solche Gebühren dem Landvogt zu entrichten. Demnach sollten diese in Rechnungen der entsprechenden Landvogtei ersichtlich sein, zu mindest ab 1715.
Ich würde einmal mit dem Staatsarchiv in Bern Kontakt aufnehmen und um ein Gespräch bitten. Wenn das Personal des StAB weiss was man ganz genau sucht können sie auch besser helfen.
Mögliche Quellen sind vielmals auch die Protokolle der Gemindeversammlungen der betreffenden Heimatgemeinden. Auswanderer mussten sich bei der Gemeinde abmelden und verabschieden. Dabei wurden sie in der Regel gefragt ob sie das Heimarecht behaltten wollen oder nicht. Jene die wegzogen ohne sich zu verabschieden verloren in den meisten Fällen das Heimatrecht.
In meinem Thread habe ich noch verschiedene Links erwähnt. Diese haben die Quellen ausgewiesen. Möglicherweise gelangt man dadurch zu den Akten.
Gruss
Stephan Leuenberger
In der Regel waren solche Gebühren dem Landvogt zu entrichten. Demnach sollten diese in Rechnungen der entsprechenden Landvogtei ersichtlich sein, zu mindest ab 1715.
Ich würde einmal mit dem Staatsarchiv in Bern Kontakt aufnehmen und um ein Gespräch bitten. Wenn das Personal des StAB weiss was man ganz genau sucht können sie auch besser helfen.
Mögliche Quellen sind vielmals auch die Protokolle der Gemindeversammlungen der betreffenden Heimatgemeinden. Auswanderer mussten sich bei der Gemeinde abmelden und verabschieden. Dabei wurden sie in der Regel gefragt ob sie das Heimarecht behaltten wollen oder nicht. Jene die wegzogen ohne sich zu verabschieden verloren in den meisten Fällen das Heimatrecht.
In meinem Thread habe ich noch verschiedene Links erwähnt. Diese haben die Quellen ausgewiesen. Möglicherweise gelangt man dadurch zu den Akten.
Gruss
Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
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Historischer Verein des Kantons Bern
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Irene
Judentum in der Schweiz
Hallo Uli ,
zu SIMON :
Die Hugenotten im Elsaß von Franz KLEE
Die Namenensvorkommen im ältesten K.B der ref. Kirche Bischweiler ( Unterelsaß ) 1645 - 1679
SIMON Jean von Maizeroy ( Lothringen )( 1648) oo Ostersonntag 1648 TOUSSAINT Marie
SIMON David oo vor 1667 Susanne ....... von ,,,, des Combles ,,,,,,,, Schweiz.
zu SIMON :
Die Hugenotten im Elsaß von Franz KLEE
Die Namenensvorkommen im ältesten K.B der ref. Kirche Bischweiler ( Unterelsaß ) 1645 - 1679
SIMON Jean von Maizeroy ( Lothringen )( 1648) oo Ostersonntag 1648 TOUSSAINT Marie
SIMON David oo vor 1667 Susanne ....... von ,,,, des Combles ,,,,,,,, Schweiz.
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Ulrich
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Judentum in der Schweiz
Hallo Irene,
herzlichen Dank für diese Daten. Mal sehen ob es da auch eine Verbindung zu meinen Simons gibt.
Glaube dass ich mir dieses Buch auch besorgen werde da ich noch mehrere Namen in dieser Region habe
gruss
uli ;;;
herzlichen Dank für diese Daten. Mal sehen ob es da auch eine Verbindung zu meinen Simons gibt.
Glaube dass ich mir dieses Buch auch besorgen werde da ich noch mehrere Namen in dieser Region habe
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Uli
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Uli
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Irene
Judentum in der Schweiz
Hallo Uli ,
hier mal die frühesten Simon die ich gefunden habe : Lixheim , ich stelle im Anhang noch die
Quellenangaben und weitere Simon ein :
Aus der Liste der Bürger die am 22.2.1608 die sogenannte Kapitulation , die Gründungsurkunde
der Stadt unterschrieben haben : von Albert Girardin
SIMON David
---------------------------------------------------------------------------------------------
Namen der Steuerlisten 1655 - 1681 : von Albert Girardin
SIMON Claude und SIMON Isaac
----------------------------------------------------------------------------------------------
Aus den Notariatsakten 1604 - 1634 : von Albert Girardin
SIMON Pierre
____________________________________________________________________________________
Aus den Notariatsakten 1666 - 1676 : von Albert Girardin
SIMON Calaude
hier mal die frühesten Simon die ich gefunden habe : Lixheim , ich stelle im Anhang noch die
Quellenangaben und weitere Simon ein :
Aus der Liste der Bürger die am 22.2.1608 die sogenannte Kapitulation , die Gründungsurkunde
der Stadt unterschrieben haben : von Albert Girardin
SIMON David
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Namen der Steuerlisten 1655 - 1681 : von Albert Girardin
SIMON Claude und SIMON Isaac
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Aus den Notariatsakten 1604 - 1634 : von Albert Girardin
SIMON Pierre
____________________________________________________________________________________
Aus den Notariatsakten 1666 - 1676 : von Albert Girardin
SIMON Calaude
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Wolf
- Moderator
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Jüdische Simon in der Schweiz ?
Leider haben sich hier zwei Threads zur gleichen Frage parallel entwickelt - es sei deswegen auch auf den Beitrag Simon im Kanton Bern verwiesen.
Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
Eingesetzte Software: Ahnenforscher
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
Eingesetzte Software: Ahnenforscher
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Ulrich
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Jüdische Simon in der Schweiz ?
Hallo Irene,
herzlichen Dank für die Scans hier, ist mehr als ich erwartet habe und werde sie auch gleich bearbeiten.
Hoffe ich kann mich irgendwann mal dafür bei dir revanchieren
gruss
uli ;;;
P.S.
hallo Wolf war keine Absicht von mir dass sich die beiden Themen parallel entwickeln
herzlichen Dank für die Scans hier, ist mehr als ich erwartet habe und werde sie auch gleich bearbeiten.
Hoffe ich kann mich irgendwann mal dafür bei dir revanchieren
gruss
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P.S.
hallo Wolf war keine Absicht von mir dass sich die beiden Themen parallel entwickeln
gruss
Uli
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Uli
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Stephleuen
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Jüdische Simon in der Schweiz ?
Zur Zeit bearbeite ich die Kirchenbucheinträge der Familien Leuenberger von Walterswil und ich bin dabei auf etwas gestossen das bezüglich der Familien Simon im Kanton Bern auf Interesse stossen sollte:
Johannes Leuenberger, Sohn des Ulrichs, von Walterswil im Wiggisberg, erhält am 16. Juli 1816 ein Verkündungsschein und heiratet am 19. Juli 1816 die
Anna Simon, Tochter des Conrads, von Niederbipp.
Der Pfarrer vermerkt ohne bestimmten Wohnort
Ich gehe einmal davon aus, dass diese Simons nicht jüdischen Glaubens waren sondern vielleicht eher Fahrende oder Hausierer waren und deshalb kein Wohnort angeben konnten.
Gruss
Stephan Leuenberger
Johannes Leuenberger, Sohn des Ulrichs, von Walterswil im Wiggisberg, erhält am 16. Juli 1816 ein Verkündungsschein und heiratet am 19. Juli 1816 die
Anna Simon, Tochter des Conrads, von Niederbipp.
Der Pfarrer vermerkt ohne bestimmten Wohnort
Ich gehe einmal davon aus, dass diese Simons nicht jüdischen Glaubens waren sondern vielleicht eher Fahrende oder Hausierer waren und deshalb kein Wohnort angeben konnten.
Gruss
Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
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Ulrich
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Jüdische Simon in der Schweiz ?
Hallo Stephan,
danke für die Info denke aber das diese Simon nicht zu meinen gehören da meine Familie schon damals seit über 120 Jahre in der Gegend von Bitsch/Lothringen ansässig waren, soweit ich es selbst erforscht habe. Allerdings vermute ich dass die Familie doch noch länger hier ansässig ist.
Auch der Beruf als Hausierer hat bei mir keinen Bezug zu der Familie da alle bisher nur Bauern waren bis in die 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts wo mein Grossvater sich erstmals in der Industrie versuchte.
Der Bezug zu der Schweiz kam über einen Forscherkollegen der mir seine Quelle nicht nennen möchte, aus welchen Gründen auch immer.
uli ;;;
danke für die Info denke aber das diese Simon nicht zu meinen gehören da meine Familie schon damals seit über 120 Jahre in der Gegend von Bitsch/Lothringen ansässig waren, soweit ich es selbst erforscht habe. Allerdings vermute ich dass die Familie doch noch länger hier ansässig ist.
Auch der Beruf als Hausierer hat bei mir keinen Bezug zu der Familie da alle bisher nur Bauern waren bis in die 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts wo mein Grossvater sich erstmals in der Industrie versuchte.
Der Bezug zu der Schweiz kam über einen Forscherkollegen der mir seine Quelle nicht nennen möchte, aus welchen Gründen auch immer.
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Uli
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Säntis
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Re: Jüdische Simon in der Schweiz ?
Grüezi Ulrich,
Juden in der Schweiz, auch mit dem Familiennamen Simon, in der Onlinedatenbank auf der Seite Hohenems Genealogie.
Bochtella
Juden in der Schweiz, auch mit dem Familiennamen Simon, in der Onlinedatenbank auf der Seite Hohenems Genealogie.
Bochtella
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Ulrich
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Re: Jüdische Simon in der Schweiz ?
Hallo Bochtella,
lang ist es her, dass ich diesen Thread geschrieben hatte. Ich war auch lange Zeit anders beschäftigt gewesen und habe erst vor kurzem wieder angefangen.
Vielen Dank trotzdem für deine Antwort.
Uli
lang ist es her, dass ich diesen Thread geschrieben hatte. Ich war auch lange Zeit anders beschäftigt gewesen und habe erst vor kurzem wieder angefangen.
Vielen Dank trotzdem für deine Antwort.
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Uli
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