Danke Peter für deine Antwort. Es kommt aus ein Dossier in:
https://www.ag.ch/staatsarchiv/suche/de ... ?ID=105074
Viel Dank!
Die nicht sesshafte Familie Graf
Für nicht kantonsspezifische Fragen. Vos messages ne concernant pas spédifiquement un canton. For your non canton specific questions.
Moderator: Wolf
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SebastienP
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Peter.D
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Re: Die nicht sesshafte Familie Graf
Merci Wolf, ausgerechnet in Aarau ...
Aber Sébastien kann ja mal im Staatsarchiv Aargau anfragen, ob sie ihm einen Scan erstellen. Meist verlangen sie aber, dass man persönlich vorbeikommt.
Ich schau morgen noch im Katalog des Bundesarchivs, ob es eventuell dort auch noch Akten zu diesem Paar gibt. Dort könnte Sébastien jedenfalls einen kostenlosen Scan bestellen.
Peter
Aber Sébastien kann ja mal im Staatsarchiv Aargau anfragen, ob sie ihm einen Scan erstellen. Meist verlangen sie aber, dass man persönlich vorbeikommt.
Ich schau morgen noch im Katalog des Bundesarchivs, ob es eventuell dort auch noch Akten zu diesem Paar gibt. Dort könnte Sébastien jedenfalls einen kostenlosen Scan bestellen.
Peter
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Säntis
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Re: Die nicht sesshafte Familie Graf
Grüezi Sebastien,
1844, 1846 und 1859 Josef Wendelin/Karl Joseph Wendelin Graf, vermählt mit Christine Steudelinger/Stäudelinger, in Bohlingen/Nussbaumen.
1828-1859 Elisabeth Graf und ihre Kinder in Bohlingen, Schwester des Karl Josef Wendelin Graf.
Dazu die Beiträge:
• in diesem Thread vom 28.10.2016, 07.10.2023, 07.10.2023, 10.10.2023, 28.07.2025 und 05.07.2026.
• im Thread Graf von Bohlingen, Konstanz, vom 07.10.2023 und 07.10.2023.
Die Siedlungsplätze Nussbaumen in der Schweiz:
• Patrick Zehnder, Obersiggenthal, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die politische Gemeinde Obersiggenthal des Kantons Aargau umfasst Kirchdorf (AG), Nussbaumen, Rieden sowie die Weiler Tromsberg, Ebnet und Hertenstein.
Die seit 1956 selbständige römisch-katholische Pfarrei Nussbaumen war vorher ein Teil der römisch-katholischen Pfarrei Kirchdorf.
• Verena Rothenbühler, Hüttwilen, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die seit 1997 bestehende politische Gemeinde Hüttwilen des Kantons Thurgau wurde aus der bis 1996 bestehenden ehemaligen Munizipalgemeinde Hüttwilen gebildet. Diese umfasste die ehemaligen Ortsgemeinden Hüttwilen (inklusive Kalchrain), Nussbaumen und Uerschhausen, die 1851 von der Munizipalgemeinde Eschenz abgetrennt wurden.
Erich Trösch, Nussbaumen, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die ehemalige Ortsgemeinde Nussbaumen gehörte 1803-51 (ab 1812 mit Steinegg) zur Munizipalgemeinde Eschenz, nach deren Teilung bis 1996 zur Munizipalgemeinde Hüttwilen und gehört heute zur politischen Gemeinde Hüttwilen des Kantons Thurgau.
Die seit 1823 selbständige evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Nussbaumen war vorher ein Teil der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Stammheim.
[Die Katholiken von Nussbaumen gehören zur römisch-katholischen Pfarrei Hüttwilen.]
• Thomas Hanimann, Bülach (Gemeinde), auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die politische Gemeinde Bülach des Kantons Zürich umfasst Bülach, das Dorf Niederflachs sowie die Weiler Heimgarten am Rinsberg, Eschenmosen (seit 1919, vorher Teil der Gemeinde Winkel) und Nussbaumen.
Zur evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Bülach gehören heute Bachenbülach, Hochfelden, Höri, Winkel [und Nussbaumen].
Der erste nachreformatorische römisch-katholische Gottesdienst im Zürcher Unterland wurde 1882 im Gasthof Rössli in Bülach abgehalten. Die katholische Kirche wurde 1902 geweiht. 1943 konstituierte sich die römisch-katholische Kirchgemeinde Bülach.
Auch eine Einsicht in die Kirchenbücher von Kirchdorf mit Nussbaumen, Kanton Aargau, im Staatsarchiv Aargau, sowie Bohlingen, seit 1957 Stadtteil von Singen am Hohentwiel, könnte allenfalls weiterführende Erkenntnisse zu dieser Familie bringen.
Säntis
1844, 1846 und 1859 Josef Wendelin/Karl Joseph Wendelin Graf, vermählt mit Christine Steudelinger/Stäudelinger, in Bohlingen/Nussbaumen.
1828-1859 Elisabeth Graf und ihre Kinder in Bohlingen, Schwester des Karl Josef Wendelin Graf.
Dazu die Beiträge:
• in diesem Thread vom 28.10.2016, 07.10.2023, 07.10.2023, 10.10.2023, 28.07.2025 und 05.07.2026.
• im Thread Graf von Bohlingen, Konstanz, vom 07.10.2023 und 07.10.2023.
Die Siedlungsplätze Nussbaumen in der Schweiz:
• Patrick Zehnder, Obersiggenthal, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die politische Gemeinde Obersiggenthal des Kantons Aargau umfasst Kirchdorf (AG), Nussbaumen, Rieden sowie die Weiler Tromsberg, Ebnet und Hertenstein.
Die seit 1956 selbständige römisch-katholische Pfarrei Nussbaumen war vorher ein Teil der römisch-katholischen Pfarrei Kirchdorf.
• Verena Rothenbühler, Hüttwilen, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die seit 1997 bestehende politische Gemeinde Hüttwilen des Kantons Thurgau wurde aus der bis 1996 bestehenden ehemaligen Munizipalgemeinde Hüttwilen gebildet. Diese umfasste die ehemaligen Ortsgemeinden Hüttwilen (inklusive Kalchrain), Nussbaumen und Uerschhausen, die 1851 von der Munizipalgemeinde Eschenz abgetrennt wurden.
Erich Trösch, Nussbaumen, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die ehemalige Ortsgemeinde Nussbaumen gehörte 1803-51 (ab 1812 mit Steinegg) zur Munizipalgemeinde Eschenz, nach deren Teilung bis 1996 zur Munizipalgemeinde Hüttwilen und gehört heute zur politischen Gemeinde Hüttwilen des Kantons Thurgau.
Die seit 1823 selbständige evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Nussbaumen war vorher ein Teil der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Stammheim.
[Die Katholiken von Nussbaumen gehören zur römisch-katholischen Pfarrei Hüttwilen.]
• Thomas Hanimann, Bülach (Gemeinde), auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die politische Gemeinde Bülach des Kantons Zürich umfasst Bülach, das Dorf Niederflachs sowie die Weiler Heimgarten am Rinsberg, Eschenmosen (seit 1919, vorher Teil der Gemeinde Winkel) und Nussbaumen.
Zur evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Bülach gehören heute Bachenbülach, Hochfelden, Höri, Winkel [und Nussbaumen].
Der erste nachreformatorische römisch-katholische Gottesdienst im Zürcher Unterland wurde 1882 im Gasthof Rössli in Bülach abgehalten. Die katholische Kirche wurde 1902 geweiht. 1943 konstituierte sich die römisch-katholische Kirchgemeinde Bülach.
Auch eine Einsicht in die Kirchenbücher von Kirchdorf mit Nussbaumen, Kanton Aargau, im Staatsarchiv Aargau, sowie Bohlingen, seit 1957 Stadtteil von Singen am Hohentwiel, könnte allenfalls weiterführende Erkenntnisse zu dieser Familie bringen.
Säntis
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Säntis
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Re: Die nicht sesshafte Familie Graf
Grüezi Lesende,
Belege zu den Graf von Bettnang, Bohlingen und Weiler:
1764 Wiederbesetzung der erledigten Stabhalterstelle in Horn mit Anton Graf von Weiler.
Dokument im Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 229 Nr. 46212
1778-1781 Abzahlung des von Anton Graf zu Weiler an das Kloster Feldbach (Schweiz) schuldigen Kapitals.
Dokument im Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 229 Nr. 111027
Am 16.05.1796 vermählten sich der ledige Josef Schmid von Ramsen und die ledige Notburga Graff von Weiler, Pfarrei Horn.
Ehebuch der katholischen Pfarrei Ramsen, Kanton Schaffhausen in der Schweiz.
Am 16.05.1809 vermählten sich der ledige Jakob Schmid, Bauer, Franzensohn von Ramsen, am 19.07.1774 geboren, und die ledige Annamaria Graf von Bettnang, ? von Bohlingen, am 04.01.1787 geboren. Trauzeugen: Johann Schmid, lediger Bruder des Bräutigams, und Johann Graf von Bettnang, Bruder der Braut.
Ehebuch der katholischen Pfarrei Ramsen, Kanton Schaffhausen in der Schweiz.
1844 und 1859 Prüfung der Heimatverhältnisse des Josef Wendelin Graf und seiner Ehefrau Christine, geborene Steudelinger, sowie der Crescentia Graf in Bohlingen.
Dokument im Staatsarchiv Freiburg, Signatur A 89/1 Nr. 274
Fromme Stiftungen, in Anzeigeblatt für die Erzdiöcese Freiburg (Beilage zum Freiburger katholischen Kirchenblatt.), IV. Jahrgang, Nro. 11, Freiburg, den 18. Juli 1860.
Seite 50: 1860 Anton Graf von Bettnang stiftete in den Kirchenfond Weiler 72 fl. zu zwei Anniversarien für sich und seine erste Ehefrau Elisabetha Beum.
Digitalisat auf einer Webseite von Erzdiözese Freiburg.
Quellen zu Bettnang, Bohlingen und Weiler:
Vor 02.02.1617 Verzeichnis der Leibeigenen des Konstanzer Domkapitels in Bankholzen, Bettnang, Bohlingen, Ramsen, Singen, Überlingen am Ried und Rielasingen.
Dokument im Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 5 Nr. 2592
1872-1873 Gemarkungsübersichtsplan von Bettnang und Weiler.
Dokument im Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur H-1 Nr. 2049
Erwin Keller, Die Kirche in Bankholzen[/url], in Hegau-Jahrbuch, Band 34, 1977.
Seite 218: Am 22.03.1816 kamen Bettnang mit 35 Seelen und Bankholzen mit 194 Seelen von der Pfarrei Bohlingen sowie Iznang mit 215 Seelen von der Pfarrei Horn zur neu erhobenen Pfarrei Weiler mit 154 Seelen. Auch Weiler gehörte bisher zur Pfarrei Horn. 1829 wird auch Bankholzen zur Pfarrei erhoben.
Digitalisat auf einer Webseite des Hegau Geschichtsverein e.V.
Erik Roth, Bettnang, Gemeinde Moos : Ein „erhaltenswerter Ortsteil von geschichtlicher Bedeutung“, in Denkmalpflege in Baden-Württemberg : Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege, 31. Jahrgang, Heft 2/2002.
Seite 105-106: 1701 bestand Bettnang aus 4, 1808 aus 6 Häusern. Auf dem Gemarkungsplan von 1872 sind 10 Höfe dargestellt.
Link zum PDF auf einer Webseite des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg.
Wolfgang Thiem, Historische Ortskerne : Gesamtanlagen in Baden-Württemberg, in Arbeitshefte Landesamt für Denkmalpflege, Band 23, 2016, 2. Auflage 2017.
Seite 58 und 59: Bettnang ein Ortsteil von Weiler in der Gemeinde Moos.
Inhaltsverzeichnis auf einer Webseite des Katalogs der Deutschen Nationalbibliothek.
Verwandtschaft der Graf von Bettnang:
Aufgrund der Kleinheit von Bettnang dürften die am 16.05.1809 genannten Annamaria Graf und Johann Graf von Bettnang sowie der 1860 genannte Anton Graf von Bettnang mit dem am 29.01.1748 im Beitrag vom 04.07.2026 genannten Johann Graff von Bettnang verwandt sein.
Säntis
Belege zu den Graf von Bettnang, Bohlingen und Weiler:
1764 Wiederbesetzung der erledigten Stabhalterstelle in Horn mit Anton Graf von Weiler.
Dokument im Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 229 Nr. 46212
1778-1781 Abzahlung des von Anton Graf zu Weiler an das Kloster Feldbach (Schweiz) schuldigen Kapitals.
Dokument im Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 229 Nr. 111027
Am 16.05.1796 vermählten sich der ledige Josef Schmid von Ramsen und die ledige Notburga Graff von Weiler, Pfarrei Horn.
Ehebuch der katholischen Pfarrei Ramsen, Kanton Schaffhausen in der Schweiz.
Am 16.05.1809 vermählten sich der ledige Jakob Schmid, Bauer, Franzensohn von Ramsen, am 19.07.1774 geboren, und die ledige Annamaria Graf von Bettnang, ? von Bohlingen, am 04.01.1787 geboren. Trauzeugen: Johann Schmid, lediger Bruder des Bräutigams, und Johann Graf von Bettnang, Bruder der Braut.
Ehebuch der katholischen Pfarrei Ramsen, Kanton Schaffhausen in der Schweiz.
1844 und 1859 Prüfung der Heimatverhältnisse des Josef Wendelin Graf und seiner Ehefrau Christine, geborene Steudelinger, sowie der Crescentia Graf in Bohlingen.
Dokument im Staatsarchiv Freiburg, Signatur A 89/1 Nr. 274
Fromme Stiftungen, in Anzeigeblatt für die Erzdiöcese Freiburg (Beilage zum Freiburger katholischen Kirchenblatt.), IV. Jahrgang, Nro. 11, Freiburg, den 18. Juli 1860.
Seite 50: 1860 Anton Graf von Bettnang stiftete in den Kirchenfond Weiler 72 fl. zu zwei Anniversarien für sich und seine erste Ehefrau Elisabetha Beum.
Digitalisat auf einer Webseite von Erzdiözese Freiburg.
Quellen zu Bettnang, Bohlingen und Weiler:
Vor 02.02.1617 Verzeichnis der Leibeigenen des Konstanzer Domkapitels in Bankholzen, Bettnang, Bohlingen, Ramsen, Singen, Überlingen am Ried und Rielasingen.
Dokument im Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 5 Nr. 2592
1872-1873 Gemarkungsübersichtsplan von Bettnang und Weiler.
Dokument im Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur H-1 Nr. 2049
Erwin Keller, Die Kirche in Bankholzen[/url], in Hegau-Jahrbuch, Band 34, 1977.
Seite 218: Am 22.03.1816 kamen Bettnang mit 35 Seelen und Bankholzen mit 194 Seelen von der Pfarrei Bohlingen sowie Iznang mit 215 Seelen von der Pfarrei Horn zur neu erhobenen Pfarrei Weiler mit 154 Seelen. Auch Weiler gehörte bisher zur Pfarrei Horn. 1829 wird auch Bankholzen zur Pfarrei erhoben.
Digitalisat auf einer Webseite des Hegau Geschichtsverein e.V.
Erik Roth, Bettnang, Gemeinde Moos : Ein „erhaltenswerter Ortsteil von geschichtlicher Bedeutung“, in Denkmalpflege in Baden-Württemberg : Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege, 31. Jahrgang, Heft 2/2002.
Seite 105-106: 1701 bestand Bettnang aus 4, 1808 aus 6 Häusern. Auf dem Gemarkungsplan von 1872 sind 10 Höfe dargestellt.
Link zum PDF auf einer Webseite des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg.
Wolfgang Thiem, Historische Ortskerne : Gesamtanlagen in Baden-Württemberg, in Arbeitshefte Landesamt für Denkmalpflege, Band 23, 2016, 2. Auflage 2017.
Seite 58 und 59: Bettnang ein Ortsteil von Weiler in der Gemeinde Moos.
Inhaltsverzeichnis auf einer Webseite des Katalogs der Deutschen Nationalbibliothek.
Verwandtschaft der Graf von Bettnang:
Aufgrund der Kleinheit von Bettnang dürften die am 16.05.1809 genannten Annamaria Graf und Johann Graf von Bettnang sowie der 1860 genannte Anton Graf von Bettnang mit dem am 29.01.1748 im Beitrag vom 04.07.2026 genannten Johann Graff von Bettnang verwandt sein.
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Peter.D
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Re: Die nicht sesshafte Familie Graf
Nein, in Rheinau, das auch nach der Zugehörigkeit zu Zürich 1803 mehrheitlich katholisch blieb. Das ebenfalls merheitlich katholische Dietikon zählt aber wohl nicht mehr zum Unterland.Säntis hat geschrieben: Di 7. Jul 2026, 11:20 Der erste nachreformatorische römisch-katholische Gottesdienst im Zürcher Unterland wurde 1882 im Gasthof Rössli in Bülach abgehalten.
Peter
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Säntis
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- Registriert: Di 15. Mär 2011, 09:27
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schaffhausen, Schweiz
Re: Die nicht sesshafte Familie Graf
Grüezi Peter,
im Beitrag vom 07.07.2026 sind die 3 Siedlungsplätze Nussbaumen in der Schweiz aufgeführt, weil noch nicht klar ist, welches Nussbaumen in den Belegen von 1844, 1846 und 1859 zu Josef Wendelin/Karl Joseph Wendelin Graf, vermählt mit Christine Steudelinger/Stäudelinger, gemeint ist.
Da Josef Wendelin/Karl Joseph Wendelin Graf und seine Familie römisch-katholisch gewesen sein dürften stellt sich die Frage, zu welchen römisch-katholischen Pfarreien die 3 Nussbaumen im 19. Jahrhundert gehörten.
Bei Nussbaumen in der politischen Gemeinde Bülach besteht diesbezüglich eine Unsicherheit.
Da Dietikon und Rheinau gemäss den folgenden Quellen nicht zum Zürcher Unterland gehören, ist die Aussage im Artikel Bülach (Gemeinde) des Historischen Lexikons wohl richtig, dass der erste nachreformatorische römisch-katholische Gottesdienst im Zürcher Unterland 1882 im Gasthof Rössli in Bülach abgehalten wurde.
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Säntis
im Beitrag vom 07.07.2026 sind die 3 Siedlungsplätze Nussbaumen in der Schweiz aufgeführt, weil noch nicht klar ist, welches Nussbaumen in den Belegen von 1844, 1846 und 1859 zu Josef Wendelin/Karl Joseph Wendelin Graf, vermählt mit Christine Steudelinger/Stäudelinger, gemeint ist.
Da Josef Wendelin/Karl Joseph Wendelin Graf und seine Familie römisch-katholisch gewesen sein dürften stellt sich die Frage, zu welchen römisch-katholischen Pfarreien die 3 Nussbaumen im 19. Jahrhundert gehörten.
Bei Nussbaumen in der politischen Gemeinde Bülach besteht diesbezüglich eine Unsicherheit.
Da Dietikon und Rheinau gemäss den folgenden Quellen nicht zum Zürcher Unterland gehören, ist die Aussage im Artikel Bülach (Gemeinde) des Historischen Lexikons wohl richtig, dass der erste nachreformatorische römisch-katholische Gottesdienst im Zürcher Unterland 1882 im Gasthof Rössli in Bülach abgehalten wurde.
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