Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

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Peter.D
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Peter.D » So 17. Aug 2025, 17:46

Hello Ana,

So you don't need this data for family research, but for an official purpose, such as regaining Swiss citizenship or for inheritance matters? Then it gets more complicated and not all cantons proceed in the same way. The easiest way is to first inquire at the State Chancellery (Staatskanzlei) of Luzern and Solothurn.

It is essential that you mention:
- the purpose for which you need a certified (or legalized) birth certificate
- which authority or office requires the document
- the language in which you need the certification
- that the birth took place before 1876, i.e., prior to the introduction of the federal civil registry system
- when and in which parish the baptism took place
- in which municipality the parents had their local citizenship (Heimatrecht, Bürgerrecht) (Hergiswil LU and probably Welschenrohr SO)

If you encounter any problems, just come back to the forum.

Katharina Elisabeth Bättig was born and baptized in Sempach on August 2, 1853 . She was the daughter of Michael Bättig from Hergiswil LU (Heimatort), son of Joseph, farmer, and Elisabeth Bisang from Nebikon. Her father was a rag or bone collector (Hadernsammler) by profession. The parents had married in Sempach on October 20, 1851. (see attachment)
Bättig-Bisang Sempach 1853.jpg
Peter
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Bisabuela
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Bisabuela » So 17. Aug 2025, 23:10

Hello Peter,

Thank you very much for your detailed / informative response.
Yes, I have an official purpose. I find your information to be very important. Please let me know if it is possible to email you in a more private way.

When I request the certificates to the State Chancellery of LU or SO, I will make sure to mention:
- the purpose for which I need a certified (or legalized) birth certificate
- which authority or office requires the document
- the language in which I need the certification
- that the birth took place before 1876, i.e., prior to the introduction of the federal civil registry system
- when and in which parish the baptism took place
- in which municipality the parents had their local citizenship (Heimatrecht, Bürgerrecht) (Hergiswil LU and probably Welschenrohr SO)

I appreciate also the details of Elizabeth's father profession. In relationship with that,is there a way to find out which was the Niklaus P. Uebelhart's father profession or occupation? The family lives for centuries in Welschenrhor. Niklaus parents were: Urs Georg Uebelhart and Barbara Fluri.

Always attentive to your response.
Best regards,

Ana Ubelarte (Uebelhart)



Renato
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Renato » Mo 18. Aug 2025, 06:47

Hallo Ana

Warum brauchst du eine beglaubigte Kopie für das Konsulat?

Die wirst du wahrscheinlich nicht bekommen, denn die Standesämter sind erst ab 1875 zuständig und es werden sowieso nicht die Dokumente beglaubigt, sondern nur die Unterschriften auf dem Dokument.

Hier handelt es sich um den Taufeintrag in einem kirchlichen Taufbuch. Eine Unterschrift gibt es nicht, und der Staat ist nicht für kirchliche Dokumente zuständig.

Die Kirche könnte dir allenfalls bestätigen, dass die Taufe stattgefunden hat, mehr nicht. Aber das ist unnötig, da du den Taufeintrag von Sempach ja hast. Du kannst den Taufeintrag im Taufregister von Sempach also gar nicht beglaubigen lassen.

Beste Grüsse
Renato



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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Peter.D » Mo 18. Aug 2025, 13:25

Hallo Renato

In der Schweiz kannst du jedes Dokument beglaubigen lassen. Theoretisch auch den Menuplan der Kantine oder den Wäscheplan im Mietshaus. Die Frage ist nur, welche Behörde das macht. Siehe z.B. hier für die Stadt Zürich (in der dort referenzierten Verordnung siehe Titel III) und hier für den Kanton Zürich.

Im internationalen Verhältnis oder auch für Wiedereinbürgerungen oder komplizierte Erbschäftsfälle sind auch heute noch beglaubigte Zivilstandsausweise erforderlich, selbst für die Zeit vor 1876. Eine Amtsstelle oder ein Notar muss dann beglaubigen, dass der Eintrag im Kirchenbuch tatsächlich so steht, nicht aber dass die Geburt oder Taufe auch wirklich stattgefunden hat. Eine Kopie reicht in diesen Fällen keinesfalls. Jeder Kanton regelt das Vorgehen aber für sich.

Die Staatskanzleien von Luzern und Solothurn können Ana sicher mitteilen, was in ihrem Fall der korrekte Weg ist.

Peter



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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Bisabuela » Mo 18. Aug 2025, 18:07

Hello Renato,

I appreciate your direct and precise response.
I understand your explanations. I will use Sempach's Baptism and Marriage registers as they are.

I may have other questions for you and/or Peter (who is also helping me) about my queries.

Best regards,

Ana U.



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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Peter.D » Mo 18. Aug 2025, 18:13

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass noch in der ZStV von 1953 dieser Fall ausdrücklich geregelt war, irgendwann später aber bewusst oder unbeabsichtigt wegfiel:

Art. 188 b. aus alten Standesregistern

1 Der Zivilstandsbeamte ist ausschliesslich zuständig zur Ausstellung von Auszügen aus den Registern seines Kreises, die vor dem Jahre 1876 über Zivilstandstatsachen geführt worden sind und von ihm verwahrt werden.
2 Auszüge aus anderswo aufbewahrten Registern werden von den bürgerlichen Aufbewahrungsstellen abgegeben.
3 Aus den früher geführten Registern B dürfen Auszüge und Abschriften nur mit Bewilligung der Aufsichtsbehörde abgegeben werden.


Massgebend war also nicht das Stichjahr 1876, sondern ob sich die Register noch beim Zivilstandsamt befanden. In mehreren Kantonen hatten oder haben diese Ämter viel weiter zurückreichende Register bei sich behalten, z.B. die Ortsbürgerregister in Bern und im Aargau oder auch die kantonalen Einzelregister in BS, GE, TI oder VD.

Peter



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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Bisabuela » Mo 18. Aug 2025, 18:32

Hello Peter,

I understood the information you provided, and I will keep it in mind as I progress through my case.

Following your recent advice, yesterday I wrote to the Staatsarchive of SO and LU, and I already got a response from SO.

They were very informative about where and how to get different documents, clarified that they don't offer certification of the document's copies; and offered me a scanned image of my requested Birth Certificate from 1850. Everything solved as I am expecting the reception of the image. I was surprised by how fast (and to the point) the State Archive's response was.

I let you know that in my written request to the S.Archive, I followed all the points you asked me to (i.e.: why I need it, to whom I will present it, etc.)

Thank you again for your valuable suggestions.
I may still contact you and/or Renato with other queries as the process continues.

Best regards,
Ana U.



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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Bisabuela » Mo 18. Aug 2025, 18:44

Hello Peter,

Your last message about:
Art. 188 b. aus alten Standesregistern, at the end, you mention that some Cantons (like VD) may keep older data. This may be of interest to someone who cannot find the documents related to their ancestors (Schroeder, or Schroter).
I would suggest that she contact the GenealForum.

Thank you,

AU.



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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Peter.D » Mo 18. Aug 2025, 18:48

Hello Ana,

In any case, you must first clarify whether you need certified copies of the baptismal records - because a specific authority requires it - or whether just a simple copy or scan is sufficient. Both are possible in practice, depending on the purpose.

Peter



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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Renato » Di 19. Aug 2025, 16:05

Peter.D hat geschrieben: Mo 18. Aug 2025, 18:13 Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass noch in der ZStV von 1953 dieser Fall ausdrücklich geregelt war, irgendwann später aber bewusst oder unbeabsichtigt wegfiel:

Art. 188 b. aus alten Standesregistern

1 Der Zivilstandsbeamte ist ausschliesslich zuständig zur Ausstellung von Auszügen aus den Registern seines Kreises, die vor dem Jahre 1876 über Zivilstandstatsachen geführt worden sind und von ihm verwahrt werden.
2 Auszüge aus anderswo aufbewahrten Registern werden von den bürgerlichen Aufbewahrungsstellen abgegeben.
3 Aus den früher geführten Registern B dürfen Auszüge und Abschriften nur mit Bewilligung der Aufsichtsbehörde abgegeben werden.


Massgebend war also nicht das Stichjahr 1876, sondern ob sich die Register noch beim Zivilstandsamt befanden. In mehreren Kantonen hatten oder haben diese Ämter viel weiter zurückreichende Register bei sich behalten, z.B. die Ortsbürgerregister in Bern und im Aargau oder auch die kantonalen Einzelregister in BS, GE, TI oder VD.

Peter
Hallo Peter

Im vorliegenden Fall geht es eben gerade nicht um alte Standesregister, sondern um kirchliche Taufregister, für die der Staat nicht zuständig ist. Der Ortspfarrer des Tauforts kann zwar eine Taufbescheinigung ausstellen, aber da wird dir keine Staatskanzlei in der Schweiz eine Apostille ausstellen, da ein Pfarrer keine staatliche Amtsperson (deren Unterschrift und Siegel/Stempel beim Kanton hinterlegt sein müssen) ist. Ein Taufschein ist ausserdem keine Geburtsurkunde, somit für zivilrechtliche Angelegenheiten auch nicht verwendbar. Deshalb mein Einwand, dass es sinnlos ist, eine Taufe beglaubigen zu wollen.

Mit bestem Gruss
Renato



Peter.D
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Peter.D » Di 19. Aug 2025, 18:17

Hallo Renato

Selbstverständlich kann auch die Kopie oder die Abschrift eines Taufeintrags vor 1876 oder eines früheren kantonalen Zivilstandseintrags beglaubigt werden. Die kantonal zuständige Stelle oder ein Notar wird dann beglaubigen, dass die Abschrift oder Kopie mit dem Original übereinstimmt. Das gilt nicht nur für Zivilstandsdokumente, sondern für beliebige Dokumente - Zürich erwähnt in der gestern zitierten Verordnung sogar explizit Auszüge aus Büchern! Wenn eine ausländische Behörde diesen Nachweis benötigt, z.B für einen Erbennachweis, wird ausserdem die Staatskanzlei eine entsprechende Apostille oder Überbeglaubigung ausstellen, wie ich es gestern schon am Beispiel Zürich dargelegt habe. Ich habe schon mehrere solche Beglaubigungen gesehen. Aber ich bin mit dir ja einig, dass diese Beglaubigungen in den meisten Fällen nicht mehr von den Zivilstandsämtern gemacht werden dürfen.

Im Kanton Solothurn gelten zudem die Staatsdoppel der Kirchenbücher ab 1836 ausdrücklich als kantonale Zivilstandsurkunden. Die meisten Kantone haben in ihren Einführungsgesetzen zum eidg. Zivilstandsgesetz von 1876 die bisherigen Kirchenbücher als Zivilstandsdokumente bezeichnet, das damalige Bundesgesetz im Übrigen auch.

Aber warten wir doch mal ab, ob Ana wirklich eine Beglaubigung benötigt und was ihr gegebenenfalls die beiden Staatskanzleien vorschlagen.

Peter



Bisabuela
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Bisabuela » Mi 20. Aug 2025, 20:07

Hello Peter,

Yesterday morning, I received the document from the State Archive of Luzern.
Both offices (LU & SO) were very fast and kind.

Ana U.



Hernan
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Re: Michael BATTIG and daughter Katherina BATTIG

Beitrag von Hernan » Fr 17. Okt 2025, 15:41

Good morning, Ana!
I'm Hernán, a descendant of Antón Bisang. Coincidentally, my mother's name is Isabel (Elisabetha) Bisang, and she remembers her grandfather Fridolin mentioning that they had Bettig (Bättig) relatives, but we were able to find the connection in the family tree.
Anton Bisang migrated to Argentina and settled in Humboldt, Santa Fe, Argentina, we estimate, in 1874 (he registered at the Swiss consulate in Buenos Aires). We believe he migrated to that area because Isabel Bisang de Bättig was settled in San Carlos, Santa Fe, Argentina, and they had some kind of contact, because my mother remembers visits from Bättig relatives in the 1900s.
I would like to contact you to share information about the Bisangs. I'm going to create a specific post about Anton Bisang, where I'll publish his Swiss passport issued by the Canton of Lucerne. It states he was born in Nebikon, and based on his stated date (21 years old), it would appear he was born between 1846 and 1847. The problem is that in the Argentine marriage and death certificates, he states an age (which could be due to a language issue) that is 4/5 years older. In his marriage certificate to Margarita Bernard in 1886, he states his age as 35 (according to the passport date/age, he should have been 39) and that he is the son of Anton Bisang and Elisabeth/a Bisang, who are now deceased.
There are several Anton Bisangs born in Nebikon/Altischofen, but none in the possible birth years of 1846/47 or 1851/52, and none with the stated parents' names.
My theory is that Anton and Isabel Bisang de Bätig were related, and I'm trying to find the connection and perhaps find Anton's place and date of birth.
Any information you can provide (or that anyone reading this can provide) would be greatly appreciated.

Thank you very much for your time.
Hernán

I'm sorry if I violate any rules when publishing the email. I couldn't find anything about it.
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Bisabuela hat geschrieben: Di 12. Feb 2019, 21:50 Post by Bisabuela » Tue 12. Feb 2019, 13:02

Dear Geneal-Forum members,

Joseph Battig, born in Hergiswil bei Willisau in 1790, was married in 1815 to Elisabetha Kunz (born in 1795) also from Hergiswill bei Willisau.

They were the parents of Michael Battig: born May 1st. 1821 in Hergiswil bei Willisau, Luzern.

Michael Battig was married to Elisabeth Bisang (or Busang). They have 4 children born in Switzerland, one of them Katherina Battig (my great-grandmother) born on February 06, 1854.

Katherina Battig emigrated with her family (Parents: Michael Battig and Elizabetha Bisang, and 3 siblings ) to Argentina, South America, in 1859.

I would truly appreciate any help in finding the following information:

- Marriage of Michael Battig with Elisabeth Bisang (Hergiswill bei Willisau, Luzern?)
- Birth place of my great-grandmother (Katherina BATTIG) (Hergiswil bei Willisau?)

Best regards,

Ana Ubelarte (Uebelhart)
Zuletzt geändert von Hernan am Fr 17. Okt 2025, 22:00, insgesamt 1-mal geändert.



Wolf
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Re: Michael BATTIG and daughter Katherina BATTIG

Beitrag von Wolf » Fr 17. Okt 2025, 18:51

Hernan hat geschrieben: Fr 17. Okt 2025, 15:41I'm sorry if I violate any rules when publishing the email. I couldn't find anything about it.
It is not forbidden to publish your own email - but very much discouraged: it is only an invitation for spam!
Best regards - Wolf


Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Bisabuela » So 19. Okt 2025, 22:23

Dear Hernan, 

I read your email to the GENEAL forum. They have been invaluable in my ancestors’ search. 

I inform you that Catherine (or Katherine) Bättig is my great-grandmother, whose parents are Elisabeth (or Isabel) Bisang and Michel Bättig. I am sharing a letter mentioning that Michel Bättig’s family (her wife and their four children) emigrated from Switzerland, departing from Le Havre on April 20, 1859.  They arrived in Buenos Aires, Argentina, on June 06, 1859, and established themselves in San Carlos, Santa Fe Province.  

Michel Bättig's family was accompanied by Elizabeth Bättig, a 13-year-old, and Anton Bättig, a 36-year-old (most probably close family relatives. Maybe Anton was Michel's younger brother?) I also enclosed the “manifiesto de embarque” from France, Siena’s Maritime Department: Passenger List of the Sailing Ship "Le Singapur"(1 page)

The Battig family was one of the very first colonisers who arrived in Argentina on a contract to work as farmers in Argentina’s virgin lands. In this portion of the Passenger List (at the bottom, #13), you can see that Anton Bättig was accompanying the family of Michel Bättig in their voyage to Argentina. Maybe he is the Anton Bättig you are looking for? And right above him, there is another Elizabeth Bättig,13 years old, who might be his sister.

Please notice that: Elizabeth Bättig, 39 years old, who is at the top of the list, is Michel Bättig’s wife and the mother of my great-grandmother Catherine, who was 5.1/2 years old at the time.

Hope this material could be of some help in your quest.

Kind regards,

Ana Ubelarte (Uebelhart)
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Hernan » Mo 20. Okt 2025, 17:22

Dear Ana!!
Thank you very much for your quick response and for sharing this valuable documentation.
Given the stated age, the Anton who traveled with Miguel's family could not be Anton Bisang, but I am convinced that after the Bättig family settled in San Carlos, Anton Bisang maintained some contact, which allowed him to establish himself in the area.
I found no trace of Anton Battig in the area. In the 1869 census, he was not listed among Miguel's family.
I am attaching information from the census.
censo 1869.jpg
https://www.familysearch.org/ark:/61903 ... d=M9CJ-11X
We will continue searching for information on Anton Bisang!!
Nice to meet you!!
Best regards, Hernán
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Bisabuela » Di 21. Okt 2025, 01:03

Hello Hernan,

Thanks for your response.
I also have that Census's page (I checked it yesterday), and Anton Bättig doesn't appear there.

I attached a page with some info. from "My Heritage" you may already have.

All the best,

Ana U
second response to Hernan.docx
second response to Hernan.pdf
.
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Hernan » Mi 22. Okt 2025, 12:18

Thank you so much, Ana, for sharing your valuable information!
I'll keep looking!
Best regards, Hernán



Heinz-R
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Heinz-R » Mo 22. Jun 2026, 15:06

Hallo allerseits

Bevor ich mich auf den Weg ins Staatsarchiv Luzern mache, frage ich mal hier, ob zu den nachstehenden Personen und ihren Vorfahren allenfalls schon weitere Fakten bekannt sind:
Maria Bättig - Bürgerin von Hergiswil bei Willisau LU, geboren am 20.06.1899 in Cham ZG - gestorben am 17.08.1964 in St. Gallen SG
verheiratet am 26.06.1931 in Mörschwil SG / kirchlich am 27.06.1931 in Einsiedeln SZ
mit Albert Gebhard Riedener - Bürger von Untereggen SG, geboren am 27.07.1902 in Mörschwil SG - gestorben am 05.05.1974 in Goldach SG
Eltern von Maria Bättig sind Josef Bättig und Verena Furrer (wohl auch von Hergiswil bei Willisau LU)

Ich suche die Details zu den Eltern von Maria Bättig sowie deren Vorfahren - und wenn noch nichts bekannt ist, dann im Staatsarchiv Luzern!

Danke für allfällige Rückmeldung. Heinz


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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Heinz-R » So 2. Aug 2026, 12:58

Nachtrag zu den Eltern von Maria Bättig (*20JUN1899 Cham ZG oo 26JUN1931 Mörschwil SG +17AUG1964 St. Gallen SG):
- Vater Josef Bättig als Landarbeiter von Hergiswyl LU
- Mutter Verena Furrer als Spinnereiarbeiterin von Entlebuch
in der Trauung in Baar ZG am 15OKT1893 im Zuger Volksblatt (Nr. 125, 24OKT1893, Page 3 - Permalink: https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d ... 4-01.2.8.3) angegeben.

Genauere Angaben und/oder Informationen zu deren Eltern habe ich jedoch noch nicht gefunden.

Grüsse. Heinz


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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Peter.D » So 2. Aug 2026, 18:03

Heinz-R hat geschrieben: So 2. Aug 2026, 12:58 Genauere Angaben und/oder Informationen zu deren Eltern habe ich jedoch noch nicht gefunden.
Die fehlenden Angaben finden sich somit sowohl im Eheregister 1893 A von Baar wie auch im Register B von Hergiswil LU und im B von Entlebuch. Diese Register bzw. ihre Doppel können in beiden Staatsarchiven eingesehen werden, online sind sie leider nicht. Vielleicht kopiert dir eines der Archive auch den Eintrag, weil du doch etwas weiter weg wohnst.

Peter



Heinz-R
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Re: Bättig von Hergiswil bei Willisau LU

Beitrag von Heinz-R » So 2. Aug 2026, 18:31

Vielen Dank Peter!

Nun habe ich die Bestätigung meiner Befürchtung, dass die A- + B-Register nur in den Staatsarchiven und nicht online verfügbar sind.

Dann ist der Fall und der Weg klar!

Grüsse. Heinz


Heinz Riedener, Lutzenberg AR
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