Kirchenbücher Hinweis-Zeichen
Verfasst: Mi 7. Sep 2022, 07:39
Grüezi Lesende,
Hinweis-Zeichen in Kirchenbüchern und ihre Bedeutung.
Thomas Engelhardt, Uneheliche Kinder und sozialgeschichtliche Aspekte sowie Kennzeichnung in Kirchenbüchern, auf einer Webseite der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V.
Hände und auf den Kopf gestellte Taufeinträge (sehr selten Spiegelschrift) als Hinweise auf uneheliche Geburten.
Franz-Karl Nieder, Uneheliche Eltern und Kinder in Brühl 1655 bis 1798, PDF auf einer Webseite von Franz-Karl Nieder.
Eine Hand mit Zeigefinger zu einem auf den Kopf gestellten Eintrag im Taufbuch Steinfeld als Hinweis auf eine uneheliche Geburt.
Gesichter / Totenschädel im Taufbuch von 1769 der Pfarrei Enchenreuth in Oberfranken, auf einer Webseite von matricula-online.eu/en
Es scheinen Hinweis-Zeichen auf uneheliche Geburten zu sein.
Uwe Heizmann, Kranz- und "Gehörnte Hand"-Symbol in einem Kirchenbuch? im Blog der Württembergischen Kirchengeschichte Online.
Im Eheregister der Pfarrei Michelfeld (Kirchenbezirk Schwäbisch Hall) sind in den Jahren 1609 bis 1612 neben neun Einträgen Symbole zu finden, die einen Kranz über einer "Gehörnten Hand" (mano cornuta) darstellen. Den meisten wird die "Gehörnte Hand" als Metal-Hand ("Pommesgabel") bekannt sein, jedoch hat sie in verschiedenen Zusammenhängen andere Bedeutung. Welche sie und der Kranz im Eheregister haben, wird erkennbar, wenn man im Taufregister nach dem jeweils ersten Kind der betroffenen Ehepaare schaut.
Bochtella
Hinweis-Zeichen in Kirchenbüchern und ihre Bedeutung.
Thomas Engelhardt, Uneheliche Kinder und sozialgeschichtliche Aspekte sowie Kennzeichnung in Kirchenbüchern, auf einer Webseite der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V.
Hände und auf den Kopf gestellte Taufeinträge (sehr selten Spiegelschrift) als Hinweise auf uneheliche Geburten.
Franz-Karl Nieder, Uneheliche Eltern und Kinder in Brühl 1655 bis 1798, PDF auf einer Webseite von Franz-Karl Nieder.
Eine Hand mit Zeigefinger zu einem auf den Kopf gestellten Eintrag im Taufbuch Steinfeld als Hinweis auf eine uneheliche Geburt.
Gesichter / Totenschädel im Taufbuch von 1769 der Pfarrei Enchenreuth in Oberfranken, auf einer Webseite von matricula-online.eu/en
Es scheinen Hinweis-Zeichen auf uneheliche Geburten zu sein.
Uwe Heizmann, Kranz- und "Gehörnte Hand"-Symbol in einem Kirchenbuch? im Blog der Württembergischen Kirchengeschichte Online.
Im Eheregister der Pfarrei Michelfeld (Kirchenbezirk Schwäbisch Hall) sind in den Jahren 1609 bis 1612 neben neun Einträgen Symbole zu finden, die einen Kranz über einer "Gehörnten Hand" (mano cornuta) darstellen. Den meisten wird die "Gehörnte Hand" als Metal-Hand ("Pommesgabel") bekannt sein, jedoch hat sie in verschiedenen Zusammenhängen andere Bedeutung. Welche sie und der Kranz im Eheregister haben, wird erkennbar, wenn man im Taufregister nach dem jeweils ersten Kind der betroffenen Ehepaare schaut.
Bochtella
