Wickli von Krummenau SG
Verfasst: Do 4. Feb 2021, 15:28
Jakob Wickli-Steinegger (1907-1995)
Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Leh bei Ennetbühl im Toggenburg, besuchte er die Primarschule Ennetbühl, die Sekundarschule in Nesslau und dann das Lehrerseminar in Schiers GR. Den Religionsunterricht genoss er bei einem jungen Pfarrer Schläpfer in Ennetbühl, mit dem er in der Freizeit das Kirchenarchiv nach Briefmarken durchforstete. Auch die alten Bücher mit den verschiedenen Handschriften und all den bekannten Namen stiessen ebenso auf das Interesse der beiden Briefmarkensammler. Der junge Jakob konnte dem Herrn Pfarrer alle Örtlichkeiten in der Umgebung erklären. Ein Familienregister von ca. 1850 mit vielen Hinweisen betreffend Lebenswandel, Krankheiten, Auswanderungen u.s.w. war dann der endgültige Anstoss für Jakob Wickli, mit Familienforschungen im Toggenburg zu beginnen. Der Grundstein für das Toggenburgische Genealogienwerk war gelegt.
1988 wurde Jakob Wickli für sein umfassendes Forschen mit einem Anerkennungspreis der St.Galler Kulturstiftung bedacht.
Auszug aus: Kurt Aerne, Toggenburgisches Genealogienwerk, SGFF-Jahrbuch 2015
Im Anhang sind seine Vorfahren graphisch zusammengestellt.Einige Linien sind noch weiter zurück erforscht - siehe im Geneal-Tree. Jegliche Kommentare oder Ergänzungen sind willkommen, speziell zu Anna Elisabetha Huber (1796-1876, Nr.11).
Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Leh bei Ennetbühl im Toggenburg, besuchte er die Primarschule Ennetbühl, die Sekundarschule in Nesslau und dann das Lehrerseminar in Schiers GR. Den Religionsunterricht genoss er bei einem jungen Pfarrer Schläpfer in Ennetbühl, mit dem er in der Freizeit das Kirchenarchiv nach Briefmarken durchforstete. Auch die alten Bücher mit den verschiedenen Handschriften und all den bekannten Namen stiessen ebenso auf das Interesse der beiden Briefmarkensammler. Der junge Jakob konnte dem Herrn Pfarrer alle Örtlichkeiten in der Umgebung erklären. Ein Familienregister von ca. 1850 mit vielen Hinweisen betreffend Lebenswandel, Krankheiten, Auswanderungen u.s.w. war dann der endgültige Anstoss für Jakob Wickli, mit Familienforschungen im Toggenburg zu beginnen. Der Grundstein für das Toggenburgische Genealogienwerk war gelegt.
1988 wurde Jakob Wickli für sein umfassendes Forschen mit einem Anerkennungspreis der St.Galler Kulturstiftung bedacht.
Auszug aus: Kurt Aerne, Toggenburgisches Genealogienwerk, SGFF-Jahrbuch 2015
Im Anhang sind seine Vorfahren graphisch zusammengestellt.Einige Linien sind noch weiter zurück erforscht - siehe im Geneal-Tree. Jegliche Kommentare oder Ergänzungen sind willkommen, speziell zu Anna Elisabetha Huber (1796-1876, Nr.11).