Aargauer Auswanderer nach Santa Leopoldina
Verfasst: So 27. Aug 2006, 16:02
Ich bin in einem Archiv auf zwei Reiseberichte des Johann Jakob von Tschudi aus den Jahren 1860 und 1861 gestossen. Es handelt sich um Berichte seiner Reise als ausserordentlicher Gesandter der Eidgenossenschaft. Da in den zwei Berichten etliche Schweizer Familien erwähnt werden, habe ich das ganze abgeschrieben und kann somit die einzelnen Familien herauspicken.
Meistens sind die Angaben nur ein paar Worte, aber ich denke, vielleicht kann genau damit weiter geforscht werden und eine Lücke gefüllt werden.
Falls jemand interessiert ist, wie es diesen Menschen damals ging, kann ich Auszüge in Word-Format schicken.
Mit freundlichen Grüssen
Bernadette Grob
Johann Jakob von Tschudi
Johann Jakob von Tschudi (* 25. Juli 1818 in Glarus; † 8. Oktober 1889 in Edlitz bei Wien) war ein Schweizer Naturforscher, Forschungsreisender, Linguist und Diplomat, der verschiedene Werke zur Quechua-Sprache verfasste.
Er studierte in Leiden, Neuchâtel, Zürich und Paris, später auch in Berlin und Würzburg Naturwissenschaft, bereiste 1838 bis 1843 Peru, lebte seit 1848 auf seiner Besitzung Jakobshof in Niederösterreich, bereiste 1857 bis 1859 Brasilien, die La-Plata-Staaten, Chile, Bolivien und Peru, ging 1859 als Gesandter der Schweiz nach Brasilien, wo er namentlich auch zum Studium der Einwanderungsverhältnisse die mittleren und südlichen Provinzen bereiste, kehrte 1861 zurück, ging 1866 als schweizerischer Geschäftsträger nach Wien und wurde 1868 zum außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister daselbst ernannt. Seit 1883 lebte er wieder auf seinem Gut.
(Foto und Text aus http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Jakob_von_Tschudi)
Meistens sind die Angaben nur ein paar Worte, aber ich denke, vielleicht kann genau damit weiter geforscht werden und eine Lücke gefüllt werden.
Falls jemand interessiert ist, wie es diesen Menschen damals ging, kann ich Auszüge in Word-Format schicken.
Mit freundlichen Grüssen
Bernadette Grob
Johann Jakob von Tschudi
Johann Jakob von Tschudi (* 25. Juli 1818 in Glarus; † 8. Oktober 1889 in Edlitz bei Wien) war ein Schweizer Naturforscher, Forschungsreisender, Linguist und Diplomat, der verschiedene Werke zur Quechua-Sprache verfasste.
Er studierte in Leiden, Neuchâtel, Zürich und Paris, später auch in Berlin und Würzburg Naturwissenschaft, bereiste 1838 bis 1843 Peru, lebte seit 1848 auf seiner Besitzung Jakobshof in Niederösterreich, bereiste 1857 bis 1859 Brasilien, die La-Plata-Staaten, Chile, Bolivien und Peru, ging 1859 als Gesandter der Schweiz nach Brasilien, wo er namentlich auch zum Studium der Einwanderungsverhältnisse die mittleren und südlichen Provinzen bereiste, kehrte 1861 zurück, ging 1866 als schweizerischer Geschäftsträger nach Wien und wurde 1868 zum außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister daselbst ernannt. Seit 1883 lebte er wieder auf seinem Gut.
(Foto und Text aus http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Jakob_von_Tschudi)