Grüezi Simon,
besten Dank für die 4 Ehebucheinträge für Franziskus Josef (1785 und 1798), Georg (1800) und Martin (1811), Söhne des Johann Michael Steiner, sowie die 3 übrigen Kirchenbucheinträge (1776, 1794 und 1803).
Ergänzend zum Beitrag vom
04.11.2022:
• Auch in der Arbeit von Dominik Siegwart, Die Glasmacherfamilie Si(e)gwart(h): Chronik, Wappen, Stammbäume, Lexikon, 1. Auflage 2015, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2018, findet sich der Hinweis auf die 1807 genannten Glasmacher-Familien Adam, Brunner, Müller, Schmitt, Sigwart und Steiner.
Teil-Digitalisat auf einer Webseite von books.google.ch
• Ludwig Moser, Badisches Glas : Seine Hütten und Werkstätten, Wiesbaden 1969, in Veröffentlichungen zur Geschichte des Glases und der Glashütten in Deutschland, Band 1.
Seite 24: Im Februar 1772 beantragte Franz Anton Rindenschwender beim Markgrafen die Glashütte auf dem Mittelberg ins Murgtal nach Gaggenau oder Rotenfels verlegen zu dürfen.
Hans Kälin,
Buchbesprechung in Schweizerische Zeitschrift für Geschichte = Revue suisse d'histoire = Rivista storica svizzera, Band 20, 1970, Heft 4.
• 1772 entstand unterhalb des Dorfes
Gaggenau die Rindenschwendersche Glashütte und mit ihr mehrere Betriebswohnungen und Werkstätten.
Bis 1891 war Gaggenau ein Filialort von Rotenfels, dessen Kirche Mutterkirche für das gesamte Umland war.
Webseite von Wikipedia
Bin gespannt, ob die Einsicht in die Publikationen von Ludwig Moser und Dominik Siegwart einen Zusammenhang zwischen den Steiner von Bubenbach und Gaggenau ergibt.
Wurden die Kirchenbücher von Rotenfels auch schon eingesehen?
Bochtella