Amtsbezeichnungen, Berufsbezeichnungen und Funktionsbezeichnungen

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Säntis
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Amtsbezeichnungen, Berufsbezeichnungen und Funktionsbezeichnungen

Beitrag von Säntis » Fr 7. Aug 2026, 08:22

Grüezi Lesende,

Karl Puchner, Josef Klemens Stadler, Lateinische Berufsbezeichnungen in Pfarrmatrikeln und sonstigen orts- und familiengeschichtlichen Quellen, Zweite, erweiterte und verbesserte Auflage, in Südostbayerische Heimatstudien, Band 14, 1936.
Digitalisat auf einer Webseite des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde e. V. (BLF).

Heinrich Gerholz, Gerholz-Kartei : Eine Sammlung alter Berufsbezeichnungen, 2005.
Die meisten der nahezu 6.000 Begriffe (Berufe aus Kirchbüchern und anderen Unterlagen) sind quellenmäßig belegt.
Link zum Teil-Digitalisat auf einer Webseite des Vereins für Familienforschung e.V. Lübeck.

Jakob Ebner, Wörterbuch historischer Berufsbezeichnungen, Berlin 2015.
Dieter Kremer, Rezension, auf einer Webseite der Namenkundlichen Informationen (NI).

Berufsbezeichnungen auf einer Webseite von GenWiki.

Historischer Berufe auf einer Webseite von Wikipedia.

Alte Berufsbezeichnungen auf einer Webseite von Genealogie der Familie Stieger! des Daniel Stieger, Gebenstorf, Kanton Aargau, Schweiz.

Alte Berufsbezeichnungen auf einer Webseite von Ahnenforschung und Genealogie in Österreich des C. Jursitzky, Dietach, Österreich.

Liste lateinischer Berufs- und Funktionsbezeichnungen auf einer Webseite von Wikipedia.

Lateinische und altdeutsche Berufsbezeichnungen auf einer Webseite von Ahnenforschung Grohn des Michael Grohn, Wentorf, Deutschland.

Lateinische und altdeutsche Berufsbezeichnungen auf einer Webseite von Wolfgang Bielski.

Geschichten um alte Bezeichnungen von Berufen auf einer Webseite von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Einzelne Amtsbezeichnungen, Berufsbezeichnungen und Funktionsbezeichnungen im Glossar - Glossaire - Glossary.

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Amtsbezeichnungen und Funktionsbezeichnungen

Beitrag von Säntis » Sa 22. Aug 2026, 10:50

Grüezi Lesende,

Corpus Iuris Civilis, Das römische Zivilrecht, Codex Iustiniani, nach der zweiten Bearbeitung. Überarbeitete Übersetzung und Neuübersetzungen von Rudolf Haller.
Darin Amtsbezeichnungen und Titulaturen im Codex Iustiniani.
Digitalisat auf einer Webseite von opera-platonis.de
Corpus iuris civilis auf einer Webseite von Wikipedia.

Historische Amtsbezeichnung auf einer Webseite von Wikipedia.

Mittelalterliche Ämter der Stadt- und Landesverwaltung [von Wien] auf einer Webseite von Wien Geschichte Wiki.

Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen auf einer Webseite von Wikipedia.

Die Ämter von Nonnen im Mittelalter auf einer Webseite des Katholischen Medienzentrums der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz.

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Amtsbezeichnungen, Berufsbezeichnungen, Funktionsbezeichnungen, Grade und Titel / Titulaturen

Beitrag von Säntis » Do 27. Aug 2026, 08:26

Grüezi Lesende,

Adelstitel auf einer Webseite von Wikipedia.
Der Adelstitel gab oder gibt den Rang eines Adligen in der gesellschaftlichen Hierarchie an. Viele Adelstitel waren ursprünglich Funktionsbezeichnungen. Die hier beschriebenen Adelstitel beziehen sich auf Europa im Mittelalter und in der Neuzeit.
Vom Adelstitel zu unterscheiden ist einerseits der Prädikatstitel (die Anrede), andererseits das Adelsprädikat (im Deutschen das von, also der Namenszusatz als Kennzeichen der Adeligkeit).

Nadir Weber, Titel : Titulaturen, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Titel sind Bezeichnungen, die auf Stand, Ehre, Bildung, Amt oder Dienstgrad ihres Trägers verweisen. Titulaturen sind vor allem im schriftlichen Verkehr verwendete Anredeformen mit dem Titel sowie zusätzlichen Ehrenprädikaten. Sie können sich auf Einzelpersonen wie auf staatliche Gemeinwesen beziehen und ein Verhältnis der Unter-, Gleich- oder Überordnung zwischen Titulierendem und Tituliertem ausdrücken. Vor 1800 kam Titulaturen im Kontext einer als durchgehend hierarchisch gedachten ständischen Gesellschaftsordnung eine zentrale Bedeutung für die Konstituierung und Stabilisierung von Rang- und Herrschaftsverhältnissen zu.

Michael Autengruber, Titulaturen, auf einer Webseite des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein.
Titulaturen (von lateinisch titulus für Titel, Ehrenname) sind Standes-, Rang-, Berufs- oder Funktionsbezeichnungen. Sie umfassen Adels-, Ehren- und Amtstitel sowie Prädikate (Anreden).

Titulaturen, Addressen, Ressort- und Rang-Verhältnisse Königlich-Preußischer Staatsbehörden, Staatsbeamten, Ordensritter und Damen des Luisenordens, nebst dem vollständigen Stempelgesetze, und Procent-, Stempel- und Münz-Tabellen, Fünfte, verbesserte und vermehrte Auflage, Berlin 1825.
Digitalisat auf einer Webseite von books.google.ch
Digitalisat auf einer Webseite des Münchener Digitalisierungszentrums.

Carl Ed. Otto, Bruno Schilling und Carl Friedrich Ferdinand Sintenis, Das Corpus Juris Civilis, 7 Bände, Leipzig 1830-1833.
Digitalisate auf einer Webseite der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf.
Corpus Iuris Civilis, Das römische Zivilrecht, Codex Iustiniani, nach der zweiten Bearbeitung. Überarbeitete Übersetzung und Neuübersetzungen von Rudolf Haller, 2012-2018.
Darin Amtsbezeichnungen und Titulaturen im Codex Iustiniani.
Digitalisat auf einer Webseite von opera-platonis.de
Corpus iuris civilis auf einer Webseite von Wikipedia.

O. Frh. V. Reinsberg-Düringsfeld, Internationale Titulaturen, 2 Bände, Leipzig 1863.
Digitalisate des Ersten und Zweiten Bandes auf einer Webseite von books.google.ch
Digitalisate des Ersten und Zweiten Bandes auf einer Webseite von HathiTrust, ein kollaboratives Archiv digitaler Inhalte aus Forschungsbibliotheken.
Digitalisat des Ersten Bandes, auf einer Webseite des Münchener Digitalisierungszentrums.
Digitalisat des Zweiten Bandes, auf einer Webseite von kulturpool.at

Alexander Denzler, Titularbücher[/url], in Mathias Kluge, Mittelalterliche Geschichte : Eine digitale Einführung, 2025.
Als „Titularbuch“, „Titulaturbuch“ oder – seltener – „Titelbuch“ bezeichnet man entsprechend des Wortgebrauchs in der Vormoderne Nachschlagewerke für die korrekte Anrede von Personen und Institutionen in Korrespondenzen. Sie listen Titel – sogenannte Titulaturen – von tatsächlichen oder potenziellen Korrespondenzpartner:innen auf.
Digitalisat auf einer Webseite der Universität Bremen.

Akademischer Grad auf einer Webseite von Wikipedia.

Liste akademischer Grade (Deutschland) auf einer Webseite von Wikipedia.

Akademische Grade [Oesterreich] auf einer Webseite der österreichischen Bundesverwaltung oesterreich.gv.at
Liste akademischer Grade (Österreich) auf einer Webseite von Wikipedia.
Frühere akademische Grade [Oesterreich] auf einer Webseite der österreichischen Bundesverwaltung oesterreich.gv.at

Diplome und Titel an Schweizer Hochschulen auf einer Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).

Dienstgrade der Wehrmacht [Deutschland] auf einer Webseite von Wikipedia.

Dienstgrade des österreichischen Bundesheeres auf einer Webseite von Wikipedia.

Grade der Schweizer Armee auf einer Webseite von Wikipedia.

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