Täufer Kanton Bern
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Täufer Kanton Bern
Grüezi Lesende,
Ernst Müller, Geschichte der Bernischen Täufer : Nach den Urkunden dargestellt, Frauenfeld 1895.
Digitalisat auf einer Webseite der Schweizerischen Nationalbibliothek.
Digitalisat auf einer Webseite von e-rara.ch
Bochtella
Ernst Müller, Geschichte der Bernischen Täufer : Nach den Urkunden dargestellt, Frauenfeld 1895.
Digitalisat auf einer Webseite der Schweizerischen Nationalbibliothek.
Digitalisat auf einer Webseite von e-rara.ch
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Re: Täufer Kanton Bern
Grüezi Lesende,
Hanspeter Jecker, Daten zur Geschichte des bernischen Täufertums (Ein kurzer Überblick), 2005.
Digitalisat auf einer Webseite von mennonitica.ch bzw. des Schweizerischen Vereins für Täufergeschichte.
Rudolf Dellsperger und Hans Rudolf Lavater, Die Wahrheit ist untötlich : Berner Täufer in Geschichte und Gegenwart, Bern 2007.
Martin Haas, Quellen zur Geschichte der Täufer in der Schweiz, Band 3: Kantone Aargau, Bern, Solothurn : Quellen bis 1560, Zürich 2008.
Teil-Digitalisat auf einer Webseite von books.google.ch
Urs B. Leu, Buchbesprechung in Zwingliana, Band 37, 2010.
André Holenstein, Buchbesprechung auf einer Webseite von hsozkult.geschichte.hu-berlin.de, eine Plattform der Humboldt-Universität zu Berlin.
Martin Haas, Profile des frühen Täufertums im Raume Bern, Solothurn, Aargau, in Zwingliana, Band 36, 2009.
Erweiterte Fassung eines Referats an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Zwinglivereins vom 19. Juni 2008.
Digitalisat auf einer Webseite von zwingliana.ch
Bochtella
Hanspeter Jecker, Daten zur Geschichte des bernischen Täufertums (Ein kurzer Überblick), 2005.
Digitalisat auf einer Webseite von mennonitica.ch bzw. des Schweizerischen Vereins für Täufergeschichte.
Rudolf Dellsperger und Hans Rudolf Lavater, Die Wahrheit ist untötlich : Berner Täufer in Geschichte und Gegenwart, Bern 2007.
Martin Haas, Quellen zur Geschichte der Täufer in der Schweiz, Band 3: Kantone Aargau, Bern, Solothurn : Quellen bis 1560, Zürich 2008.
Teil-Digitalisat auf einer Webseite von books.google.ch
Urs B. Leu, Buchbesprechung in Zwingliana, Band 37, 2010.
André Holenstein, Buchbesprechung auf einer Webseite von hsozkult.geschichte.hu-berlin.de, eine Plattform der Humboldt-Universität zu Berlin.
Martin Haas, Profile des frühen Täufertums im Raume Bern, Solothurn, Aargau, in Zwingliana, Band 36, 2009.
Erweiterte Fassung eines Referats an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Zwinglivereins vom 19. Juni 2008.
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Täufer Oberaargau
Grüezi Lesende,
Hans Rudolf Lavater, … nienen böser, dann zu Rockwyl … : Die Anfänge des Täufertums im Oberaargau 1527-1542, in Jahrbuch des Oberaargaus, Jg. 50, 2007.
Seite 148: Nach Raum und Zeit ist der Begriff «Oberaargau» kaum je eine fest umrissene Grösse gewesen, sondern, wie Max Jufer treffend formuliert, vielmehr eine «Zugehörigkeitsbezeichnung mit subjektiv und emotional wechselndem Inhalt». Seit den 1640er Jahren verstand die zivile Landesverwaltung darunter «den Grossraum von Aarburg bis Burgdorf und bis ans Emmental», während die obrigkeitlichen Täufererlasse und Aktenvorgänge, gerade auch jene unseres Untersuchungszeitraums, häufig die sogenannten «Drei Ämter» Wangen, Aarwangen und Bipp betrafen. Der allenthalben nur rudimentär vorhandene Polizeiapparat ermöglichte über die durchlässigen Amts- und Kantonsgrenzen hinweg eine hohe täuferische Mobilität im Sinne der Infiltrations- wie der Fluchtmöglichkeiten. Den Oberaargau durchquerten überdies zwei der drei wichtigsten Strassentangenten der alten Stadt und Republik Bern: die West-Ost-Verbindung von Murten über Aarberg und Solothurn nach Oensingen, sowie die Nord-Süd-Tangente Balsthal–Wangen–Herzogenbuchsee–Affoltern–Sumiswald–Trachselwald–Signau in den Raum Thun–Oberland.
Digitalisat auf einer Webseite von DigiBern.
Oberaargau auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Region in der Nordostecke des Kantons Bern. Geografisch dehnt sich der Oberaargau im tieferen und höheren Mittelland zwischen Napf und Jura aus. Er reicht von Burgdorf nordwärts über die Aare hinweg mit dem Bipperamt bis auf die südliche Jurakette und erstreckt sich von den Bächen Rot und Murg im Osten bis zur Emme im Westen. Politisch umfasst er die Amtsbezirke Aarwangen und Wangen als Kerngebiet sowie teilweise die Amtsbezirke Burgdorf und Fraubrunnen.
Bochtella
Hans Rudolf Lavater, … nienen böser, dann zu Rockwyl … : Die Anfänge des Täufertums im Oberaargau 1527-1542, in Jahrbuch des Oberaargaus, Jg. 50, 2007.
Seite 148: Nach Raum und Zeit ist der Begriff «Oberaargau» kaum je eine fest umrissene Grösse gewesen, sondern, wie Max Jufer treffend formuliert, vielmehr eine «Zugehörigkeitsbezeichnung mit subjektiv und emotional wechselndem Inhalt». Seit den 1640er Jahren verstand die zivile Landesverwaltung darunter «den Grossraum von Aarburg bis Burgdorf und bis ans Emmental», während die obrigkeitlichen Täufererlasse und Aktenvorgänge, gerade auch jene unseres Untersuchungszeitraums, häufig die sogenannten «Drei Ämter» Wangen, Aarwangen und Bipp betrafen. Der allenthalben nur rudimentär vorhandene Polizeiapparat ermöglichte über die durchlässigen Amts- und Kantonsgrenzen hinweg eine hohe täuferische Mobilität im Sinne der Infiltrations- wie der Fluchtmöglichkeiten. Den Oberaargau durchquerten überdies zwei der drei wichtigsten Strassentangenten der alten Stadt und Republik Bern: die West-Ost-Verbindung von Murten über Aarberg und Solothurn nach Oensingen, sowie die Nord-Süd-Tangente Balsthal–Wangen–Herzogenbuchsee–Affoltern–Sumiswald–Trachselwald–Signau in den Raum Thun–Oberland.
Digitalisat auf einer Webseite von DigiBern.
Oberaargau auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Region in der Nordostecke des Kantons Bern. Geografisch dehnt sich der Oberaargau im tieferen und höheren Mittelland zwischen Napf und Jura aus. Er reicht von Burgdorf nordwärts über die Aare hinweg mit dem Bipperamt bis auf die südliche Jurakette und erstreckt sich von den Bächen Rot und Murg im Osten bis zur Emme im Westen. Politisch umfasst er die Amtsbezirke Aarwangen und Wangen als Kerngebiet sowie teilweise die Amtsbezirke Burgdorf und Fraubrunnen.
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Re: Täufer Kanton Bern
Grüezi Lesende,
Täufer-Zinsrodel (Ämter Thun, Signau, Kirchgemeinde Oberdiessbach), angefangen 1674. Mit Register.
Im Staatsarchiv des Kanton Bern, Signatur B III 197
Ad. Fluri, Beiträge zur Geschichte der bernischen Täufer, in Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde, Band 8, 1912, Heft 1, 2 und 4.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Paul Hostettler, Von bernischen Täufern im 16. bis 18. Jahrhundert und ihrer Auswanderung in die alte und neue Welt, Bern 2007.
Schweizerische Nationalbibliothek (NB) 001537154
Paul Hostettler, Die täuferische Auswanderung aus dem bernischen Voralpengebiet 1601-1726 : Biografische Skizzen, Bern 2008.
Schweizerische Nationalbibliothek (NB) 001537161
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Täufer-Zinsrodel (Ämter Thun, Signau, Kirchgemeinde Oberdiessbach), angefangen 1674. Mit Register.
Im Staatsarchiv des Kanton Bern, Signatur B III 197
Ad. Fluri, Beiträge zur Geschichte der bernischen Täufer, in Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde, Band 8, 1912, Heft 1, 2 und 4.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Paul Hostettler, Von bernischen Täufern im 16. bis 18. Jahrhundert und ihrer Auswanderung in die alte und neue Welt, Bern 2007.
Schweizerische Nationalbibliothek (NB) 001537154
Paul Hostettler, Die täuferische Auswanderung aus dem bernischen Voralpengebiet 1601-1726 : Biografische Skizzen, Bern 2008.
Schweizerische Nationalbibliothek (NB) 001537161
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Täufer / Mennoniten Kanton Bern
Grüezi Lesende,
Paul Hostettler, Ein Gesamtverzeichnis der bernischen Täufer im 16.-18. Jahrhundert : Arbeitsbuch, Bern 2007.
Schweizerische Nationalbibliothek (NB) 001537163
Enthält mehr als 900 Täuferpersonen und Belegstellen.
Johann Riedweil, Ein Beitrag zum Täuferjahr 2007 : Spuren einer Täuferfamilie vom Gürbetal ins Emmental, Liebefeld 2007.
Inhaltsverzeichnis auf einer Webseite von Hans Riedwyl Bern.
Jürg Rettenmund, Auf den Spuren der Täufer von Sumiswald : Führer zum Täuferpfad, Sumiswald [2007].
Digitalisat auf einer Webseite der Gemeinde Sumiswald.
Trudi Kohler–Zimmermann, Verfolgt, gebüsst, verbannt : Täufer in der Gemeinde Wynigen, in Burgdorfer Jahrbuch, Jahrgang 75, 2008.
Digitalisat auf einer Webseite von DigiBern.
Geschichte des bernischen Täufertums auf einer Webseite von Wikipedia.
Säntis
Paul Hostettler, Ein Gesamtverzeichnis der bernischen Täufer im 16.-18. Jahrhundert : Arbeitsbuch, Bern 2007.
Schweizerische Nationalbibliothek (NB) 001537163
Enthält mehr als 900 Täuferpersonen und Belegstellen.
Johann Riedweil, Ein Beitrag zum Täuferjahr 2007 : Spuren einer Täuferfamilie vom Gürbetal ins Emmental, Liebefeld 2007.
Inhaltsverzeichnis auf einer Webseite von Hans Riedwyl Bern.
Jürg Rettenmund, Auf den Spuren der Täufer von Sumiswald : Führer zum Täuferpfad, Sumiswald [2007].
Digitalisat auf einer Webseite der Gemeinde Sumiswald.
Trudi Kohler–Zimmermann, Verfolgt, gebüsst, verbannt : Täufer in der Gemeinde Wynigen, in Burgdorfer Jahrbuch, Jahrgang 75, 2008.
Digitalisat auf einer Webseite von DigiBern.
Geschichte des bernischen Täufertums auf einer Webseite von Wikipedia.
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Täufer / Mennoniten Kanton Bern
Grüezi Lesende,
Richard Feller, Die Anfänge des Täufertums in Bern, in Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern, Band 31, 1932, Heft 1: Festgabe für Heinrich Türler.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
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Richard Feller, Die Anfänge des Täufertums in Bern, in Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern, Band 31, 1932, Heft 1: Festgabe für Heinrich Türler.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
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John
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Re: Täufer / Mennoniten Kanton Bern
Im Staatsarchiv Kanton Bern befindet sich der gesamte Nachlass von Paul Hostettler,Säntis hat geschrieben: So 4. Aug 2024, 08:28 Grüezi Lesende,
Paul Hostettler, Ein Gesamtverzeichnis der bernischen Täufer im 16.-18. Jahrhundert : Arbeitsbuch, Bern 2007.
Schweizerische Nationalbibliothek (NB) 001537163
Enthält mehr als 900 Täuferpersonen und Belegstellen.
08. März 1934 - 21. September 2019, Pfarrer in Lauperswil, Stettlen, Rüschegg und Wahlern;
Ortgeschichtliche und genealogische Unterlagen, insbesondere zu Guggisberg und Wahlern,
1.5 Laufmeter!
Uebersicht https://www.query.sta.be.ch/detail.aspx?ID=239462
John
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