Familienwappen & Wappenscheiben Schweiz

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Familienwappen & Wappenscheiben Schweiz

Beitrag von Säntis » So 24. Jul 2022, 15:36

Grüezi Lesende,

Datenbank vitrosearch
2017 wurde diese wissenschaftliche Datenbank für Glaskunst online geschaltete.
Vitrocentre Romont und Vitromusée Romont visualisieren und publizieren darin im Rahmen des Corpus Vitrearum Schweiz die Glaskunst-Inventare und die Forschungsresultate zur Glaskunst.
Die Plattform reflektiert die Aktivitäten der beiden Institutionen und erschliesst den schweizerischen Bestand der Glasmalerei, der Scheibenrisse, der Hinterglasmalerei sowie der Glaskunst.

Eine Auswahl von Navigationmöglichkkeiten in der Datenbank:
• Suchen, Ort, Familienname usw.
• Volltextsuche, Art des Objekts, Gemeindescheiben, Gesellschaftsscheiben, Klosterscheiben, Scheibenrisse, Schliffscheiben, Wappenscheibe usw.
• Volltextsuche, Art des Objekts, Standort

Die Publikationen auf den Webseiten von Corpus Vitrearum Schweiz und Vitrocentre Romont und Vitromusée Romont.

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Re: Wappenscheiben Schweiz

Beitrag von Säntis » Mo 25. Jul 2022, 06:42

Grüezi Lesende,

A. Staehelin-Paravicini, Die Schliffscheiben der Schweiz, Basel 1926.

Jenny Schneider, Glasgemälde, Katalog der Sammlung des Schweizerischen Landesmuseums Zürich, Band 2, Zürich 1970.

Yves Jolidon, Eidgenössische und oberrheinische Scheiben aus dem Museum Cluny [1. Teil], in Schweizer Archiv für Heraldik, Band 109, 1995, Heft 1.
Yves Jolidon, Eidgenössische und oberrheinische Scheiben aus dem Museum Cluny (2. Teil), in Schweizer Archiv für Heraldik, Band 109, 1995, Heft 2.
Digitalisate auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

stephan leuenberger inventar : die schliffscheiben der schweiz, auf einer Webseite von Stephan Leuenberger.

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Re: Wappenscheiben Schweiz

Beitrag von Säntis » Do 4. Aug 2022, 17:40

Grüezi Lesende,

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Sammlungen in Süddeutschland und Österreich, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, Band 11, 1950, Heft 2.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Die Schweizer Glasmalerei, Schweizer Kunst, Band 6, Basel 1955.

Yves Jolidon, Eidgenössische und oberrheinische Scheiben aus dem Musem Cluny (3. und 4. Teil), in Schweizer Archiv für Heraldik, Band 110, 1996, Heft 1 und 2.
Digitalisate auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Yves Jolidon, Eidgenössische und oberrheinische Scheiben aus dem Musem Cluny (5. Teil/Schluss), in Schweizer Archiv für Heraldik, Band 111, 1997, Heft 1.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Rolf Hasler, Die Scheibenriss-Sammlung Wyss : Depositum der Schweizerischen Eidgenossenschaften im Bernischen Historischen Museum, Katalog, 2 Bände, Bern 1996/1997.

Rolf Hasler, Einer Eidgenossenschaft zu Lob : Entwürfe zu Schweizer Glasgemälden des 16. und 17. Jahrhunderts : Die Scheibenriss-Sammlung Wyss, Bern 1997.

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Re: Wappenscheiben Schweiz

Beitrag von Säntis » Sa 6. Aug 2022, 07:45




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Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » Sa 6. Aug 2022, 15:57

Grüezi Lesende,

Große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse), Zürich ca. 1300 bis ca. 1340, in der Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848
Der Codex Manesse, auch Große Heidelberger Liederhandschrift genannt, entstand zwischen ca. 1300 und ca. 1340 in Zürich und ist die umfangreichste Sammlung mittelhochdeutscher Lied- und Spruchdichtung.
Der Codex besteht aus 426 beidseitig beschriebenen Pergamentblättern im Format 35,5 x 25 cm, die von späterer Hand paginiert wurden. Insgesamt befinden sich in ihr 140 leere und zahlreiche nur zum Teil beschriebene Seiten.
Digitalisat auf einer Webseite der Universitätsbibliothek Heidelberg.

Zürcher Wappenrolle, um 1330-1345, im Schweizerisches Nationalmuseum, AG 2760
Die Zürcher Wappenrolle aus Pergament ist eines der wichtigsten und eigentümlichsten Dokumente der mittelalterlichen Heraldik. Die Rolle besteht heute aus vier unterschiedlich langen Teilen, die zu einer vier Meter langen Rolle zusammengefügt werden können. Dargestellt sind beidseitig 559, jeweils immer von einer Helmzier bekränzte schildförmige Wappen des hohen und niederen Adels aus der Nordschweiz, aus Süddeutschland und dem westlichen Österreich. Die Namen sind jeweils neben den Schilden beigeschrieben. Ergänzend kommen 28 Banner von deutschen Bistümern und Klöstern hinzu. Die Reihenfolge der heute vier Teile, die aus insgesamt 13 Pergamentblättern zusammengenäht wurden, ist wie folgt zu bestimmen: Teil I (6.5 cm) enthält auf der Versoseite die Wappen der Bistümer und Klöster (Zählung Merz-Hegi: I-XXVIII; die Zählung im Original stammt aus dem 16./17. Jh.) und auf der Rectoseite 22 Adelswappen (1-22). Teil 2 und 3 (255.5 cm) waren 1930 noch zusammengenäht. Teil 2, bestehend aus vier zusammengenähten Pergamentblättern, enthält auf der Rectoseite die Wappen 23-104 und 108-114 und auf der Versoseite die Wappen 214-220, 224-308. Teil 3, aus drei Pergamentblättern zusammengenäht, enthält auf der Rectoseite die Wappen 105-107, 115-162 und auf der Versoseite die Wappen 163-213, 221-223. Der vierte Teil (109 cm) mit fünf zusammengenähten Pergamentblättern, enthält auf der Rectoseite die Wappen 309-378 und auf der Versoseite die Wappen 379-450. Die Wappenrolle ist unvollständig. Der fehlende fünfte Teil dürfte 109 weitere Wappen enthalten haben, die dank einer Kopie der Rolle aus dem späten 18. Jahrhundert bekannt sind. Die Wappenrolle wurde wahrscheinlich in Zürich oder im Bodenseeraum hergestellt. Sie kann in die Jahre zwischen 1330 und 1345 datiert werden. Der Stil der Ausführung erinnert an den berühmten Codex Manesse, eine Gedichtsammlung in deutscher Sprache mit 137 Miniaturen, die ebenfalls in Zürich entstand, aber etwas älter ist. Die Zürcher Wappenrolle befand sich im Besitz des Zürcher Historikers und Naturforschers Johann Jakob Scheuchzer (1672-1733), bevor sie in die Sammlung der Antiquarischen Gesellschaft Zürich und später in das Landesmuseum Zürich gelangte.
Faksimile auf einer Webseite von e-codices

Walther Merz und Friedrich Hegi, Die Wappenrolle von Zürich : Ein heraldisches Denkmal des vierzehnten Jahrhunderts in getreuer farbiger Nachbildung des Originals mit den Wappen aus dem Hause zum Loch, Zürich 1930.
Digitalisat auf einer Webseite der Heinrich Heine Universität Düsseldorf.

Aegidius Tschudi, [Wappenbuch schweizerischer und ausländischer Geschlechter], 16??, in der Zentralbibliothek Zürich, Ms A 53
Digitalisat als PDF.

Aegidius Tschudi, Wappenbuch, zwischen 1530 und 1572, in der Stiftsbibliothek St.Gallen, Signatur Cod. Sang. 1085
Es enthält mehr als 2'000 Wappen vornehmer Geschlechter aus der Alten Eidgenossenschaft. Viele Wappenzeichnungen enthalten genealogische Erklärungen von der Hand Tschudis.
Digitalisat auf einer Webseite von e-codices

A. Bodmer, Die St. Galler Wappenrolle, in Archives héraldiques suisses = Schweizerisches Archiv für Heraldik = Archivio araldico Svizzero, Band 53, 1939, Heft 2 und 3.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Ulrich Rösch, Wappenbuch, in der Stiftsbibliothek St.Gallen, Signatur Cod. Sang. 1084
Das Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch (1463-1491) enthält 1'626 Wappenschilden von weltlichen und geistlichen Standespersonen, vor allem aus dem süddeutschen Raum. Es wurde wahrscheinlich in der Werkstatt des in Heidelberg ansässigen Hans Ingeram für einen unbekannten Auftraggeber zwischen Neckar und Oberrhein hergestellt. In den 1480er-Jahren kaufte der St. Galler Abt Ulrich Rösch den Band an und fügte im hinteren Teil zahlreiche Wappen aus dem schweizerischen und grenznahen deutschen Raum an, die er sich durch den Winterthurer Maler Hans Haggenberg zeichnen liess.
Digitalisat auf einer Webseite von e-codices

Alb. Bodmer, Das Wappenbuch von St. Gallen und seine Beziehungen zur Schweiz, in Archives héraldiques suisses = Schweizerisches Archiv für Heraldik = Archivio araldico Svizzero, Band 55, 1941, Heft 3-4.
Der Codex 1084 der Stiftsbibliothek St. Gallen ist bekannt unter den Namen Codex Haggenberg, Wappenbuch Haggenbergs oder Wappenbuch von St. Gallen. … Oft wird das Werk auch als das Wappenbuch des Abtes Ulrich Rösch bezeichnet, weil auf der Innenseite des ersten Buchdeckels des Abtes Wappen enthalten ist. … Wie das Buch in den Besitz des Abtes Ulrich gelangte, wissen wir nicht.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

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Re: Wappenscheiben Schweiz

Beitrag von Säntis » Di 9. Aug 2022, 10:34

Grüezi Lesende,

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Sammlung des Kunstgewerbemuseums in Prag, in Anzeiger für schweizerische Altertumskunde : Neue Folge = Indicateur d'antiquités suisses : Nouvelle série, Band 37, 1935, Heft 4.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Englische Sammlungen, I. Bowes Museum in Barnard Castle, II. Privatsammlung F. E. Sidney, III. Privatsammlung G. Wüthrich, in Anzeiger für schweizerische Altertumskunde : Neue Folge = Indicateur d'antiquités suisses : Nouvelle série, Band 38, 1936, Heft 1.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Die Sammlung in Nostell Church, in Anzeiger für schweizerische Altertumskunde : Neue Folge = Indicateur d'antiquités suisses : Nouvelle série, Band 39, 1937, Heft 1 bis 4
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Die ehemalige Sammlung in der Ermitage in St. Petersburg, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 1, 1939, Heft 4.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : I. Sammlung im Schloss zu Heidelberg, II. Sammlung im Castello Sforzesco in Mailand, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 2, 1940, Heft 4.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Die Sammlung in der Hermesvilla bei Wiennd, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 3, 1941, Heft 3.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Die ehemalige Sammlung in der Ermitage in St. Petersburg (Nachtrag), in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 6, 1944, Heft 3.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Sammlungen in Süddeutschland und Österreich, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 11, 1950, Heft 2.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Privatsammlung von G. Wüthrich, London, II. Teil, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 12, 1951, Heft 1.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Quellen zur Kultur- und Kunstgeschichte : ein altes Verzeichnis von Glasgemälden, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 12, 1951, Heft 4.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Sammlungen in England, I. Kirche von Birtles, II. Felbrigg Hall, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 14, 1953, Heft 2.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

F. Gysin, Zu: "Schweizerische Glasgemälde im Ausland : Sammlungen in Süddeutschland und Österreich" (ZAK 1950, Band 11), in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 14, 1953, Heft 2.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Quellen zur Kultur- und Kunstgeschichte : die Glasgemäldesammlung von Johann Martin Usteri, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 14, 1953, Heft 2.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Die Schweizer Glasmalerei, Schweizer Kunst, Band 6, Basel 1955.

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Re: Wappenscheiben Schweiz

Beitrag von Säntis » Mi 10. Aug 2022, 14:55

Grüezi Lesende,

Zur Geschichte der Glasmalerei, in Anzeiger für schweizerische Alterthumskunde = Indicateur d'antiquités suisses, Band 8, 1896-1898, Heft 29-2.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

W.R. Staehelin, Schweizer Wappenscheiben in Lyon, in Archives héraldiques suisses = Schweizerisches Archiv für Heraldik = Archivio araldico Svizzero, Band 37, 1923, Heft 3.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Zur Geschichte der Freiburger Glasmalerei, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 13, 1952, Heft 2.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Jenny Schneider, Scheibenrisse von Daniel Lindtmayer d.J., in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 13, 1952, Heft 3.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Paul Boesch, Quellen zur Kultur- und Kunstgeschichte : Notizen zu den Glasgemälden in Wettingen, in Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte = Revue suisse d'art et d'archéologie = Rivista svizzera d'arte e d'archeologia = Journal of Swiss archeology and art history, Band 13, 1952, Heft 4.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Uta Bergmann, Les vitraux suisses de l’hôtel Salomon de Rothschild dans le contexte du patrimoine verrier de l’ancienne Confédération helvétique [Die Schweizer Glasfenster des Hotel Salomon de Rothschild im Kontext des Glaserbes der ehemaligen Schweizerischen Eidgenossenschaft], 2019.
Das Hotel Salomon de Rothschild verfügt über etwa fünfzehn Schweizer Buntglasfenster aus dem sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert.
Abbildungen auf einer Webseite von books.openedition.org

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Re: Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » Fr 30. Sep 2022, 20:25

Grüezi Lesende,

Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz (HBLS).
Digitalisat auf einer Webseite von DigiBern, das Online-Portal zu Geschichte und Kultur von Stadt und Kanton Bern.

Der schweizerische genealogisch-heraldische Webkatalog, eine Website von Alfred Dobler.

Familienwappen-Sammlung Winterthur auf einer Webseite der Winterthurer Bibliotheken.
In der Sammlung Winterthur finden sich 23'000 schweizerische Familienwappen, darunter rund 10'000 Wappen, die von der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft gesammelt wurden, sowie eine Sammlung von über 5000 Familien- und Gemeindewappen der Region Winterthur.
Die Karteien wurden im 20. Jahrhundert erstellt. Als Vorlagen dienten Wappenbücher, alte Wappenscheiben und -tafeln, Wappen an Gebäuden usw. Die Sammlung wird laufend mit Neuschöpfungen ergänzt.

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Re: Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » So 2. Okt 2022, 08:11

Grüezi Lesende,

Wappenbuch der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft auf einer Webseite der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft.

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Re: Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » Mo 3. Okt 2022, 10:28

Grüezi Lesende,

Paul Ganz, Das Wappenbuch des Stadtschreibers Renward Cysat von Luzern, 1581, in Archives héraldiques suisses = Schweizerisches Archiv für Heraldik = Archivio araldico Svizzero, Band 14, 1900, Heft 3.
Beinhaltet Familienwappen aus verschiedenen Gegenden der Schweiz und des Auslands, aber mit dem Schwerpunkt Luzern.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Plazidus Hartmann, Das Wappenbuch des Glasmalers Hans Jost Tschupp von Sursee, in Archives héraldiques suisses : Annuaire = Schweizer Archiv für Heraldik : Jahrbuch = Archivio araldico svizzero : Annuario, Band 72, 1958.
Beinhaltet Familienwappen aus verschiedenen Gegenden der Schweiz. aber mit dem Schwerpunkt Luzern.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

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Re: Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » Do 6. Okt 2022, 10:54

Grüezi Lesende,

Plazidus Hartmann, Der Wappenschmuck in Luzerner Stammbüchern, in Archives héraldiques suisses : Annuaire = Schweizer Archiv für Heraldik : Jahrbuch = Archivio araldico svizzero, Band 70, 1956.
Beinhaltet Familienwappen aus verschiedenen Gegenden der Schweiz.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

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Re: Wappenscheiben Schweiz

Beitrag von Säntis » Do 6. Okt 2022, 23:30

Grüezi Lesende,

Jenny Schneider, Aus dem schweizerischen Landesmuseum : Kabinettscheiben des 16. und 17. Jahrhunderts, Bern 1956.

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Re: Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » Fr 4. Nov 2022, 21:11

Grüezi Lesende,

Christoph Hartmann, Annales Heremi Deiparae Matris Monasterii In Helvetia Ordinis S. Benedicti, Antiqvitate, Religione, Freqventia, Miracvlis, Toto Orbe, Celeberrimi, Freiburg im Breisgau 1612.
Erste umfassende Stiftsgeschichte des Klosters Einsiedeln.
Enthält die Biographien und Wappen der Aebte des Klosters Einsiedeln.

Meinrad Steinegger, Curiosa Scholastica, Stemmatographica Idea Vitae, Ac Mortis S. Meinradi Maryris Gloriosissimi, Cultoris olim, atque Anachoritae Eremi Deiparae Virginis in Helvetia, nunc veró ejusdem Divinae Omnipotentae Magnalijs inclytae Patroni Potentissimi: Philosophicè, Juridico-Canonicè, ac Theologicè descripta, illustrata, atquè in lucem publicam data, Einsiedeln 1681.
Enthält ebenfalls die Biographien und Wappen der Aebte des Klosters Einsiedeln.
Digitalisat auf einer Webseite des Münchner Digitalisierungszentrums.

Rudolf Henggeler, Einsiedler Wappenkataloge, in Archives héraldiques suisses = Schweizerisches Archiv für Heraldik = Archivio araldico Svizzero, Band 36, 1922, Heft 1-2.
Besprechung der Publikationen von Christoph Hartmann und Meinrad Steinegger.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

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Re: Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » Mo 14. Nov 2022, 08:56

Grüezi Lesende,

Helmi Gasser, Der Turm von Erstfeld und seine Wappenfolge, in Archives héraldiques suisses = Schweizer Archiv für Heraldik = Archivio araldico svizzero : Archivum heraldicum, Band 105,1991, Heft 1-2.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

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Re: Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » Di 2. Mai 2023, 07:37

Grüezi Lesende,

Niclaus Gachet, Wapenbuch des alten und neüen Adels oder dreÿzehen loblichen Cantonen, Zugewandten Orten, und gemeinsammen Unterthanen, 1799, 2 Bände.

Band 1, Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.XIV.58
Band 2, Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.XIV.59

Links zu den Digitalisaten auf einer Webseite der Burgerbibliothek Bern.

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Re: Familienwappen Schweiz

Beitrag von Säntis » Fr 5. Mai 2023, 07:45

Grüezi Lesende,

Wappensammlung in Der schweizerische genealogisch-heraldische Webkatalog, eine Website von Alfred Dobler.

Unter Quellen viele schweizerische Wappenbücher.

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Beitrag von Säntis » Di 1. Jul 2025, 07:49

Grüezi Lesende,

Hans Rott, Schaffhausens Künstler und Kunst im XV. und in der ersten Hälfte des XVI. Jahrhunderts, in Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, Vierundfünfzigstes Heft, Lindau i. B. 1926, Seite 72-141.
Seite 124-141: Schaffhauser Fensterschenkungen und Glasmaler.
[Betrifft Beschenkte in der Schweiz und teilweise im Ausland]

Digitalisat auf einer Webseite der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe.

Digitalisat auf einer Webseite digishelf.de

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Beitrag von Säntis » Mo 8. Dez 2025, 11:59

Grüezi Lesende,

Scheibenrisse in der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek Zürich.
Der Bestand umfasst 140 Scheibenrisse (Entwurfszeichnungen für Glasmalereien) des 16. und 17. Jahrhunderts, mehrheitlich von Basler, Berner, Schaffhauser, Winterthurer und Zürcher Auftraggebern.
Hunderte von Entwürfen und sieben Skizzenbücher aus der Zeit des Historismus und Jugendstil finden sich im Nachlass Röttinger.
Digitalisate auf einer Webseite der Zentralbibliothek Zürich.

Scheibenrisse in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
Suchbegriff: Scheibenrisse und Wappenscheiben eingeben.
Digitalisate auf einer Webseite der ETH Zürich.

Paul Tanner und Michael Matile, Graphische Sammlung der ETH Zürich : Ein Bildhandbuch / A Visual Handbook, Basel 2005.
Das Bildhandbuch erschien aus Anlass des Jubiläums "150 Jahre ETH Zürich" und bietet einen Überblick über die umfangreichen Bestände der Graphischen Sammlung der ETH.
Die Graphische Sammlung der ETH Zürich ist heute in der Schweiz die umfangreichste Sammlung für Zeichnung und Druckgraphik.
Schweizer Zeichnungen der Renaissance, Entwurfs- und Werkzeichnungen für Kabinettscheiben, sogenannte Scheibenrisse, und solche des 18. bis 20. Jahrhun-derts bilden je einen eigenen Schwerpunkt.

Achim Riether, Schweizer Scheibenrisse, spätes 16./ frühes 17. Jahrhundert, im Jahresbericht der Ernst von Siemens Kunststiftung, 2011 | 2012.
Digitalisat auf einer Webseite der Ernst von Siemens Kunststiftung.

Mylène Ruoss und Barbara Giesicke, Die Glasgemälde im Gotischen Haus zu Wörlitz, in Wissenschaftliche Bestandskataloge der Kulturstiftung Dessau Wörlitz, Band 4 in 2 Teilen, Berlin 2012.

Rolf E. Keller, Farbige Spuren Zugs in Ostdeutschland, in Zuger Zeitung vom 20.08.2013.
Zwei Drittel der Wörlitzer Glasgemälde stammen aus der Schweiz. Zürich hat den grössten Anteil, Zug folgt mit 24 Scheiben.
Digitalisat auf einer Webseite von Zug Kultur, dem Webportal der Interessengemeinschaft Kultur Zug (IG Kultur Zug).

Mylène Ruoss, Die Glasgemälde im Gotischen Haus zu Wörlitz, Vortrag vom 17.03.2014 im Bahnhof Buffet HB Zürich.
Die Glasgemäldesammlung umfasst heute noch 231 Stücke aus dem Spätmittelalter bis ins ausgehende 18. Jahrhundert. Die Schweizer Glasgemälde bilden darin den grössten Anteil, neben solchen aus Süddeutschland, Frankreich, England und den Niederlanden.
Digitalisat auf einer Webseite der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich.

Jochen Hesse, Jonas Beyer, Mylène Ruoss und Susanne Pollack, Ins Licht gezeichnet : Scheibenrisse von Amman bis Füssli, Petersberg 2022.
Ausstellung in der Schatzkammer der Zentralbibliothek Zürich vom 18.03. bis 02.07.2022.
Die Graphischen Sammlungen der Zentralbibliothek Zürich, der ETH Zürich, des Kunsthauses Zürich und des Schweizerischen Nationalmuseums besitzen bedeutende historische Bestände solcher Entwurfszeichnungen für Glasmalereien. 67 Kunstwerke aus diesen Beständen, darunter 4 Glasgemälde, werden nun in der Schatzkammer der Zentralbibliothek gezeigt. Sämtliche wichtigen Künstler ihrer Zeit sind mit herausragenden Blättern vertreten, darunter Jost Amman, Hans Leu d. J., Daniel Lindtmayer d. J., Christoph Murer und Tobias Stimmer.
Kurzbeschrieb auf einer Webseite der Zentralbibliothek Zürich.

Schweizer Scheibenrisse von der Renaissance bis zum Frühbarock : Der Münchner Bestand, Ausstellung vom 13.10.2022 bis 08.01.2023 in der Staatlichen Graphischen Sammlung München, Pinakothek der Moderne.
Die Staatliche Graphische Sammlung München verwahrt einen Sonderbestand von rund 300 Schweizer Scheibenrissen. Etwa 150 Blatt gehören zum ältesten Bestand des Kabinetts. Sie kommen aus der Mannheimer Sammlung von Kurfürst Carl Theodor und entstammen wohl einem Basler Werkstattbestand. Durch Überweisungen aus dem Bayerischen Nationalmuseum von 1921 kamen auch Beispiele der Innerschweiz hinzu. Spitzenwerke der Holbein-Werkstatt, von Tobias Stimmer, Jost Amman, Christoph Murer und vielen anderen belegen hochrangig und facettenreich diese eigenwillige Sparte Schweizer Kunst.
Kurzbeschrieb auf einer Webseite der Stiftung Pinakothek der Moderne.

Achim Riether mit Annette Kranz, Marius A. T. Wittke und Manfred Grimm, Schweizer Scheibenrisse von der Renaissance bis zum Frühbarock : Der Münchner Bestand, 2024.
Teil-Digitalisat auf einer Webseite von Lehmanns Media.
Teil-Digitalisat auf einer Webseite vom Imhof Verlag.

Schweizerische Glasmalerei : Gelehrte Sammlung, Simulation von Tradition und nationales Kulturgut, in Livia Cárdenas, Imagination Mittelalter : Projektionen einer Epoche in Sammlungen des 18. und 19. Jahrhunderts, Göttingen 2024.
Digitalisat auf einer Webseite von Wallstein Open Library des Wallstein Verlags GmbH in Göttingen.

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