Bless (Blösch?) von Biel BE
Moderator: Wolf
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Geert
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Bless von Biel
Gutentag,
Mein Name ist Geert und ich wohne in Friesland, im Norden von den Niederlanden.
Ich habe entdeckt dass ich abstamme von einem schweizerischen Militär, der den friesischen Nassaus in Friesland diente.
Ich habe schon etwas gefunden aber da bleiben noch einige Fragen übrig.
Es betreft Hans Henrich BLESS, (man schrieb dieser Name auch als BLES).
Hans war Fähnrich bei eine schweizerische Compagnie unter “hopman” (Feldmeister) Bartolomeus Walsdorffer in Leeuwarden. Er kam aus Biel und ist am 30-08-1607 in Leeuwarden geheiratet mit Sjouck Bockesdr. (Tochter von Bocke) in der NH-Kirche.
Hans ist in 1624 gestorben.
Er hatte zwei Kinder:
1) Hendrick Er ist am 22 July 1610 in Leeuwarden getauft worden in der NH-Kirche. In 1624 ist er zusammen mit seinem Bruder nach Biel in der Schweiz gebracht.
Ich nehme an das er später zurückgekommen ist denn im Jahre 1640 ist Hendrick BLES in Leeuwarden geheiratet. Er war Soldat bei einer schweizerischen Compagnie in Dienst von Grab Wilhelm von Nassau.
2) Benedictus Er ist am 25 August 1611 getauft worden in der NH-Kirche in Leeuwarden. Nachdem seinem Vater gestorben war im Jahre 1624 ist er auch nach Biel gebracht worden.
Ich suche die fehlende Information über Hans, seine Eltern und seine Kinder.
Gruss,
Geert
Niederlande
Mein Name ist Geert und ich wohne in Friesland, im Norden von den Niederlanden.
Ich habe entdeckt dass ich abstamme von einem schweizerischen Militär, der den friesischen Nassaus in Friesland diente.
Ich habe schon etwas gefunden aber da bleiben noch einige Fragen übrig.
Es betreft Hans Henrich BLESS, (man schrieb dieser Name auch als BLES).
Hans war Fähnrich bei eine schweizerische Compagnie unter “hopman” (Feldmeister) Bartolomeus Walsdorffer in Leeuwarden. Er kam aus Biel und ist am 30-08-1607 in Leeuwarden geheiratet mit Sjouck Bockesdr. (Tochter von Bocke) in der NH-Kirche.
Hans ist in 1624 gestorben.
Er hatte zwei Kinder:
1) Hendrick Er ist am 22 July 1610 in Leeuwarden getauft worden in der NH-Kirche. In 1624 ist er zusammen mit seinem Bruder nach Biel in der Schweiz gebracht.
Ich nehme an das er später zurückgekommen ist denn im Jahre 1640 ist Hendrick BLES in Leeuwarden geheiratet. Er war Soldat bei einer schweizerischen Compagnie in Dienst von Grab Wilhelm von Nassau.
2) Benedictus Er ist am 25 August 1611 getauft worden in der NH-Kirche in Leeuwarden. Nachdem seinem Vater gestorben war im Jahre 1624 ist er auch nach Biel gebracht worden.
Ich suche die fehlende Information über Hans, seine Eltern und seine Kinder.
Gruss,
Geert
Niederlande
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Walter
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Bless von Biel
Hallo Geert
Bless sind in Biel nicht altverbürgert, sie sind im Kanton St.Gallen zu finden.
Aber es gibt das Geschlecht Blösch, welches in Biel verbürgert ist (vor 1800), vielleicht musst du in der Schweiz nach diesem Namen suchen.
Gruss
Walter
Bless sind in Biel nicht altverbürgert, sie sind im Kanton St.Gallen zu finden.
Aber es gibt das Geschlecht Blösch, welches in Biel verbürgert ist (vor 1800), vielleicht musst du in der Schweiz nach diesem Namen suchen.
Gruss
Walter
LG, Walter
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Walter
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Bless oder Blösch?
Bei Billeter findet man Daten zu Blösch von Täuffelen, dieser kleine Ort liegt in der Nähe von Biel!
Es sind Daten ab 1576, 18 Seiten.
Heute wird Täuffelen aber nicht mehr als Bürgerort für Blösch aufgeführt (siehe hier )
Es sind Daten ab 1576, 18 Seiten.
Heute wird Täuffelen aber nicht mehr als Bürgerort für Blösch aufgeführt (siehe hier )
LG, Walter
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Thomas
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Bless von Biel
Das alte Historisch-Biographische Lexikon der Schweiz erwähnt BLOESCH als Burgergeschlecht aus BIEL, seit dem 16. Jahrhundert erwähnt. Der Name bedeute, so das HBLS zur Etymologie, die “Stirnblässe“ bei Haustieren. Walter liegt mit seiner Vermutung wohl richtig, dass das gesuchte Geschlecht Bloesch ist. Das Geschlecht brachte zahlreiche hohe Offiziere und Amtsträger in Biel (und im 19. Jahrhundert auch auf eidgenössischer Ebene) hervor.
Gruss
Thomas
Gruss
Thomas
Thomas Illi, Wolfhausen
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Kraehe
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Guten Tag Geert,
Ich habe drei Fragen:
1. Haben Sie schon etwas herausgefunden ueber Hauptmann Walsdorffer? Vor 1693 ist, laut Murray Bakker Albach, kaum etwas zurueckzufinden ueber die Herkunft Schweizer Militaeren. Aber, offensichtlich sind sind sicher ueber Biel. Nur ten Raa & de Bas (Het Staatsche Leger) schreiben etwas ueber die Schweizer vor 1693.
2. Woher wissen Sie das die beide Kinder nach Biel gebracht worden ist? Waren sie nicht einfach in einem Waisenhaus? Ich meine, es ist nicht selbstverstaendlich dass ein Kind eines Faehnrichs (fast ein Offiziersrang) ein einfacher Soldat wird. Das deutet auf Armut. Wenn ich Thomas richtig verstehe waren die Bloesch jedemfalls ein vornehmes Geschlecht in Biel.
3. Woher sind Sie sicher dass Hendrik, der Soldat, der getaufterSohn ist von Hans Heinrich Bless?
Dazu waere es interessant zu wissen, ob diese vornehme Familie Bloesch genealogisch erforscht worden ist. Vielleicht weisst das einer unserer Forumfreunde.
Mit freundlichem Gruss,
Bernard Krijbolder
Ich habe drei Fragen:
1. Haben Sie schon etwas herausgefunden ueber Hauptmann Walsdorffer? Vor 1693 ist, laut Murray Bakker Albach, kaum etwas zurueckzufinden ueber die Herkunft Schweizer Militaeren. Aber, offensichtlich sind sind sicher ueber Biel. Nur ten Raa & de Bas (Het Staatsche Leger) schreiben etwas ueber die Schweizer vor 1693.
2. Woher wissen Sie das die beide Kinder nach Biel gebracht worden ist? Waren sie nicht einfach in einem Waisenhaus? Ich meine, es ist nicht selbstverstaendlich dass ein Kind eines Faehnrichs (fast ein Offiziersrang) ein einfacher Soldat wird. Das deutet auf Armut. Wenn ich Thomas richtig verstehe waren die Bloesch jedemfalls ein vornehmes Geschlecht in Biel.
3. Woher sind Sie sicher dass Hendrik, der Soldat, der getaufterSohn ist von Hans Heinrich Bless?
Dazu waere es interessant zu wissen, ob diese vornehme Familie Bloesch genealogisch erforscht worden ist. Vielleicht weisst das einer unserer Forumfreunde.
Mit freundlichem Gruss,
Bernard Krijbolder
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AZK
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Da ich im Familienstammbaum im Jahr 1834 eine Sophie Louise Hortense Blösch habe, suchte ich nun einige Daten der Bieler Familie Blösch im Kirchenrodel von Biel (Beilage). Vielleicht können Sie darin den gesuchten Hans Heinrich finden.
Freundliche Grüsse AZK
Freundliche Grüsse AZK
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alleluia2
Bless (Blösch?) von Biel BE
Bloesch de Mörigen district de Nidau BE.
Cette famille a des armoiries.
Blasonnement: d'azur à une bande d'argent chargée de trois étoiles à 6 rais de gueules mises d'aplomb.
Source - Fiche ACBE - Collection Eckert.
Cette famille a des armoiries.
Blasonnement: d'azur à une bande d'argent chargée de trois étoiles à 6 rais de gueules mises d'aplomb.
Source - Fiche ACBE - Collection Eckert.
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Geert
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Gutentag,
Vielen Dank Walter und Thomas für die Information. Ich denke dass sie mir auf die richtige Spur gebracht haben.
Die Daten der Billetersammlung zu Blösch von Täuffelen die ich besteld habe können möglich Klarheit bringen.
Gruss
Geert Bles
Vielen Dank Walter und Thomas für die Information. Ich denke dass sie mir auf die richtige Spur gebracht haben.
Die Daten der Billetersammlung zu Blösch von Täuffelen die ich besteld habe können möglich Klarheit bringen.
Gruss
Geert Bles
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alleluia2
Bless (Blösch?) von Biel BE
J'ai trouvé les armoiries *WappenFamilie* pour les Blösch de Bienne ou Biel, je les donne que si cela vous intéresse.
Si vous ne comprenez pas le français faites la traduction par Google !
Amicalement
Pierre
Si vous ne comprenez pas le français faites la traduction par Google !
Amicalement
Pierre
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Geert
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Beantwortung der Fragen von Bernard Krijbolder
Frage 1: Hauptmann Walsdoffer
Murray Bakker Albach hat vielleicht nicht alle Quellen benutzt.
In ‘Het Staatsche Leger’ von ten Raa wird Bartolomeus Andrio Walsdorffer genannt im Teil II, III und IV. Im Jahr 1604 hat er Aurelius Burchart nachgefolgt als Hauptmann. Er ist am 30 September 1622 gestorben bei dem Kampf um Bergen op Zoom.
Möglich kam er aus Biel.
Ausser ihm waren auch Clarus und Arnoldus Walsdorffer Offiziere der schweizerischen Kompanie in Friesland.
Weitere Quellen: Archief van de Friese Stadhouders, Resolutieboek van de Friese Stadhouders und Tagesbuch von Willem Frederik von Nassau: “Gloria Appendi.”
Frage 2 : Kinder von Hans Heinrich Bless nach Biel.
Aus das ‘Certificatieboek” der friesichen Stadhälter im H.C.L. (Historich Centrum Leeuwarden) Certificatieboek II (K 25) Seite 156. (nur am Mikro-Film zu lesen.)
Hier in steht dass ihre Mutter noch lebte aber arm war. Sie war so arm dass sie die Reise ihrer Kinder nicht bezahlen könnte.
Was war der Fall: Hans Heinrich war bei in 1607 als er verheiratete schon arbeitsunfähig (geappointeerd). Er bekam eine Zuwendung aber diese war viel weniger als was er normal verdiente. Sie verarmten also.
Frage 3: Hendrik, der Soldat ein Sohn von Hans Heinrich Bless.
In dem Taufbuch im HCL (NH doopklapper K1) steht dass Hans Hendriks seine Kinder Hendrick und Benedictus taufen lies. Seine Familienname wurde nicht erwähnt. Man hat seine zweite Vorname als Patroniem benutzt.
Hendrick ist keine schweizerische Name und doch war er Soldat bei eine schweizerische Kompanie, die meistens nur aus Schweizer bestand. Der Name deutet auf einem Geburt in den Niederlanden und die Kompanie deutet auf eine schweizeriche Hintergrund.
Es liegt vor der Hand dass Hendrick nach Friesland gekommen ist um seine Mutter zu begegnen. Er hatte ein grosses Teil seiner Jugend hier verbracht.
(Im Certificaatbuch wird er Hans genennt was nach meiner Absicht ein Irrtum ist.)
Gruss.
Geert
Frage 1: Hauptmann Walsdoffer
Murray Bakker Albach hat vielleicht nicht alle Quellen benutzt.
In ‘Het Staatsche Leger’ von ten Raa wird Bartolomeus Andrio Walsdorffer genannt im Teil II, III und IV. Im Jahr 1604 hat er Aurelius Burchart nachgefolgt als Hauptmann. Er ist am 30 September 1622 gestorben bei dem Kampf um Bergen op Zoom.
Möglich kam er aus Biel.
Ausser ihm waren auch Clarus und Arnoldus Walsdorffer Offiziere der schweizerischen Kompanie in Friesland.
Weitere Quellen: Archief van de Friese Stadhouders, Resolutieboek van de Friese Stadhouders und Tagesbuch von Willem Frederik von Nassau: “Gloria Appendi.”
Frage 2 : Kinder von Hans Heinrich Bless nach Biel.
Aus das ‘Certificatieboek” der friesichen Stadhälter im H.C.L. (Historich Centrum Leeuwarden) Certificatieboek II (K 25) Seite 156. (nur am Mikro-Film zu lesen.)
Hier in steht dass ihre Mutter noch lebte aber arm war. Sie war so arm dass sie die Reise ihrer Kinder nicht bezahlen könnte.
Was war der Fall: Hans Heinrich war bei in 1607 als er verheiratete schon arbeitsunfähig (geappointeerd). Er bekam eine Zuwendung aber diese war viel weniger als was er normal verdiente. Sie verarmten also.
Frage 3: Hendrik, der Soldat ein Sohn von Hans Heinrich Bless.
In dem Taufbuch im HCL (NH doopklapper K1) steht dass Hans Hendriks seine Kinder Hendrick und Benedictus taufen lies. Seine Familienname wurde nicht erwähnt. Man hat seine zweite Vorname als Patroniem benutzt.
Hendrick ist keine schweizerische Name und doch war er Soldat bei eine schweizerische Kompanie, die meistens nur aus Schweizer bestand. Der Name deutet auf einem Geburt in den Niederlanden und die Kompanie deutet auf eine schweizeriche Hintergrund.
Es liegt vor der Hand dass Hendrick nach Friesland gekommen ist um seine Mutter zu begegnen. Er hatte ein grosses Teil seiner Jugend hier verbracht.
(Im Certificaatbuch wird er Hans genennt was nach meiner Absicht ein Irrtum ist.)
Gruss.
Geert
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Geert
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Hier ist noch eine Datei.
Gruss
Geert
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Geert
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Kraehe
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Guten Tag Geert,
Ihre Beantwortung meiner Fragen macht ganz klar, dass Sie die vorhandene Quellen ausgezeichnet benuetzt haben, Ich bin jetzt voellig mit Ihnen einverstanden. In Ihrem Falle wuerde ich mich in der Schweiz in erster Linie, aber nicht nur auf Bloesch in Biel konzentrieren. Weil sie bisher nicht ganz sicher sind, ob Biel Heimatort war des Hans Henrich Bless (Bloesch), rate ich Sie doch auch nachher eventuell die Bless vom Kanton Sankt Gallen zu verfolgen. Ich betrachte die Bloesch-Spur, weil es sich offensichtlich handelte um eine wohlstandige Familie in Biel, ebenfalls als interessant.
Mit freundlichem Gruss,
Bernard Krijbolder
Ihre Beantwortung meiner Fragen macht ganz klar, dass Sie die vorhandene Quellen ausgezeichnet benuetzt haben, Ich bin jetzt voellig mit Ihnen einverstanden. In Ihrem Falle wuerde ich mich in der Schweiz in erster Linie, aber nicht nur auf Bloesch in Biel konzentrieren. Weil sie bisher nicht ganz sicher sind, ob Biel Heimatort war des Hans Henrich Bless (Bloesch), rate ich Sie doch auch nachher eventuell die Bless vom Kanton Sankt Gallen zu verfolgen. Ich betrachte die Bloesch-Spur, weil es sich offensichtlich handelte um eine wohlstandige Familie in Biel, ebenfalls als interessant.
Mit freundlichem Gruss,
Bernard Krijbolder
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Geert
- Beiträge: 16
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Guten Tag AZK
Vielen Dank fuer die Daten der Familie Bloesch. Ich habe gesehen dass die Namen uebereinstimmen. Der gesuchte Hans Heinrich Bloesch habe ich leider nicht dabei gefunden. Seine Eltern sind moeglich Bendict Bloesch und Salome Jeger. Ich denke dass er zwisschen 1570 und 1580 geboren ist.
Mit freundlichem Gruss,
Geert
Vielen Dank fuer die Daten der Familie Bloesch. Ich habe gesehen dass die Namen uebereinstimmen. Der gesuchte Hans Heinrich Bloesch habe ich leider nicht dabei gefunden. Seine Eltern sind moeglich Bendict Bloesch und Salome Jeger. Ich denke dass er zwisschen 1570 und 1580 geboren ist.
Mit freundlichem Gruss,
Geert
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alleluia2
Bless (Blösch?) von Biel BE
Selon votre message, je vous envoie les armoiries des Bloesch de Bienne, il y en a deux.
Bloesch
Famille bernoise originaire de Mörigen district de Nidau, établie à Peseux en 1888, à Cortaillod en 1919, à Neuchâtel en 1937 1.
Armes : d'azur à une bande d'argent chargée de trois étoiles à 6 rais de gueules mises d'aplomb.
1 Fiche ACBE. - Collection Eckert.
Bloesch
Famille bernoise originaire de Mörigen district de Nidau, établie à Peseux en 1888, à Cortaillod en 1919, à Neuchâtel en 1937 1.
Armes : d'azur à une bande d'argent chargée de trois étoiles à 6 rais de gueules mises d'aplomb.
1 Fiche ACBE. - Collection Eckert.
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Geert
- Beiträge: 16
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- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Niederlande, Friesland
Bless (Blösch?) von Biel BE
Bonjour Pierre,
Je veux vous remercier pour les armoiries de Blösch.
J’ai compris que en 1507 la famille Blösch a obtenu des armoiries.
En ce cas cette famille a l‛origine au moins du 15. siècle. Peut-être vous savez ou les armories de Möringen (no 149) sont plus jeunes que les armories de Biel (ou Tauffelen?) (No 29).
Salut
Geert
Guten Tag Pierre,
Vielen Dank für die Wappen. Ich habe bemerkt dass diese Familie schon im Jahre 1507 ein Wappen registrieren hat lassen. Dies bedeutet dass dieses Geschlecht mindestens aus dem 15. Jahrhundert stammt.
Vielleicht können Sie noch angeben ob das Wappen von Mörigen (149) älter oder junger ist als das Wappen von Biel (oder Tauffelen ? 29).
Mit freundlichem Gruss,
Geert
Je veux vous remercier pour les armoiries de Blösch.
J’ai compris que en 1507 la famille Blösch a obtenu des armoiries.
En ce cas cette famille a l‛origine au moins du 15. siècle. Peut-être vous savez ou les armories de Möringen (no 149) sont plus jeunes que les armories de Biel (ou Tauffelen?) (No 29).
Salut
Geert
Guten Tag Pierre,
Vielen Dank für die Wappen. Ich habe bemerkt dass diese Familie schon im Jahre 1507 ein Wappen registrieren hat lassen. Dies bedeutet dass dieses Geschlecht mindestens aus dem 15. Jahrhundert stammt.
Vielleicht können Sie noch angeben ob das Wappen von Mörigen (149) älter oder junger ist als das Wappen von Biel (oder Tauffelen ? 29).
Mit freundlichem Gruss,
Geert
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Stephleuen
- Beiträge: 707
- Registriert: Sa 15. Dez 2007, 14:13
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Bern
Bless (Blösch?) von Biel BE
Ich lese Blösch 1567 nicht 1507.
Vorsicht mit Wappen aus Wappenbücher von Burgergemeinden.
In der Schweiz haben Familienwappen aussert Siegelstempel für gewisse Aemter seit mitte des 15. Jahrhunderts (1450) keinen rechtsverbindlichen Status. Das heisst unteranderem sie sind rechtlich durch den Gesetzgeber nicht geschützt.
Da in der Schweiz durch die Städtegründungen der Zähringer der Adel und Lokaladel relativ früh, bereits im 12. und 13. Jh. sich zurückzog und der Verbliebene auf seine Titel verzichtete, verschwand auch die Wappentradition. In den Städten Bern, Freiburg, Neuenburg, usw. bestand nur für eine kleine und privilegierte Oberschicht einen Wappenzwang und das jeweils auch nur mehr oder weniger aus prestigegründen.
Wappen wurden also nicht registriert. Es sei denn der Wappenhalter führte ein Amt wie Gemeindeammann oder Venner aus, wo er von Amteswegen ein Siegelzeichen zum besiegeln von Verträgen Siegelgebühren abverlangen konnte. Diese Siegel waren aber nicht erblich und wurden in der Regel nach dem absterben der Person eingezogen.
Seien SIe also wachsam dass Sie nicht euphemitischen Forschung betreiben.
Gruss Stephan Leuenberger
Vorsicht mit Wappen aus Wappenbücher von Burgergemeinden.
In der Schweiz haben Familienwappen aussert Siegelstempel für gewisse Aemter seit mitte des 15. Jahrhunderts (1450) keinen rechtsverbindlichen Status. Das heisst unteranderem sie sind rechtlich durch den Gesetzgeber nicht geschützt.
Da in der Schweiz durch die Städtegründungen der Zähringer der Adel und Lokaladel relativ früh, bereits im 12. und 13. Jh. sich zurückzog und der Verbliebene auf seine Titel verzichtete, verschwand auch die Wappentradition. In den Städten Bern, Freiburg, Neuenburg, usw. bestand nur für eine kleine und privilegierte Oberschicht einen Wappenzwang und das jeweils auch nur mehr oder weniger aus prestigegründen.
Wappen wurden also nicht registriert. Es sei denn der Wappenhalter führte ein Amt wie Gemeindeammann oder Venner aus, wo er von Amteswegen ein Siegelzeichen zum besiegeln von Verträgen Siegelgebühren abverlangen konnte. Diese Siegel waren aber nicht erblich und wurden in der Regel nach dem absterben der Person eingezogen.
Seien SIe also wachsam dass Sie nicht euphemitischen Forschung betreiben.
Gruss Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
Mitglied bei:
Historischer Verein des Kantons Bern
Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung
Genealogisch Heraldische Geselschaft Bern
Jahrbuchvereinigung Oberaargau
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alleluia2
Bless (Blösch?) von Biel BE
La date qui se trouve sur chaque armoiries SE RAPPORTE À l'année de la plus ancienne trouvée Qu'on ait un avis sur la famille Comme bourgeois de Bienne.
Armorial de plaisanterie M.
Quant à De Celles Bloesch de Mörigen elle Sont Enregistrées à Berne Venant aux Archives de l'Etat de la collection Mettler. Elles certainement Sont Plus Récentes 1920e
Ce Qu'il Fallait Démontrer
Pierre Huguenin-DUMITTAN
Armorial de plaisanterie M.
Quant à De Celles Bloesch de Mörigen elle Sont Enregistrées à Berne Venant aux Archives de l'Etat de la collection Mettler. Elles certainement Sont Plus Récentes 1920e
Ce Qu'il Fallait Démontrer
Pierre Huguenin-DUMITTAN
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Thomas
- Beiträge: 1375
- Registriert: Mi 26. Apr 2006, 11:04
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Zürich
Bless (Blösch?) von Biel BE
Ich möchte zwei Anmerkungen zu den zutreffenden Ausführungen von Stephleuen anbringen:
Zum einen gab es ausser den von Stephan erwähnten beamteten Wappenträgern auch unzählige Handwerker und Kaufleute, die aus geschäftlichen Gründen (Markenzeichen!) Wert auf ein unverwechselbares, mit dem Namen des Geschäftsinhabers verbundenes Wappen legten. Selbstverständlich wurde diese “Brand“ mit dem jeweiligen Geschäft dann an die nächste Generation vererbt. Es gibt heute noch viele Firmenmarken, die auf ein solches Familienwappen zurückgehen. Im städtischen Zunftwesen hatten Wappen demnach eind grosse Bedeutung.
Zum andern ist es richtig, dass Amtssiegel zu einer bestimmten Person (der betreffenden Amtsperson) gehörten und nicht als vererbliche Familienwappen gedacht waren. Heraldisch gilt es jedoch als korrekt, ein früheres Amtssiegel heute als Familienwappen zu führen, wenn eine ununterbrochene Vater-Sohn-Folge zum damaligen Siegelträger nachgewiesen werden kann.
Gruss
Thomas
Zum einen gab es ausser den von Stephan erwähnten beamteten Wappenträgern auch unzählige Handwerker und Kaufleute, die aus geschäftlichen Gründen (Markenzeichen!) Wert auf ein unverwechselbares, mit dem Namen des Geschäftsinhabers verbundenes Wappen legten. Selbstverständlich wurde diese “Brand“ mit dem jeweiligen Geschäft dann an die nächste Generation vererbt. Es gibt heute noch viele Firmenmarken, die auf ein solches Familienwappen zurückgehen. Im städtischen Zunftwesen hatten Wappen demnach eind grosse Bedeutung.
Zum andern ist es richtig, dass Amtssiegel zu einer bestimmten Person (der betreffenden Amtsperson) gehörten und nicht als vererbliche Familienwappen gedacht waren. Heraldisch gilt es jedoch als korrekt, ein früheres Amtssiegel heute als Familienwappen zu führen, wenn eine ununterbrochene Vater-Sohn-Folge zum damaligen Siegelträger nachgewiesen werden kann.
Gruss
Thomas
Thomas Illi, Wolfhausen
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Stephleuen
- Beiträge: 707
- Registriert: Sa 15. Dez 2007, 14:13
- Geschlecht: Männlich
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Ich habe Wappen die als Markenzeichen wie Ferrari, Alfaromeo und alle die Wappen auf Weinetiketten, Silbermarken, Zinnwaren, Porzelanmarken usw. da sie eben eine Sonderstellung sind, nicht berücksichtigt. Sorry
Daneben habe ich mich auf Christian Lerch und seine Aufsätze "Das Wappen auf dem Lande" Teil 1 und 2, Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde Heft 2 und 4 von 1939 , abgestützt, online abrufbar unter digibern. Auch Hans Rudolf Christen stützt seine Ausführungen im Emmentaler Geschlechter- und Wappenbuch auf Christian Lerch.
Im Übrigen ist es so wie es Thomas beschreibt.
Beste Grüsse und ein schönes Wochenende
Stephan Leuenberger
- Editiert von Stephleuen am 11.11.2009, 07:32 -
Daneben habe ich mich auf Christian Lerch und seine Aufsätze "Das Wappen auf dem Lande" Teil 1 und 2, Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde Heft 2 und 4 von 1939 , abgestützt, online abrufbar unter digibern. Auch Hans Rudolf Christen stützt seine Ausführungen im Emmentaler Geschlechter- und Wappenbuch auf Christian Lerch.
Im Übrigen ist es so wie es Thomas beschreibt.
Beste Grüsse und ein schönes Wochenende
Stephan Leuenberger
- Editiert von Stephleuen am 11.11.2009, 07:32 -
Stephan Leuenberger
Mitglied bei:
Historischer Verein des Kantons Bern
Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung
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Jahrbuchvereinigung Oberaargau
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alleluia2
Bless (Blösch?) von Biel BE
Celui qui s'amuse à modifier mon message précédent est un plouc!
Pierre Huguenin-Dumittan
Message précédent corrigé.
La date qui se trouve sur chaque armoiries se rapporte à l'année de la plus ancienne notice qu'on ait trouvée un avis sur la famille comme bourgeois de Bienne.
Armorial manuscrit de Bienne avant 1869 de Monsieur Witz de Bienne propriété de la BPUN.
Quant à celles de Bloesch de Mörigen elle sont enregistrées à des Archives de l'Etat de Berne venant de la collection Mettler. Elles sont certainement plus récentes 1920.
Ce Qu'il Fallait Démontrer
Pierre Huguenin-DUMITTAN
Pierre Huguenin-Dumittan
Message précédent corrigé.
La date qui se trouve sur chaque armoiries se rapporte à l'année de la plus ancienne notice qu'on ait trouvée un avis sur la famille comme bourgeois de Bienne.
Armorial manuscrit de Bienne avant 1869 de Monsieur Witz de Bienne propriété de la BPUN.
Quant à celles de Bloesch de Mörigen elle sont enregistrées à des Archives de l'Etat de Berne venant de la collection Mettler. Elles sont certainement plus récentes 1920.
Ce Qu'il Fallait Démontrer
Pierre Huguenin-DUMITTAN
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Geert
- Beiträge: 16
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- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Niederlande, Friesland
Bless (Blösch?) von Biel BE
Vielen Dank für alle Information.
Meine Frage an Pierre über die Wappen habe ich auch an das Staatsarchiv in Bern vorgelegt.
Das Wappen von Blösch aus Möringen (No 143) ist da mit 1920 datiert worden obwohl Blösch schon vor 1800 in Möringen eingebürgert war.
Gruss
Geert
Meine Frage an Pierre über die Wappen habe ich auch an das Staatsarchiv in Bern vorgelegt.
Das Wappen von Blösch aus Möringen (No 143) ist da mit 1920 datiert worden obwohl Blösch schon vor 1800 in Möringen eingebürgert war.
Gruss
Geert
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alleluia2
Bless (Blösch?) von Biel BE
Les armoiries no. 143 n'ont pas de date je ne sais pas où vous avez trouvé la date 1920, puisque l'armorial (Wappenbuch) est plus ancien.
Salutation
Pierre
Salutation
Pierre
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Stephleuen
- Beiträge: 707
- Registriert: Sa 15. Dez 2007, 14:13
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Im Wappenbuch welches Pierre hier eingestellt hat steht über dem Wappen Nr. 143 der Name der Familie und darunter klein geschrieben neu! Vermutlich wurde das Wappen 1920 neu geschaffen. Wenn Sie im Internett jene Literatur lesen würden die ich Ihnen angab, würden Sie wissen warum und wie sich das mit den Wappen im Kanton Bern verhält.Meine Frage an Pierre über die Wappen habe ich auch an das Staatsarchiv in Bern vorgelegt.
Das Wappen von Blösch aus Möringen (No 143) ist da mit 1920 datiert worden obwohl Blösch schon vor 1800 in Möringen eingebürgert war.
Wenn Sie das Wappen im Sta- Bern in der Kartei gefunden haben ist dabei vermerkt von wo das vorgeschlagene Wappen stammt, ob es aus alten Akten oder ob es eine Neuschaffung ist. Das Sta-Bern ist per Reglemet dazu verpflichtet die Quellen anzugeben.
Beste Grüsse
Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
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Thomas
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Gemäss dem Wappenbuch der Burgergemeinde Bern von Bertchold Weber und Martin Ryser handelt es sich beim oben abgebildeten Wappen Nr. 143 um das Wappen des Bieler Stadtschreibers Hans Heinrich Bloesch (1690 bis 1766). Als Quelle nennen die Autoren das Wappenbuch Wildermet aus dem Jahr 1738. Es ist also unzweifelhaft ein altes und authentisches Wappen und keine Neuschöpfung des 20. Jahrhunderts!
Das Historisch-Biograhische Lexikon der Schweiz aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts (Band 2, Seite 275) bezeichnet das 1738 beschriebene Wappen als das “neuere“. Das ältere zeigte einen goldenen Rechtsschrägbalken mit einem Stier. Dies erklärt wohl das Wort “neu“ in allelujas Quelle.
Gruss
Thomas
Das Historisch-Biograhische Lexikon der Schweiz aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts (Band 2, Seite 275) bezeichnet das 1738 beschriebene Wappen als das “neuere“. Das ältere zeigte einen goldenen Rechtsschrägbalken mit einem Stier. Dies erklärt wohl das Wort “neu“ in allelujas Quelle.
Gruss
Thomas
Thomas Illi, Wolfhausen
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Geert
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Das ältere Wappen das Thomas beschreibt is natürlich Nr. 29 aus dem oben abgebildeten Wappenbuch. Dieses Wappen datiert von 1567.
Zwischen die zwei Blösch Wappen gibt es eine Peride von 171 Jahren. Ich konkludiere also dass das erste Wappen nicht eingezogen worden ist. Da dieses Wappen durch mehrere Personen gebraucht wurde, war es erblich.
Man kann sich fragen ob Wappen Nr. 29 ein Amtssiegel war. Warscheinlich war es ein Familienwappen und gehörten die Blösch zum Lokaladel.
Grüsse
Geert
Zwischen die zwei Blösch Wappen gibt es eine Peride von 171 Jahren. Ich konkludiere also dass das erste Wappen nicht eingezogen worden ist. Da dieses Wappen durch mehrere Personen gebraucht wurde, war es erblich.
Man kann sich fragen ob Wappen Nr. 29 ein Amtssiegel war. Warscheinlich war es ein Familienwappen und gehörten die Blösch zum Lokaladel.
Grüsse
Geert
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Stephleuen
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Der effektive Adel hat sich im Kanton Bern bereits im 15. Jahrhundert zurückgezogen oder war bereits ausgestorben. Im Gümenenkrieg und danach im alten Zürichkrieg hat der Adel in der Schweiz eine derbe Absage erhalten. Der verbliebene Adel ging mit der Stadt Bern sogennate Burgrechtsverträge ein und verzichtete auf seine Titel. Lokaladel war im Kanton Bern nur gering vorhanden. Die meisten waren Dienstleute, Ministeriale oder Edelleute/ Edelknechte der Zähringer, Kiburger. Selbst Leute mit Ritterwürde waren eher rare Persönlichkeiten. Selbst die Landgrafenwürde der Herren von Buchegg ist sehr umstritten.Warscheinlich war es ein Familienwappen und gehörten die Blösch zum Lokaladel.
Das Bernerpatriziat hat sich mit ganz wenigen Ausnahmen aus der Burgerschaft entwickelt. Dabei ging es um Geld, Vermögen und Reichtum und weniger um eine adelige Abstammung und Titel. Ein "von oder de" vor dem Geschlechtsnamen ist kein Indiz auf adelige Abstammung.
Allein auf Grund eines älteren Familienwappens diese Hypothese aufzustellen ist mir persönlich zu kühn und riecht zu sehr nach euphemitischer Forschung.
Beste Grüsse
Stephan Leuenberger
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Thomas
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Ich denke eher, dass das neuere Wappen (Nr. 143) ein Amtsiegel war, da es klar einem bestimmten Träger zuzuordnen ist, der tastsächlich auch eine Amtsperson war.Man kann sich fragen ob Wappen Nr. 29 ein Amtssiegel war. Warscheinlich war es ein Familienwappen und gehörten die Blösch zum Lokaladel.
Ich stimme Stephan zu 100 Prozent zu, dass die Existenz eines alten (Familien-)Wappens in der Schweiz allein rein gar nichts über eine allfällige adlige Abstammung besagt. Wappen wurden hierzulande weder verliehen (von einem Fürsten o.ä.) noch eingezogen. Allerdings gab es in der Schweiz im 17. und 18. Jahrhundert auch Leute, die ein ausländisches Adelspatent erwarben (meistens käuflich, seltener durch Verdienste, zum Beispiel als Söldnerführer). Ein Wappen allein ist, wie gesagt, dafür kein Beleg.
Gruss
Thomas
Thomas Illi, Wolfhausen
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Stephleuen
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Frage an Thomas: Ich habe das grosse Wappenbuch der Burgergemeinde Bern von 1932. Gibt es noch ein anderes?Gemäss dem Wappenbuch der Burgergemeinde Bern von Bertchold Weber und Martin Ryser handelt es sich beim oben abgebildeten Wappen Nr. 143 um das Wappen des Bieler Stadtschreibers Hans Heinrich Bloesch (1690 bis 1766). Als Quelle nennen die Autoren das Wappenbuch Wildermet aus dem Jahr 1738. Es ist also unzweifelhaft ein altes und authentisches Wappen und keine Neuschöpfung des 20. Jahrhunderts!
Das Historisch-Biograhische Lexikon der Schweiz aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts (Band 2, Seite 275) bezeichnet das 1738 beschriebene Wappen als das “neuere“. Das ältere zeigte einen goldenen Rechtsschrägbalken mit einem Stier. Dies erklärt wohl das Wort “neu“ in allelujas Quelle.
Im Textteil Seite 32 ist folgendes zu diesem Wappen und Familie geschrieben:
Bloesch aus Biel und Burgdorf. Edauard Bloesch erhielt schenkungsweise das Burgerrecht der Stadt Bern 1866. Sein Sohn aus zweiter Ehe, Albert, verzichtete 1887 auf das Burgerrecht. Der jüngste Sohn aus erster Ehe Emil Bloesch, Oberbibliothekar, erhielt 1891 mit seiner Familie das Ehrenburgerrecht. Die Familie ist zu Mittellöwen zünftig.
Beste Grüsse
Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
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Stephleuen
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Noch eine nicht unwichtige Anmerkung für Geert:
Die Terxte im Wappenbuch der Burgergeminde Bern von 1932 wurden von Herrn Dr. Hans Bloesch verfasst. Vielleicht wäre das der Anknüpfungspunkt für seine Forschungen hier in der Schweiz.
Beste Grüsse
Stephan Leuenberger
Die Terxte im Wappenbuch der Burgergeminde Bern von 1932 wurden von Herrn Dr. Hans Bloesch verfasst. Vielleicht wäre das der Anknüpfungspunkt für seine Forschungen hier in der Schweiz.
Beste Grüsse
Stephan Leuenberger
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Thomas
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Bless (Blösch?) von Biel BE
Ich habe mich auf folgendes Buch bezogen:
Wappenbuch der Burgergemeinde Bern, Berchtold Weber/Martin Ryser, herausgegeben von der Burgergemeinde Bern, Stämpfli Verlag Bern, 2003.
Gemäss Geleitwort von Burgergemeindepräsident Dr. Kurt Hauri ist das Werk als Überarbeitung des Wappenbuchs von 1932 zu verstehen.
Gruss
Thomas
Wappenbuch der Burgergemeinde Bern, Berchtold Weber/Martin Ryser, herausgegeben von der Burgergemeinde Bern, Stämpfli Verlag Bern, 2003.
Gemäss Geleitwort von Burgergemeindepräsident Dr. Kurt Hauri ist das Werk als Überarbeitung des Wappenbuchs von 1932 zu verstehen.
Gruss
Thomas
Thomas Illi, Wolfhausen
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