Quelle: H.R. von Fels, A. Schmid, E. von Fels: Wappenbuch der Stadt St.Gallen, Rorschach 1952.
Quelle: Bürgerbuch 1990 der Ortsbürgergemeinde St.Gallen1387 erste urkundliche Nennung, als Konrad das Gut Wilen zwischen "Tattenwil" und "Frijendorf" vom Linsebühlamt als Erbzinslehen empfängt. 1462 und wohl schon vorher besass Konrad, 1478 Hans ein Haus mit Garten vor dem Platztor; Bartholome, 1497 Kaplan zu St.Laurenzen. Hans, Stammvater, Zunftmeister 1541; Christian, 1530-1573, Bleicher. Dieser Beruf vererbte sich durch 10 Generationen bis auf den Linsebühl-Bleicher Johann Joachim, 1776-1853. Ulrich, 1626-1702, Zunftmeister der Weber, Ratsherr, Obervogt zu Bürglen, Spitalmeister und Bürgermeister; Kaspar, 1756-1831, Garnhändler, Munizipal- und Gemeinderat, Interims-Regierungsrat; Daniel, 1786-1862, Kaufmann, Bürgerrat, ermöglichte durch eine Schenkung den Erwerb des Höggersbergguts als Kinderfestplatz.

