Ein ausführliche Beschreibung des Projektes finden Sie untenstehend. Der Einfachheit halber sind die Links zu den einzelnen gesuchten Personen/Familien aber hier vorangestellt.
Gesucht werden weitere Informationen zu
Maria Haller, * 1873 im Kanton Basel-Landschaft oo Johann Wagner von Walliswil BE.
Rosina Trüssel (Drüssel) von Sumiswald BE, * Niederwil 11.03.1834, + 20.07.1865 (ledig) im Spital Basel.
Katharina Mürset (Maurset) von Twann BE, * Twann 22.03.1801, + 16.05.1861 im Spital Basel, oo Pratteln 1828 Franz Faesch (Fäsch) von Basel.
Katharina Peier (Bayer) von Lostorf SO, get. Lostorf 16.09.1818, + 12.06.1846 (ledig) im Spital Basel.
Schwangerschaften, Geburten und Zähne: ein Forschungsprojekt
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Schwangerschaften, Geburten und Zähne: ein Forschungsprojekt
Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
Eingesetzte Software: Ahnenforscher
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Re: Schwangerschaften, Geburten und Zähne: ein Forschungspro
Archäologie und Genealogie: Aufruf zur Mitarbeit bei ungelösten Genealogien
Gerhard Hotz(1), Marina Zulauf(2), Liselotte Meyer(3), Diana Gysin(2), Ludwig Huber(2), Odette Haas(2), Marie-Louise Gamma(2), Katrin Decrue(2), Verena Fiebig(4) und Angelo Gianola(5).
Aufruf
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Universität Basel (Institut für naturwissenschaftliche und prähistorische Archäologie IPNA) und Universität Freiburg i. Br. (Institut für Anthropologie) recherchieren wir Lebenslaufdaten ausgewählter Personen aus dem 19. Jahrhundert. In diesem interdisziplinären Projekt untersuchen Naturwissenschaften, Genealogie und Geschichtsforschung die Lebenssituationen und Lebensgrundlagen von Frauen aus der sozialen Unterschicht im frühindustriellen Basel.
Zielsetzung ist es, historische und biologische Quellen zusammenzubringen und anthropologische Methoden zu überprüfen und weiterzuentwickeln (Hotz & Steinke 2012). Im Projekt (Dissertation) wird der Zusammenhang zwischen Schwangerschaften und den sich jährlich an den Zahnwurzeln bildenden Zementschichten untersucht. Schwangerschaften sollen eine besonders deutlich ausgeprägte Schicht an den Wurzeln hinterlassen, die sich unter Mikroskop erkennen lässt (siehe Foto).
Skelettserie
Das für das Projekt ausgewählte Material ist eine grössere identifizierte Skelettserie aus Basel. Es handelt sich hierbei um Skelette von Patienten des Bürgerspitals, die alle zwischen 1845 bis 1868 verstarben und im Spitalfriedhof St. Johann beerdigt wurden. Zu jedem Skelett liegen eine bis mehrere transkribierte Krankengeschichten vor (StABS Spital V30.1-27).
Als Stichprobe für das aktuelle Vorhaben wurden hieraus 50 Skelette von Frauen ausgewählt, die zwischen dem 22. und 78. Lebensjahr verstarben und bis zu 12 Kinder gebaren. Zur Erfassung der Geburtenzahlen und –abstände erfassen wir - parallel zu den Informationen aus den Krankengeschichten - die Abfolge von drei Generationen: die Eltern der ausgewählten Frauen, ihre Geschwister und ihre Kinder. Das gleiche gilt für die Ehemänner der Frauen. Die Erfassung dieser drei Generationen hilft uns, die Frauen sozial zu verorten und allfällige soziale Auf- oder Abstiege zu erkennen. Die Forschungen orientieren sich an den eidgenössischen Daten- und Nachfahrenschutzrichtlinien.
Ungelöste genealogische Fälle: Hinweise publizieren Sie, bitte, in den oben verlinkten Threads.
Das Genealogenteam konnte die meisten Lebensläufe recherchieren. Bei einzelnen Personen erschwerte die Quellenlage die Recherchenarbeiten. Wir listen vier der ungelösten Fälle auf, bei welchen das Genealogenteam die Herkunft und die Familienabfolge noch nicht auflösen konnte. Hier sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen!
Maria Wagner-Haller, * 1783 in ??? (laut der Krankengeschichte stammt Maria Wagner aus Baselland), † 17./20.1.1855 Spital Basel, (Alter: 72 Jahre, Schlagfluss), ∞ mit Johann Wagner aus Walliswyl/BE, Amt Wangen, Beruf Wäscherin.
Hier wäre der Heiratseintrag sehr wichtig, würde er uns doch die Herkunft von Frau Wagner-Haller verraten.
Rosina Drüssel resp. Trüssel, * 11.3.1834 Niederwyl/AG, † 20./22.7.1865 Spital Basel, (Alter: 31 Jahre, Nervenfieber), ledig, Eltern: Johann Trüssel und Anna Elisabeth Wullschlegel. Herkunft Sumiswald/BE. Fabrikarbeiterin. Seit 1857 in Basel. 1863 Geburt ihres unehelichen Sohnes Rudolf. 1865 verliert sie einen 4monatigen Fötus und stirbt an den Folgen einer massiven Erschöpfung.
Katharina Faesch-Mürset (Maurset), * 22.3.1801 Twann/BE, † 16.5.1861 Spital Basel (Alter 60 Jahre, Cancer uteri), Herkunft Twann/BE, Eltern: Gabriel Mürset und Maria Dähler, ∞ 4.11.1828 Pratteln/BL mit Franz Fäsch, * ca. 1780, Zimmermann, Bauverwalter, Bürger von Basel. Zwei totgeborene Kinder.
Katharina Bayer/Beyer (event. Peier), getauft 16.9.1816 Lostorf/SO, † 12./14.6.1846 Spital Basel, (30 Jahre alt; Nervenfieber), katholisch, ledig, Dienstmagd, Herkunft Lostorf/SO
Helfen Sie uns
Sollten Sie über Informationen zu einer der vier Frauen verfügen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie diese Informationen in den oben verlinkten Threads publizieren würden. Im Vordergrund stehen für uns die Angaben zu den Geburtszahlen und –daten der Kinder. Hier wollen wir Lücken schliessen und bestehende Daten überprüfen. Falls Familienblätter vorhanden sind, wären wir an einer Kopie interessiert. Wichtig sind für uns auch die Angaben aus welchen Kirchenbüchern die Informationen stammen. Jede zusätzliche Information wie Beruf, Wohnadresse oder Informationen zur Lebenssituation etc. werden sehr geschätzt.
Helfen Sie uns bitte, unsere Lücken zu schliessen! Sie unterstützen damit ein aussergewöhnliches Forschungsprojekt der Universität Basel und Freiburg i. Br. Für allfällige Fragen wenden Sie sich an Frau Marina Zulauf (Pratteln), die alle Genealogien und Krankengeschichten koordiniert: PN. Gerne geben wir zu unserem Forschungsprojekt Auskunft. Wir danken ihnen für ihre Unterstützung.
Anschriften:
Dr. Gerhard Hotz
Institut für naturwissenschaftliche und prähistorische Archäologie (IPNA)
Spalenring 145
4055 Basel
Marina Zulauf
Unterer Rütschetenweg 10a
4133 Pratteln
Literatur
Caplazi, G. (2004): Eine Untersuchung über die Auswirkungen von Tuberkulose auf Anlagerungsfrequenz und Beschaffenheit der Zementringe des menschlichen Zahnes. Bull. Soc. Suisse d’Anthrop. 10(1), 35-83.
Hotz, G. & Steinke, H. (2012): Knochen, Skelette, Krankengeschichten. Spitalfriedhof und Spitalarchiv - zwei sich ergänzende Quellen. Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Bd. 112, S. 105-138.
Hotz, G. & Cueni, A. (2003): Ein Überblick zum Forschungsstand der frühneuzeitlichen Skelettserie Spitalfriedhof St. Johann, Basel. Bulletin der Schweizerischen Gesellschaft für Anthropologie 9/1, 1-6.
Kagerer, P. & Grupe, G. (2001): Age-at-death diagnosis and determination of life-history parameters by incremental lines in human dental cementum as an identification aid. Forensic Sci Int. 118(1), 75-82.
Krankengeschichten: Staatsarchiv Basel-Stadt. StABS Spitalarchiv V30.1-27. 1842-1867. Tagebuch der medicinisch kranken Männer & Frauen.
Künzle, M. & Wittwer-Backofen, U. (2008): Stress markers in tooth cementum caused by pregnancy ,Jährliches Treffen der American Association of Physical Anthropologists, Columbus, Ohio.
Seifert, L. (2010): Molekulargenetische Applikationen in der Paläoepidemiologie am Beispiel Tuberkulose. 208 Seiten, Magisterarbeit, Universität München.
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(1) Dr. Gerhard Hotz (Basel): Projektleiter, Anthropologe. Institut für naturwissenschaftliche und prähistorische Archäologie IPNA Universität Basel und Naturhistorisches Museum Basel.
(2) GenealogInnenteam: Marina Zulauf (Koordination, Pratteln), Dr. Diana Gysin (Riehen), Ludwig Huber, (Baar) Odette Haas (Muttenz), Marie-Louise Gamma (Riehen) und lic. phil. Katrin Decrue (Muttenz).
(3) Liselotte Meyer (Birsfelden): Ehrenamtliche Mitarbeiterin des Naturhistorischen Museums Basel.
(4) Verena Fiebig (Frenkendorf): Krankengeschichten und Volkszählung Basel 19. Jahrhundert.
(5) Dr. Angelo Gianola (Basel): medizinische Terminologie und Fotografie.
Gerhard Hotz(1), Marina Zulauf(2), Liselotte Meyer(3), Diana Gysin(2), Ludwig Huber(2), Odette Haas(2), Marie-Louise Gamma(2), Katrin Decrue(2), Verena Fiebig(4) und Angelo Gianola(5).
Aufruf
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Universität Basel (Institut für naturwissenschaftliche und prähistorische Archäologie IPNA) und Universität Freiburg i. Br. (Institut für Anthropologie) recherchieren wir Lebenslaufdaten ausgewählter Personen aus dem 19. Jahrhundert. In diesem interdisziplinären Projekt untersuchen Naturwissenschaften, Genealogie und Geschichtsforschung die Lebenssituationen und Lebensgrundlagen von Frauen aus der sozialen Unterschicht im frühindustriellen Basel.
Schwangerschaften, Geburten und Zähne
Zielsetzung ist es, historische und biologische Quellen zusammenzubringen und anthropologische Methoden zu überprüfen und weiterzuentwickeln (Hotz & Steinke 2012). Im Projekt (Dissertation) wird der Zusammenhang zwischen Schwangerschaften und den sich jährlich an den Zahnwurzeln bildenden Zementschichten untersucht. Schwangerschaften sollen eine besonders deutlich ausgeprägte Schicht an den Wurzeln hinterlassen, die sich unter Mikroskop erkennen lässt (siehe Foto).
An den Zähnen von Frauen aus der heutigen Zeit wurde dieser Zusammenhang schon untersucht (Kagerer & Grupe 2001; Künzle und Wittwer-Backofen 2008). Unsere Fragestellung lautet: lässt sich dieser Zusammenhang auch bei Frauenskeletten aus archäologischen Gräbern nachweisen? Stimmen Anzahl und Ausprägung dieser Zahnzementschichten mit der Anzahl der Geburten überein? Wenn sich ein solcher Zusammenhang zwischen Schwangerschaften und Zahnzementschichten in archäologisch überlieferten Zähnen nachweisen liesse, würde dies einen wichtigen Fortschritt für die anthropologische, historische und forensische Wissenschaft darstellen, denn die Anzahl der Schwangerschaften/Geburten ist eine Grundinformation zur Bevölkerungsentwicklung und interessiert Historiker, Archäologen und Anthropologen gleichermassen. Ebenso könnte eine solche Methode bei der Identifzierung der sterblichen Überreste von historischen Personen oder auch moderner nicht identifizierter Toter Hilfe leisten. Da die Anzahl der Schwangerschaften bisher an keinem weiteren Merkmal als am Skelett sicher abzulesen ist, sind wir für unser Projekt auf historisch überlieferte Lebensläufe von Frauen angewiesen.
Skelettserie
Das für das Projekt ausgewählte Material ist eine grössere identifizierte Skelettserie aus Basel. Es handelt sich hierbei um Skelette von Patienten des Bürgerspitals, die alle zwischen 1845 bis 1868 verstarben und im Spitalfriedhof St. Johann beerdigt wurden. Zu jedem Skelett liegen eine bis mehrere transkribierte Krankengeschichten vor (StABS Spital V30.1-27).
Diese Quellenkombination ist für archäologische Skelette weltweit einzigartig und war bereits Grundlage für verschiedene anthropologische Forschungsprojekte (u.a. Caplazi 2004; Hotz & Cueni 2003; Seifert 2010; Mani-Caplazi in Bearbeitung).
Als Stichprobe für das aktuelle Vorhaben wurden hieraus 50 Skelette von Frauen ausgewählt, die zwischen dem 22. und 78. Lebensjahr verstarben und bis zu 12 Kinder gebaren. Zur Erfassung der Geburtenzahlen und –abstände erfassen wir - parallel zu den Informationen aus den Krankengeschichten - die Abfolge von drei Generationen: die Eltern der ausgewählten Frauen, ihre Geschwister und ihre Kinder. Das gleiche gilt für die Ehemänner der Frauen. Die Erfassung dieser drei Generationen hilft uns, die Frauen sozial zu verorten und allfällige soziale Auf- oder Abstiege zu erkennen. Die Forschungen orientieren sich an den eidgenössischen Daten- und Nachfahrenschutzrichtlinien.
Ungelöste genealogische Fälle: Hinweise publizieren Sie, bitte, in den oben verlinkten Threads.
Das Genealogenteam konnte die meisten Lebensläufe recherchieren. Bei einzelnen Personen erschwerte die Quellenlage die Recherchenarbeiten. Wir listen vier der ungelösten Fälle auf, bei welchen das Genealogenteam die Herkunft und die Familienabfolge noch nicht auflösen konnte. Hier sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen!
Maria Wagner-Haller, * 1783 in ??? (laut der Krankengeschichte stammt Maria Wagner aus Baselland), † 17./20.1.1855 Spital Basel, (Alter: 72 Jahre, Schlagfluss), ∞ mit Johann Wagner aus Walliswyl/BE, Amt Wangen, Beruf Wäscherin.
Hier wäre der Heiratseintrag sehr wichtig, würde er uns doch die Herkunft von Frau Wagner-Haller verraten.
Rosina Drüssel resp. Trüssel, * 11.3.1834 Niederwyl/AG, † 20./22.7.1865 Spital Basel, (Alter: 31 Jahre, Nervenfieber), ledig, Eltern: Johann Trüssel und Anna Elisabeth Wullschlegel. Herkunft Sumiswald/BE. Fabrikarbeiterin. Seit 1857 in Basel. 1863 Geburt ihres unehelichen Sohnes Rudolf. 1865 verliert sie einen 4monatigen Fötus und stirbt an den Folgen einer massiven Erschöpfung.
Katharina Faesch-Mürset (Maurset), * 22.3.1801 Twann/BE, † 16.5.1861 Spital Basel (Alter 60 Jahre, Cancer uteri), Herkunft Twann/BE, Eltern: Gabriel Mürset und Maria Dähler, ∞ 4.11.1828 Pratteln/BL mit Franz Fäsch, * ca. 1780, Zimmermann, Bauverwalter, Bürger von Basel. Zwei totgeborene Kinder.
Katharina Bayer/Beyer (event. Peier), getauft 16.9.1816 Lostorf/SO, † 12./14.6.1846 Spital Basel, (30 Jahre alt; Nervenfieber), katholisch, ledig, Dienstmagd, Herkunft Lostorf/SO
Helfen Sie uns
Sollten Sie über Informationen zu einer der vier Frauen verfügen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie diese Informationen in den oben verlinkten Threads publizieren würden. Im Vordergrund stehen für uns die Angaben zu den Geburtszahlen und –daten der Kinder. Hier wollen wir Lücken schliessen und bestehende Daten überprüfen. Falls Familienblätter vorhanden sind, wären wir an einer Kopie interessiert. Wichtig sind für uns auch die Angaben aus welchen Kirchenbüchern die Informationen stammen. Jede zusätzliche Information wie Beruf, Wohnadresse oder Informationen zur Lebenssituation etc. werden sehr geschätzt.
Helfen Sie uns bitte, unsere Lücken zu schliessen! Sie unterstützen damit ein aussergewöhnliches Forschungsprojekt der Universität Basel und Freiburg i. Br. Für allfällige Fragen wenden Sie sich an Frau Marina Zulauf (Pratteln), die alle Genealogien und Krankengeschichten koordiniert: PN. Gerne geben wir zu unserem Forschungsprojekt Auskunft. Wir danken ihnen für ihre Unterstützung.
Anschriften:
Dr. Gerhard Hotz
Institut für naturwissenschaftliche und prähistorische Archäologie (IPNA)
Spalenring 145
4055 Basel
Marina Zulauf
Unterer Rütschetenweg 10a
4133 Pratteln
Literatur
Caplazi, G. (2004): Eine Untersuchung über die Auswirkungen von Tuberkulose auf Anlagerungsfrequenz und Beschaffenheit der Zementringe des menschlichen Zahnes. Bull. Soc. Suisse d’Anthrop. 10(1), 35-83.
Hotz, G. & Steinke, H. (2012): Knochen, Skelette, Krankengeschichten. Spitalfriedhof und Spitalarchiv - zwei sich ergänzende Quellen. Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Bd. 112, S. 105-138.
Hotz, G. & Cueni, A. (2003): Ein Überblick zum Forschungsstand der frühneuzeitlichen Skelettserie Spitalfriedhof St. Johann, Basel. Bulletin der Schweizerischen Gesellschaft für Anthropologie 9/1, 1-6.
Kagerer, P. & Grupe, G. (2001): Age-at-death diagnosis and determination of life-history parameters by incremental lines in human dental cementum as an identification aid. Forensic Sci Int. 118(1), 75-82.
Krankengeschichten: Staatsarchiv Basel-Stadt. StABS Spitalarchiv V30.1-27. 1842-1867. Tagebuch der medicinisch kranken Männer & Frauen.
Künzle, M. & Wittwer-Backofen, U. (2008): Stress markers in tooth cementum caused by pregnancy ,Jährliches Treffen der American Association of Physical Anthropologists, Columbus, Ohio.
Seifert, L. (2010): Molekulargenetische Applikationen in der Paläoepidemiologie am Beispiel Tuberkulose. 208 Seiten, Magisterarbeit, Universität München.
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(1) Dr. Gerhard Hotz (Basel): Projektleiter, Anthropologe. Institut für naturwissenschaftliche und prähistorische Archäologie IPNA Universität Basel und Naturhistorisches Museum Basel.
(2) GenealogInnenteam: Marina Zulauf (Koordination, Pratteln), Dr. Diana Gysin (Riehen), Ludwig Huber, (Baar) Odette Haas (Muttenz), Marie-Louise Gamma (Riehen) und lic. phil. Katrin Decrue (Muttenz).
(3) Liselotte Meyer (Birsfelden): Ehrenamtliche Mitarbeiterin des Naturhistorischen Museums Basel.
(4) Verena Fiebig (Frenkendorf): Krankengeschichten und Volkszählung Basel 19. Jahrhundert.
(5) Dr. Angelo Gianola (Basel): medizinische Terminologie und Fotografie.
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